Kultmucke.de | RSS Feed Berliner Musik-Magazin - Musik, Events und Berlin. 2015-07-28T19:06:06Z http://www.kultmucke.de/feed/atom/ WordPress Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 27.07.2015]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-27-07-2015/ 2015-07-26T14:00:28Z 2015-07-26T14:00:28Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Hasan <![CDATA[Exklusiver Gutschein für die TrendRaider Überraschungsbox]]> http://www.kultmucke.de/?p=40068 2015-07-26T05:52:53Z 2015-07-25T18:52:13Z Das junge Berliner Startup TrendRaider ist der neue Kultentdecker im Bereich Überraschungs- und Geschenkboxen. Wir haben einen exklusiven Gutschein für euch!! Angehende Designer, Künstler aus Berlin sowie kleine Manufakturen, aber auch einfach wahnsinnig innovative Produkte können so von jedem Einzelnen monatlich, entweder im Abo oder als Probierbox, geliebt, genutzt und so letztendlich gefördert werden. Aus den fünf Lifestyle-Bereichen Fashion, Wellness, Feinschmecker, ...

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Das junge Berliner Startup TrendRaider ist der neue Kultentdecker im Bereich Überraschungs- und Geschenkboxen. Wir haben einen exklusiven Gutschein für euch!!

Angehende Designer, Künstler aus Berlin sowie kleine Manufakturen, aber auch einfach wahnsinnig innovative Produkte können so von jedem Einzelnen monatlich, entweder im Abo oder als Probierbox, geliebt, genutzt und so letztendlich gefördert werden. Aus den fünf Lifestyle-Bereichen Fashion, Wellness, Feinschmecker, Design und Accessoires werden von TrendRaider immer passend zum Motto der Box, Produkte ausgewählt.

Ob zum Grillen oder Chillen, zum Sommerausflug oder für die nächste Party, jeden Monat gehen die Trend-Entdecker auf Beutejagd, wobei sie Wert auf innovative, faire, regionale, biologische und handgemachte Produkte legen und sich immer wieder neue Ideen für das Upcycling der Produkte, wie zum Beispiel Brillenhalter aus alten Kartons oder Halsbänder aus gebrauchten Flaschendeckeln, einfallen lassen.

Diesen Monat ist das Thema der Box “Backpacker”,  Clara, eine der TrendEntdeckerinnen, erklärt uns was sie darunter versteht:

„Backpacken ist nicht nur einfach seinen Rucksack zu packen und zu reisen, es geht vor allem auch darum:

  • lokal konsumieren und die lokale Bevölkerung zu unterstützen
  • minimalistisch leben und Dinge einfach halten
  • spontane Entscheidungen treffen und offen für Neues sein.
  • einzigartige Erfahrungen sammeln und neue Horizonte entdecken

Damit ihr gemütlich auf Abenteuersuche gehen könnt suchen wir für euch die perfekten Must-Haves, die man als Weltenbummler braucht aus.

Wir haben versucht die Wanderlust, das Streben nach der Ferne und die Naturliebe mit unserem innovativen, auf Nachhaltigkeit, Regionalität und Fairness basierendem Konzept zu kombinieren“

Doch auch Backpacker haben ein kleines Porte-Monnaie und deshalb hat das Kultmucke-Team einen Gutschein für euch parat:

Mit dem Rabattcode neukunden10 gibt es für die AugustBox bei TrendRaider einen 10% Gutschein.

Was euch genau erwartet, wird in alter Backpacker-Manier natürlich nicht verraten, aber schnallt euch bzw. euren Rucksack schon mal gut an, denn ab dem 14. August werden eure neuen Wegbegleiter bei euch zu Hause eintreffen!

Kultmucke sagt: trendig und aus Berlin … das hat Potential zum Kult!

