Kultmucke.de | RSS Feed Berliner Musik-Magazin - Musik, Events und Berlin. 2016-12-04T16:32:52Z http://www.kultmucke.de/feed/atom/ WordPress Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 05.12.2016]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-05-12-2016/ 2016-12-04T15:02:13Z 2016-12-04T15:02:13Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Monique <![CDATA[Review: Fetsum im Soho House]]> http://www.kultmucke.de/?p=47100 2016-12-03T10:07:41Z 2016-12-03T10:07:41Z Montag Abend, 19 Uhr. Das Licht wird gedimmt, strahlt mit warmen Farben durch den überschaubaren Saal im Soho House. Innerhalb kürzester Zeit füllt er sich mit Menschen, die, mit kühlem Cuba Libre in der Hand, auf den Mann der Stunde warten. Fetsum. Spätestens seit dem „Peace x Peace“-Festival, welches er im Sommer hier in Berlin organisiert hat, um Spenden für ...

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Montag Abend, 19 Uhr. Das Licht wird gedimmt, strahlt mit warmen Farben durch den überschaubaren Saal im Soho House. Innerhalb kürzester Zeit füllt er sich mit Menschen, die, mit kühlem Cuba Libre in der Hand, auf den Mann der Stunde warten. Fetsum. Spätestens seit dem „Peace x Peace“-Festival, welches er im Sommer hier in Berlin organisiert hat, um Spenden für traumatisierte Kinder aus Kriegsgebieten zu sammeln, ist der Blues-, und Soulsänger kein Unbekannter mehr.

Fetsum Sebhat wurde als Kind eritreischer Eltern in Kairo geboren, die während des Unabhängigkeitskrieges nach Stuttgart flohen. Anfang 2009 gründete er mit High Energy Music sein eigenes Label. Durch sein Engagement bei der Organisation des Benefizkonzertes in der Waldbühne unter dem Motto „Your Voice for Children“ wurde er sogar mit dem Verdienstorden des Landes Berlin ausgezeichnet. Seine Stimme ist unverkennbar, seine Lieder handeln von Hoffnung und Sehnsucht und bauen eine so innige Verbindung zwischen Zuhörer und Musiker auf, wie man sie fast nicht mehr kennt und doch so vermisst.

Fetsum - Light In A Dark Place Der Grund seines Auftritts und seiner spontanen Einladung (seine musikalische Begleitung hat Fetsum erst 3 Tage vor Auftritt klar gemacht), der unzählige Leute gefolgt sind, ist die Vorstellung seiner am 2.12. erschienenden EP. „Light In A Dark Place“ – 6 Songs die unter die Haut gehen und an die Menschlichkeit appellieren. Bei seinem Auftritt zeigt er kurze Videos vom Entstehungsprozess der Lieder, von seinen Reisen und seiner Zusammenarbeit mit verschiedenen Topshot-Produzenten. Mit strahlenden Augen und dem sympathischsten Lächeln erzählt er kurze Anekdoten aus den vergangenen Monaten und schildert seine Gedanken und Gefühle beim Schreiben, Aufnehmen und Mischen der EP, die den Zeitgeist wiederspiegelt und dabei keineswegs den Bogen überspannt. Die Songs spielt er zunächst nur digital vor – eine Mischung aus kraftvollen Soulballaden und Protestsongs. Das Publikum, bestehend aus ca. 120 Gästen, Freunden, Familienmitgliedern und Kollegen von Fetsum, ist gefasst und saugt in andächtiger Stille jeden Beat und jedes Wort in sich auf.

Kurz danach gibt es dann die Live-Perfomance. Bewusst verzichtet er auf ein Mikrofon – seine Stimme erfüllt auch ohne Technik den ganzen Raum und berührt die Herzen aller Anwesenden. Sein Song „Refugee“, welchen er zusammen mit dem britischen Komponisten Guy Chambers produzierte, hat nicht nur aufgrund des Titels einen Wiedererkennungswert, sondern vor allem dadurch, dass sich jeder mit ihm identifizieren kann. Fetsum selbst ist sich sicher, dass jeder von uns schonmal vor etwas geflüchtet ist – sei es eine Liebe, die einen erdrückt und die man nicht erwidern kann, oder Gefühle, die man nicht zulassen möchte. Er verbindet gesellschaftliche und persönliche Probleme und thematisiert sie auf seine ganz besondere Art und Weise. Dass er die Vielfältigkeit in der Gesellschaft und die Multikulturalität preist, sich gegen Rassismus und Hass ausspricht und an alle Anwesenden appelliert, ein „Licht an dunklen Orten zu sein“ zeigt, wie menschlich der Mann ist. Dabei verdrückt er die eine oder andere Träne. Ein Mann, der große Dinge allein mit eisernem Willen und einem guten Herzen vollbringt.

Warum Fetsum auch jetzt so kultverdächtig ist? Weil seine Lieder nicht nur die Welt musikalisch ein Stück besser machen – der Reinerlös der Verkäufe geht an UNICEF Kinder-Hilfsprojekte in z.B. Syrien, der Ukraine oder dem Irak. Hier unterstützt man nicht nur einen Sänger mit großem Herz und wunderschöner Musik, sondern setzt ein Zeichen welches in diesen Zeiten von immer größerer Bedeutung wird. Zu kaufen gibt es „Light In A Dark Place“ z.B. hier. Es war mir eine große Freude, Teil dieses Abends gewesen zu sein, in Mitten von Menschen, die die gleichen Werte und Vorstellungen teilen, zusammengebracht durch einen wahren Künstler. Danke, Fetsum!

Für mehr Infos und Termine, klickt hier
Fotos by © Stefan Botev

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 28.11.2016]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-28-11-2016/ 2016-11-27T15:02:11Z 2016-11-27T15:02:11Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Kultverdächtige Neuinterpretationen: Tell A Lie]]> http://www.kultmucke.de/?p=46964 2016-12-04T16:32:52Z 2016-11-27T08:50:34Z Unser Coverexperiment geht in die erste Runde. Für „Kultverdächtige Neuinterpretationen“ hat sich die Norwegerin Therese Aune dem Werk einer ihrer Landsmänninnen angenommen: Faraos „Tell A Lie“. Warum hast du dich für dieses Stück entschieden, Therese? „Ursprünglich wollte ich ‚Tell A Lie‘ nicht covern, da ich das Original zu sehr mag. Wenn ich einen Song neu interpretiere, habe ich immer das ...

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Unser Coverexperiment geht in die erste Runde. Für „Kultverdächtige Neuinterpretationen“ hat sich die Norwegerin Therese Aune dem Werk einer ihrer Landsmänninnen angenommen: Faraos „Tell A Lie“.

Warum hast du dich für dieses Stück entschieden, Therese?

„Ursprünglich wollte ich ‚Tell A Lie‘ nicht covern, da ich das Original zu sehr mag. Wenn ich einen Song neu interpretiere, habe ich immer das Gefühl, als müsse ich eine bessere Version oder etwas komplett anderes aus der Vorlage erschaffen. Ich dachte, es würde mir mehr Spaß bereiten, wenn ich mich einem Song widme, den ich zuvor noch nie gehört habe. Einem, der frisch in meinen Ohren klingt. Wie sich herausstellte, hatte sich jedoch schon ein anderer Künstler für meine eigentliche Wahl entschieden. ‚Tell A Lie’ war ein Alternativvorschlag, auf den ich mich einließ.“

Ich gab mein Bestes, den Song zu meinem eigenen zu machen, indem ich ihn umkrempelte und stark veränderte.

„Es war anregend, mit ihm zu arbeiten. Ich bin glücklich mit dem Resultat, schließlich hätte es auch ganz anders kommen können. Was mich am Original, neben seiner wunderschönen Melodie und den bewegenden Lyrics, am meisten begeistert, ist die Klanglandschaft, die das Stück ausbreitet. Die Produktion ist unglaublich zart und geschmackvoll. Der Track besteht aus simplen Elementen, die auf clevere Weise kombiniert wurden. Zusammen verleihen sie dem Stück eine Widerstandsfähigkeit, die es interessant bleiben lassen. Generell liebe ich, wie sanft und mühelos Farao singt. Wie ihre Stimme über wellenschlagende Synthesizer und harmonische Hintergrundgesänge gleitet. Auf ihrem letzten Album sind zudem auch auf rhythmischer Ebene einige spannende Dinge passiert. Ich finde das sehr inspirierend.“

Farao, wie denkst du über Therese Aunes Version von „Tell A Lie“?