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Bombast der Extraklasse: Tame Impalas „Currents“]]> http://www.kultmucke.de/?p=40064 2015-07-27T15:49:16Z 2015-07-24T05:33:27Z Sind die Gerüchte wahr, die man sich erzählt und die von der Presse mit reißerischen Berichten angefacht werden? Haben es Kevin Parker und seine Band Tame Impala mit ihrem neuen Album „Currents“ tatsächlich geschafft, nicht nur einen gravierenden, musikalischen Richtungswechsel einzuläuten, sondern darüber hinaus auch die beste Platte des Jahres abzuliefern? Tame Impala sind schon lange Publikumslieblinge. Ihr psychedelisch angehauchter ...

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Sind die Gerüchte wahr, die man sich erzählt und die von der Presse mit reißerischen Berichten angefacht werden? Haben es Kevin Parker und seine Band Tame Impala mit ihrem neuen Album „Currents“ tatsächlich geschafft, nicht nur einen gravierenden, musikalischen Richtungswechsel einzuläuten, sondern darüber hinaus auch die beste Platte des Jahres abzuliefern?

Tame Impala sind schon lange Publikumslieblinge. Ihr psychedelisch angehauchter Indierock, mit seinen harten Strukturen und kantigen Seitenhieben, begeistert Fans rund um den Globus und hat die Australier zu vielversprechenden Stars der Szene aufsteigen lassen. Und dann, am vorläufigen Höhepunkt ihrer Karriere macht das Quintett etwas, womit vermutlich keiner gerechnet hat: Sie lassen die Sechziger Jahre mit großem Abstand hinter sich und wenden sich von genau dem Sound ab, der ihre Alben „Innerspeaker“ (2010) und „Lonerism“ (2012) zu Kassenschlagern gemacht hat. Doch wofür? Für ein nicht zu verachtendes Synthiespektakel der Extraklasse! „Currents“ ist elektronisch, poppig und zelebriert die Liebe zu dancelastigen Hyperballaden voller Explosionsgefahr. Vom pulsierenden Opener „Let It Happen“, der während seiner über siebenminütigen Laufzeit mit kreischenden Beats und zahlreichen Sprüngen zu kämpfen hat, über das strahlend lächelnde „The Moment“ bis hin zu dem bombastischen „Eventually“ haben Tame Impala nun den Turbo in Richtung Seventies eingelegt. Ohne auch nur den Hauch einer Sekunde Rücksicht auf etwaige enttäuschte Gesichter ihrer Anhängerschaft zu nehmen, wagen Parker und Co. dabei das Experiment der Pop-Metamorphose, jedoch ohne – und damit haben sie vielen ihrer gescheiterten Kollegen etwas voraus – an Ideenreichtum und Konsequenz zu verlieren. „Currents“ will nicht gefallen, sondern setzt vielmehr neue Schwerpunkte im Schaffen Tame Impalas. So steht zum Beispiel der Gesang erstmals im Fokus der neuen Stücke, die zwar durch kleine, instrumentale Interludes wie „Nangs“ oder „Gossip“ unterbrochen werden, sonst aber den bisherigen Nebel um Parkers Stimme gänzlich verschwinden lassen. Gleichsam stellen Tame Impala ihren Lyrics eingängige und doch überraschende Melodien zur Seite. Eine Revolution und der Wille, der eigenen Wiederholung entgegen zu wirken, nichts anderes ist „Currents“ und dafür muss man diese LP einfach lieben.

Steckbrief

Künstler: Tame Impala

Platte: Currents

Musiklabel: Caroline International

Veröffentlichung: 17.07.2015

Mucke:  Alternative, Pop, Indie, Dance, Electronica

Hitverdächtig: „Let It Happen“, „The Moment“, „Eventually“, „Past Life“

Klingt nach: Daft Punk, haben kürzlich die Schreiberlinge einer großen deutschen Zeitung getitelt. Doch kommt dieser Vergleich fast schon einer Beleidigung gleich, hat sich das französische Duo doch vor allem in letzter Zeit eher selbst auf die Schippe genommen, als einen wirklich spannenden Beitrag für die Popgeschichte zu leisten. Tame Impalas „Currents“ ist da wesentlich raffinierter und spannender.