„Als Künstler ist es manchmal schwer, enthusiastisch bezüglich der eigenen Musik zu bleiben, vor allem, wenn man manche Songs im Laufe der Jahre wieder und wieder performt hat. Ich mag die Art sehr, wie Therese den Track transformiert und seine Attitüde komplett verändert hat. Sie zeigte mir eine Seite an ihm, von der ich bis jetzt noch nichts gewusst hatte.“

Originaltrack

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Kultverdächtige Neuinterpretationen]]> http://www.kultmucke.de/?p=47014 2016-11-27T10:51:32Z 2016-11-27T07:57:26Z Man soll bekanntlich immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist. Und deshalb verabschieden wir uns nach vier aufregenden Jahren von unserer Kolumne „Kultverdächtig“ – jedoch nicht, ohne dies mit einem lauten Knall zu tun. In den nächsten Wochen und Monaten enthüllen wir Stück für Stück „Kultverdächtige Neuinterpretationen“. Von Anfang an gehörte das Einspielen eines exklusiven Coversongs zu den Voraussetzungen, ...

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Man soll bekanntlich immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist. Und deshalb verabschieden wir uns nach vier aufregenden Jahren von unserer Kolumne „Kultverdächtig“ – jedoch nicht, ohne dies mit einem lauten Knall zu tun. In den nächsten Wochen und Monaten enthüllen wir Stück für Stück „Kultverdächtige Neuinterpretationen“.

Von Anfang an gehörte das Einspielen eines exklusiven Coversongs zu den Voraussetzungen, um als Band oder Soloact in unserer Rubrik „Kultverdächtig“ gefeaturet zu werden. Im Laufe der Zeit sammelten sich so etliche spannende Neuinterpretationen bekannter und weniger bekannter Originaltracks an, die allesamt in unserer „Kultverdächtig“- Playlist auf Soundcloud zu finden sind. Mit „Kultverdächtige Neuinterpretationen“ spinnen wir das Konzept nun noch ein wenig weiter: Alle partizipierenden Künstler nehmen sich im Zuge des Experiments dem Track eines ihrer „Kultverdächtig“-Kollegen an und übertragen diesen in ihr eigenes Klanguniversum. Die Ergebnisse sind dabei mal überraschend, mal bewegend aber allesamt stets und unbestreitbar kultverdächtig.


Alle zwei Wochen füttern wir die angehängte Playlist mit einer neuen kultverdächtigen Neuinterpretation. Parallel dazu erscheinen separate Interview-Artikel mit passenden Hintergrundinformationen.

Wer sich die Originale der präsentierten Cover nicht entgehen lassen will, der findet diese hier:

Wir empfehlen in jedem Fall, ein digitales Lesezeichen zu setzen, um auf dem Laufenden zu bleiben!

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 21.11.2016]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-21-11-2016/ 2016-11-20T15:02:15Z 2016-11-20T15:02:15Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 14.11.2016]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-14-11-2016/ 2016-11-13T15:02:18Z 2016-11-13T15:02:18Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche, die automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt wurden. Lasst es krachen!

Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Chris-Erik <![CDATA[Trendraider Rekord: 100 € Warenwert geknackt]]> http://www.kultmucke.de/?p=46927 2016-11-09T16:33:32Z 2016-11-09T16:30:27Z Das Berliner StartUp TrendRaider feiert im November einen persönlichen Meilenstein! Das junge Team hat es geschafft, den Warenwert für die NovemberBox auf über 100 € zu pushen. Zu diesem Anlass will es dir eine kleine Freude bereiten, deshalb wartet am Ende des Artikels eine kleine Überraschung auf Dich! Weihnachten ist nicht mehr weit, die Geschäfte werden bald wieder überfüllt sein ...

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Das Berliner StartUp TrendRaider feiert im November einen persönlichen Meilenstein! Das junge Team hat es geschafft, den Warenwert für die NovemberBox auf über 100 € zu pushen. Zu diesem Anlass will es dir eine kleine Freude bereiten, deshalb wartet am Ende des Artikels eine kleine Überraschung auf Dich!