Kult: Sich mit einer derartigen Konsequenz gegen den eigenen Backkatalog zu stellen, das hat per se schon etwas Mutiges. Wenn dann aber auch noch ein fesselndes und lebendiges Album wie „Currents“ herauskommt, kann man sich nur noch ehrfurchtsvoll verneigen und muss zugeben, dass es sich hier tatsächlich um DIE Platte des Jahres handeln könnte.

Reinhören

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Icons Creating Evil Art: Ein Angriff auf die Hörerschaft]]> http://www.kultmucke.de/?p=40053 2015-07-23T08:22:13Z 2015-07-23T05:40:46Z Obwohl die Abkürzung ICEA im ersten Moment nach einem schwedischen Möbelhaus klingt, verbirgt sich hinter den vier Buchstaben ein ebenfalls aus Schweden stammendes Label. Gegründet wurde Icons Creating Evil Art von dem Musikliebhaber Carl-Marcus Gidlöf. Heutzutage in eine Plattenfirma zu investieren, hat beinahe etwas Tollkühnes. Carl-Marcus stellt sich der Herausforderung jedoch mit viel Humor und der nötigen Hingabe, um nicht ...

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Obwohl die Abkürzung ICEA im ersten Moment nach einem schwedischen Möbelhaus klingt, verbirgt sich hinter den vier Buchstaben ein ebenfalls aus Schweden stammendes Label. Gegründet wurde Icons Creating Evil Art von dem Musikliebhaber Carl-Marcus Gidlöf.

Heutzutage in eine Plattenfirma zu investieren, hat beinahe etwas Tollkühnes. Carl-Marcus stellt sich der Herausforderung jedoch mit viel Humor und der nötigen Hingabe, um nicht im allgemeinen Getümmel unterzugehen. Wir haben dem Gesicht hinter ICEA ein paar Fragen gestellt und ihn darum gebeten seine Künstler Flora Cash, Emmecosta und Novah näher vorzustellen – veröffentlichen sie doch allesamt in den nächsten Monaten EPs auf dem Label.
Darüber hinaus halten wir am Ende dieses Beitrags noch eine Überraschung bereit.

Was bedeutet Musik für dich?

„Welch umfassende Frage. Musik hatte stets einen großen Einfluss darauf, dass ich der werde, der ich heute bin. Während ich aufwuchs, spielte sie eine der wichtigsten Rollen. Sie untermalt Erinnerungen und hat die meisten Bereiche meines Lebens berührt. Vom ersten Liebeskummer über das Feiern, Ausprobieren, den Lifestyle oder sogar politische Ansichten bis hin zur Wahl meines Essens. Seit Mitte der Neunziger bin ich Vegetarier. Heute sorgt sie zudem für mein Einkommen und begleitet mich von dem Moment, in dem ich erwache, bis zum dem, wenn ich wieder einschlafe.“

Welche Intensionen liegen eurem Label zugrunde?

„Wie wir schon auf Facebook sagen, ist Icons Creating Evil Art ein Boutiquelabel, das Gefühle und Reaktionen hervorrufen will. Wir wollen provozieren, inspirieren, schaffen, zerstören und alte Strukturen mit viel Spaß einreißen.“

Wir signen und unterstützen neue Talente aus dem sich stets entwickelnden Feld der Popmusik.

Was unterscheidet euch dabei von anderen Labels?

„Viele Labels sind auf ihre ganz eigene Art und Weise verschieden. Wir dürfen nicht vergessen, dass hinter ihnen auch immer nur Menschen stecken. Was die Musikindustrie ausmacht, ist die Kombination aus alten und neuen Strukturen, und ich glaube, dass man in der Lage sein muss, mit beiden umzugehen. Aus meiner Sicht hat ein großer Teil der Branche Angst vor dem, was der digitale Einschlag mit sich gebracht hat. Wir hingegen sehen das als Chance und genau den richtigen Zeitpunkt, unsere Hingabe in neue Künstler zu investieren.“

Icons Creating Evil Art ist ein recht provokanter Titel. Warum habt ihr euch für diesen entschieden?

Historisch betrachtet war Musik schon immer sündig und böse.

„Außerdem gibt es noch immer Millionen von Menschen, die unter Zensur leiden müssen in den Gesellschaften, in denen sie leben. Ich mag Kontraste und habe keine Angst davor, anzuecken. Während wir also einen doch eher harschen Labelnamen haben, veröffentlichen wir gleichzeitig süßeste Popmusik.“

Logo ICEAEs gibt zudem auch ein recht witziges Artwork, das eure Onlinepräsenz begleitet. Inwiefern passt das zu euch?

“Der Mann, dem Schnodder aus der Nase läuft? Nun, das Bild stammt von einem Designer namens Felix Altréus, den ich dank meiner wundervollen ICEA-Kumpanin Amanda Friberg kennenlernen durfte. Ich bin in den Achtzigern, umgeben von der damaligen Skatekultur und der Ästhetik der Garbage Pail Kids, aufgewachsen. Als ich Felix´ Arbeiten und dann schließlich die ersten Entwürfe sah, wusste ich, dass wir in ihm den Richtigen für den Job gefunden hatten. Wir haben die Idee, kleine Sequenzen für unsere Facebookseite und den entsprechenden Youtube-Channel zu produzieren, die an alte MTV-Werbungen angelehnt sind. Einer meiner Favoriten war damals die Werbung, in der ein Typ in sein Taschentuch schnäuzt, er in die Kamera schaut und sagt: ‚Schau, ich habe ein MTV-Logo geschaffen. Willst du das sehen?‘“

Denkst du, dass Musik heutzutage ein reines Konsumprodukt ist?

„Nie zuvor war Musik zugänglicher als durch Portale wie Spotify, Youtube oder Soundcloud, auf denen Menschen praktisch umsonst konsumieren, sich in kleinen Subkulturen umsehen und neue Sounds entdecken können. Ein neues Terrain, das auch Vorteile für Künstler verspricht. Es ist leichter, Musik zu produzieren und zu veröffentlichen. Andererseits gab es immer eine Industrie, auch wenn diese mal wesentlich mächtiger war und aufgrund der Budgetfrage oft als Türöffner fungierte.“

Heute muss man als Label wesentlich aktiver mit Fans und Musikern arbeiten und sich in das System einfügen, was eine echte Herausforderung darstellen kann.

„Ich denke, das ist erst der Beginn und es werden noch viele neue Innovationen, Musik zu benutzen, zu hören und Genregrenzen zu überschreiten, auf uns zukommen.“

Ihr werdet in Kürze drei EPs unterschiedlicher Acts veröffentlichen. Wie habt ihr die entsprechenden Künstler gefunden?