Weihnachten ist nicht mehr weit, die Geschäfte werden bald wieder überfüllt sein und am Ende findet man doch nicht das Richtige. WeihnachtShopping ist anstrengend und man wünscht sich, dass es jemanden gibt, der einem die ermüdende Suche nach Geschenken abnimmt. Die ambitionierten Trendjäger stellen sich Monat für Monat der Herausforderung, ihre Box mit dem coolem Stuff zu füllen, den du nicht einfach so im Laden findest. Dabei wird sich nicht nur auf eine Produktsorte festgelegt, sondern eine große Bandbreite mit den Kategorien Fashion, Design, Food, Accessoires und Wellness geboten.

Was genau du bekommst, bleibt natürlich geheim – das ist das Konzept hinter dem Ganzen. Hier findest du jedoch schon mal ein paar Hinweise, was drin ist. Erwecke doch mal den Ratefuchs in dir und finde heraus, was sich alles hinter dem Motto „Dream“ verbergen könnte. Eins können wir garantieren: Es wird ein kunterbuntes Bundle an nachhaltigen und innovativen Produkten, die dich zum Träumen bringen und deine Fantasie anregen. Gerade in der kalten Jahreszeit bietet es sich an, in den eigenen vier Wänden einfach mal die Gedanken schweifen zu lassen. Dazu kann die DreamBox von TrendRaider garantiert beitragen.

Ein Produkt können wir dir schonmal verraten: Passend zum kommenden Monat ist diesmal ein ganz besonderer Adventskalender dabei. Jedes der kleinen Papiertütchen kann mit individuellen Kleinigkeiten bestückt werden, denn der Kalender ist selbstbefüllbar. Damit bist du perfekt für die Vorweihnachtszeit gerüstet.

Falls Du dem Kult noch misstraust, kannst Du erst einmal die ProbierBox für 34,95 € antesten. Bist Du aber vom Konzept schon völlig gehypt, dann bestell dir doch einfach gleich das Monatsabo für 29,95 €.

Zusätzlich gibt es für Dich einen exklusiven Rabattcode, mit dem du 10% auf die DreamBox sparst. Gib einfach beim Kauf Dreammucke10 ein und freu dich auf die traumhafte Box.

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Lea Vanessa <![CDATA[Review: Jeremy Loops im Postbahnhofclub]]> http://www.kultmucke.de/?p=46928 2016-11-08T19:28:36Z 2016-11-08T16:41:52Z In der eisigen Berliner Nacht wehte gestern ein wunderschöner südafrikanischer Wind. Ein junger Mann steht auf der Bühne des Berliner Postbahnhofclubs, hinter ihm eine Gruppe sympathischer Musiker, voller Demut singt er für sein Publikum und die Menge verfolgt elektrisiert seinen Auftritt. Welcome Jeremy Loops, lass unsere Herzen bitte weiter höher schlagen! Was diesen Künstler so kultverdächtig macht, liest du hier. ...

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In der eisigen Berliner Nacht wehte gestern ein wunderschöner südafrikanischer Wind. Ein junger Mann steht auf der Bühne des Berliner Postbahnhofclubs, hinter ihm eine Gruppe sympathischer Musiker, voller Demut singt er für sein Publikum und die Menge verfolgt elektrisiert seinen Auftritt. Welcome Jeremy Loops, lass unsere Herzen bitte weiter höher schlagen! Was diesen Künstler so kultverdächtig macht, liest du hier.

Kennst du den Moment, wenn du deine Füße in dem warmen Sand vergräbst, eine Kokosnuss schlürfst und vor dir eine Gruppe Straßenmusiker so gute Laune verbreitet, dass deine Hüfte gar nicht mehr aufhört von alleine zu wackeln? So, oder so ähnlich musste es wohl gestern dem frauenüberschüssigen Publikum gehen, die sabbernd die Show des 32-jährigen Singer-Songwriter begutachteten. Bei Jeremy Loops handelt es sich um ein großartiges Talent aus Kapstadt. Dabei ist der Name natürlich Programm. Sei es die Mundharmonika,  seine Gitarre, ein Kinderklavier, oder das grölenende Publikum, Jeremy loopt alles was ihm vor die Füße fällt. Und das macht seinen Sound so unvergleichlich. Zur Zeit ist er auf seiner Trading Change Tour und begeistert damit auch unser winterliches Deutschland. Einen Live Eindruck findest du hier auf seiner Facebookseite.

Bestechend durch seinen Charme steht er auf der Bühne. Er strotzt  voll guter Laune und Elan. Herr Loops, mit bürgerlichen Namen Jeremy Hewitt, feiert mit seiner Menge. Manchmal wünscht man sich ja so eine Person morgens neben seinem Bett. Da würde das Aufstehen defintiv leichter fallen, denn kaum jemand wirkt so sympathisch wie dieser Künstler mit seiner Band. Zwischen seinen Songs begeistert er das Publikum mit Anekdoten aus dem Tour-Alltag, Frauen die ihm während seiner Songs eindeutige Angebote machen (Ja, Jeremy wir wollen halt wirklich alle ein Kind von dir!) und gesteht mehrmals seine Liebe zu unserer Hauptstadt. Laut eigener Aussage verbrachte er hier sehr viel Zeit, schrieb Songs und lernte unser grünes Umland lieben. Wir kennen es alle und auch er bestätigt die altbekannte Hassliebe gegenüber Großstädten. So entstand ein Song namens „Not made for the City“, der bisher leider nur live zu hören ist, aber eine klare Message vertritt. „So sehr wir unsere Städte lieben, umso öfter sollten wir raus in die Natur und diese vollkommen wertschätzen.“ What a word! Was du aber super hören kannst sind seine Kapstadthymne „Down South“, oder der Liebeskummersong „Higher Stakes“:

Live wird er von einem Drummer, Bassisten und Saxophonisten unterstützt und Special Guest ist der Rapper Motheo Moleko aus Johannesburg. Wer Lust auf einen unverschämt gut gelaunten Typen hat und auf Roadtrip-Musik steht ist bei dem Südafrikaner defintiv an der richtigen Adresse. Seinen Versprechen zufolge wird Berlin seine all-time-favourite Anlaufstelle in Deutschland sein und so lange er Musik macht, wird er hierher zurückkehen. Glauben wir ihm das mal so. Für alle nicht Berliner, ihr habt heute Abend in Hannover die Chance, am 09.11. in Frankfurt und am 13.11. in Stuttgart den Süfafrikaner nochmal live zu erleben. Tickets gibt es hier. Lieber Jeremy, du bist kultverdächtig!

Bildnachweis: FKP Scorpio

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Chris-Erik <![CDATA[TrendMusik: Deine DreamPlaylist]]> http://www.kultmucke.de/?p=46916 2016-11-07T12:00:02Z 2016-11-07T12:00:02Z Wir haben alle Träume. Ob ein angestrebtes Lebensziel, utopische Weltvorstellung oder ganz einfach das, was während des Schlafens so im eigenen Kopf vor sich geht. Dabei bezeichnet ein Traum eine psychische Aktivität während des Schlafes – eine besondere Form des Erlebens im Schlaf, häufig begleitet von lebhaften Bildern und verbunden mit intensiven Gefühlen. Achtung! Am Ende des Artikels erfüllen wir ...

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Wir haben alle Träume. Ob ein angestrebtes Lebensziel, utopische Weltvorstellung oder ganz einfach das, was während des Schlafens so im eigenen Kopf vor sich geht. Dabei bezeichnet ein Traum eine psychische Aktivität während des Schlafes – eine besondere Form des Erlebens im Schlaf, häufig begleitet von lebhaften Bildern und verbunden mit intensiven Gefühlen. Achtung! Am Ende des Artikels erfüllen wir dir einen Traum. Stay tuned!

Intensive Gefühl sind oft schwer zu vermitteln und es gibt unterschiedliche Wege, wie Menschen versuchen, diese an andere weiterzugeben. Musik ist eine der Methoden, wie man komplexe Gefühlszusammenhänge, verrückte Traumbilder oder auch Wunschvorstellungen vermitteln kann.

Andreas Bourani – Nur in meinem Kopf
Wo ist denn nun eigentlich der Ort, an dem Träume entstehen? Davon kann man sich jede Menge romantische Vorstellungen machen. Doch wenn man den Ort konkret lokalisieren möchte, ist es wohl einfach nur der Kopf. Hier entstehen Ideen, Vorstellungen und Fantasien. Und auch wenn viele Sachen nicht real sind oder sich vielleicht nicht realisieren lassen, kann man sich in seinem Kopf – so wie Andreas Bourani – allem hingeben, denn „wir alle sind aus Fantasie.“

Adele – Daydreamer
Sanfte Gitarrenklänge, die den geneigten Zuhörer in einen fast schon tranceartigen Zustand versetzen, und ein ruhiges, entspannendes Tempo besitzen, bieten den musikalischen Unterbau für Adeles beeindruckenden, gefühlvollen Gesang. Schon nach den ersten paar Takten fühlt man sich befreit und inspiriert für kleine Tagträumereien, in denen man einfach mal die Gedanken in alle Richtungen schweifen lassen kann.

Konstantin Wecker – Ich habe einen Traum
Erklärtes Ziel der Kunst war es auch schon immer, Fantasiewelten oder Idealvorstellungen zu erschaffen – sei es in Bildern, Filmen oder Musik. Dabei werden Probleme der existierenden Welt aus einer neuen, vielleicht auch naiven Perspektive betrachtet. So auch Konstantin Wecker, der sich in „Ich habe einen Traum“ mit der immer noch aktuellen FlüchtlingsThematik auseinandersetzt. Er erschafft eine Utopie, in der Ideologien, Intoleranz und nationale oder geistige Grenzen keine Rolle spielen. Dabei ist gerade sein beinahe kindlich-naiver Blick auf die Dinge erfrischend und regt zum Nachdenken an. Es ist sein kühner Traum einer Welt, in der geteilt wird.

Cro – Traum
Eine Utopie ist auch meist die Vorstellung, die sich Künstler von der Person machen, der sie ihre Liebe schenken. Und so hat sich der Begriff der Traumfrau schon längst in unseren Wortschatz eingebürgert. Cro beschreibt in seinem „Traum“ die Suche nach dieser Frau. In diesem Fall weiß er noch gar nicht, ob sie überhaupt existiert. Trotzdem hat er schon alle Sachen gepackt, um mit seiner großen Liebe in den Urlaub zu fliegen. Egal wie viele Frauen er getroffen hat, die wahre Liebe war noch nicht dabei, weshalb er fast schon verzweifelt. Solange er sie noch nicht gefunden hat, hofft er im Schlaf möglichst viel von ihr zu träumen.

The Mamas and the Papas – California Dreaming
Zum kommenden Wintereinbruch passt „California Dreaming“, das mit seiner melancholischen Stimmung zum Träumen einlädt. Einem Interview mit den beiden Songschreibern zufolge, entstand das Lied nach einem Spaziergang durch das winterliche Kalifornien, das in ihrer Vorstellung einem Traum gleichkam. Oft sind es einfache Dinge wie Schnee, die einem schon traumhaft vorkommen können, wenn man sich darauf einlässt, was die Natur für uns bereithält. So kann auch mal ganz unverhofft ein Klassiker der Musikgeschichte entstehen.

Samy Deluxe – Traum
„Träume sind nicht Ziele, beim Ziel ist die Bedeutung eindeutig.“ Ein kluger Satz von Samy Deluxe, der gut beschreibt, wie vage und kaum fassbar Träume sind. Wenn wir uns etwas im Leben vornehmen, ist der Weg nicht immer klar und vollständig vorgegeben. Es kann auch nur eine Idee sein, eine grobe Richtung. Vielleicht bleiben manche Ideen für immer romantische Vorstellungen. Vielleicht erfüllen sie sich aber auch genauso wie man es sich vorgestellt hat. Vielleicht kommen uns manche Träume im Moment noch diffus vor und öffnen uns erst im Nachhinein die Augen. Auf jeden Fall macht das Mystische an Träumen, in jedem Wortsinn, immer auch ihren Reiz aus.


Musik allein reicht dir nicht, um ins Träumen zu kommen? Du stehst auf Nachhaltigkeit und Innovation? Dann schau doch mal beim Berliner Start-up TrendRaider vorbei. Hier gibt es jeden Monat eine Box mit überraschenden und ausgewählten Produkten. Zusätzlich haben wir einen exklusiven Rabattcode für dich freigeschaltet: Mit Dreammucke10 sparst du 10% auf die DreamBox. Check das aus!


 

Vielleicht gibt es ja noch weitere Lieder, die Dich zum Träumen bringen. Teile sie uns einfach mit. Unsere vollständige DreamPlaylist findest zu hier. Hör rein!

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