„Zuerst begegnete mir Sphresa, eine Hälfte von Flora Cash, als sie noch Teil einer anderen Band war. Ich folgte ihrer Karriere und als sie sich mit ihrem Mann Cole zusammentat, konnte ich mein Interesse nicht mehr zurückhalten. Also wartete ich auf die richtige Gelegenheit und signte die Beiden. In diesem Zusammenhang gründete ich auch mein eigenes Label. Im Frühling 2014 hatte ich darüber hinaus in der Jury eines Events namens Manifest On Tour gesessen. Emmecosta sind dort aufgetreten. Mit ihrer vielschichtigen, von Shoegaze angehauchten Popmusik hatten sie mich direkt umgehauen. Als ich dann noch ihre Geschichte erfahren hatte, wie sie als Italiener nach Göteborg gekommen waren, um ihren Traum zu verwirklichen, bat ich sie umgehend darum, mir ein paar Demos zuzuschicken. Allerdings hörte ich lange nichts von ihnen, bis mir der Sänger Claudio schließlich einen Link zu einer EP zusandte, die sie kurz zuvor aufgenommen hatten. Ihr Sound hatte sich seit dem letzten Treffen stark entwickelt und ich war begeistert. Das war zu der Zeit, als ich auch Flora Cash unter Vertrag nahm und ich merkte, dass ich auf dem richtigen Weg zu sein schien. Das letzte Puzzleteil befand sich direkt vor meinen Augen. Bei Despotz Records habe ich sehr eng mit der in Berlin ansässigen Adna zusammengearbeitet. Ihre letzte LP ‚Run, Lucifer‘ wurde von einem Kerl namens Simon Hangstöm Rennerstedt co-produziert. Er war es, der mir schließlich ein paar Tracks der Band Novah präsentierte. Mit jedem neuen Stück verstand ich mehr, wie großartig Novah waren. Ich bin sehr dankbar, wie viel Talent mich umgibt.“

Was ist nun also das Besondere an den anstehenden Releases?

„Oh, ich will nicht zu viel verraten. Ihr müsst einfach warten und zuhören. Enttäuscht werdet ihr nicht sein.“

Wie sehen deine Zukunftspläne für Icons Creating Evil Art aus?

„Weiterhin großartige Musik zu releasen und die Independentszene zu unterstützen.“

Ach ja, und provozieren, inspirieren, kreieren, zerstören und Spaß haben!

Gewinnspiel

Um abschließend einen von zwei ICEA-Beuteln  zu gewinnen, schickt einfach eine Mail mit dem Betreff „Icons Creating Evil Art“ an martin@kultmucke.de. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch, der 29.07.2015. Die Teilnahme ist nur aus Deutschland möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg!

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Fräulein Frutkoff <![CDATA[Podcast macht Sommerpause]]> http://www.kultmucke.de/?p=40036 2015-07-20T20:00:49Z 2015-07-20T19:49:49Z Irgendwann musste es ja passieren. Nicht, dass ich es gehofft hätte, nein, ganz im Gegenteil, ich wünschte, ich müsste diese Zeilen nicht schreiben. Doch dieses Mal lässt es sich nicht aufhalten, retten oder gar aufschieben. Dieses Mal hat es einfach nicht sollen sein. Dieses Mal eben nicht. Leider scheiterte der Juli-Podcast an den essenziellen Faktoren Zeit und Kommunikation. Nicht so ...

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Irgendwann musste es ja passieren. Nicht, dass ich es gehofft hätte, nein, ganz im Gegenteil, ich wünschte, ich müsste diese Zeilen nicht schreiben. Doch dieses Mal lässt es sich nicht aufhalten, retten oder gar aufschieben. Dieses Mal hat es einfach nicht sollen sein. Dieses Mal eben nicht. Leider scheiterte der Juli-Podcast an den essenziellen Faktoren Zeit und Kommunikation. Nicht so cool, ich weiß. Es tut mir leid. Gerne hätte ich euch spätestens heute etwas Frisches geboten, allerdings lässt es sich nun auch nicht ändern. Naja, und jammern passt einfach auch nicht zum Sommer. 

Während unser Podcast also eine kleine sommerliche Zwangspause einlegt, machen wir uns einfach selbst unseren Kult!

31 exklusive Mixtapes von
29 großartigen Künstlern,
1,4 Tage purer Hörgenuss, Liebe und Hingabe,
4,66 GB auditiver Wahnsinn,
kurzum unser Podcast,
der Music Monday mit Überlänge:

MUSIK AN. WELT AUS!

Enjoy & Support!
Euer Fräulein Frutkoff

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 20.07.2015]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-20-07-2015/ 2015-07-19T14:00:55Z 2015-07-19T14:00:55Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche, die automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt wurden. Lasst es krachen!

Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Nachtrag: Der Konzertherbst naht!]]> http://www.kultmucke.de/?p=39942 2015-07-19T20:20:53Z 2015-07-15T22:31:10Z Darf es noch ein bisschen mehr sein? Auf jeden Fall! Vor allem, wenn es um Konzerte geht. Nachdem wir euch gestern bereits einen ersten Ausblick auf die Eventhighlights des kommenden Herbsts gegeben haben, möchten wir nun noch einmal nachlegen – selbstverständlich wieder mit passenden Hörproben. Baio // 02.09.2015 // Kantine am Berghain // Melt! Booking Als Bassist der New Yorker ...

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Darf es noch ein bisschen mehr sein? Auf jeden Fall! Vor allem, wenn es um Konzerte geht. Nachdem wir euch gestern bereits einen ersten Ausblick auf die Eventhighlights des kommenden Herbsts gegeben haben, möchten wir nun noch einmal nachlegen – selbstverständlich wieder mit passenden Hörproben.


BaioBaio // 02.09.2015 // Kantine am Berghain // Melt! Booking

Als Bassist der New Yorker Band Vampire Weekend zog es Chris Baio in der Vergangenheit bereits mehrfach über den großen Teich bis nach Europa. Am 02.09. steht unsere Spreemetropole erneut auf seinem Reiseplan – jedoch ohne, dass ihn seine Kollegen Koenig, Batmanglij und Tomson dabei begleiten. Im Gepäck wird Baio sein erstes Soloalbum haben und das kann weitaus mehr als die letzten Veröffentlichungen der akustischen Großstadtvampire.


iamamiwhoamiiamamiwhoami // 02.09.2015 // towhomitmayconcern

Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg eben zum Propheten kommen. Oder anders gesagt: Wenn ein Künstler kein Konzert in deiner Heimatstadt gibt, dann hol ihn dir eben einfach nach Hause. Ende April streamte Jonna Lee alias iamamiwhoami ihr „Concert In Blue“ weltweit über die Website towhomitmayconcern.cc. Eine reale Tour zu dem dazugehörigen Album „Blue“ blieb sie ihrem Publikum jedoch schuldig. Dank teils limitierter Ausgaben der fesselnden Liveshow in digitaler Form, auf CD, DVD und Vinyl haben Bewunderer des multimedialen Spektakels ab dem 02. September aber zumindest die Möglichkeit, innerhalb der eigenen vier Wände in die Welt iamamiwhoamis einzutauchen.


Purity Ring by Landon SpeersPurity Ring // 11.11.2015 // Berghain // Melt! Booking

Wie hört sich eigentlich das Weltall an? Purity Ring beantworten diese Frage mit weitläufigen Synthie-Kompositionen, die der Unendlichkeit frönen und manifeste Genregrenzen wie schwarze Löcher verschlucken. Am 11. November hebt die nächste Rakete in Richtung des flimmernden Klanguniversums ab, das die Kanadier seit ihrer Gründung 2010 erschaffen haben. Startpunkt bildet das sagenumwobene Berghain.


Ane BrunAne Brun // 15.11.2015 // Kesselhaus // Trinity Music

Was sollte auf jeder „Dinge, die ich in meinem Leben getan haben will“-Liste ganz oben stehen? Richtig! Ein Konzert der Schwedin Ane Brun besucht zu haben. Wer dies bisher noch immer nicht getan hat, bekommt Mitte November erneut die Gelegenheit dazu. Mit etwas poppigeren und wesentlich elektronischeren Songs als gewohnt setzt die Powerfrau ihre scheinbar nie endende Welttournee fort. Wir hatten bereits das Vergnügen in ihr sechstes Studioalbum „When I’m Free“ hineinzuhören und dürfen sagen: Zieht euch warm an!


John GrantJohn Grant // 26.11.2015 // Postbahnhof // Trinity Music

John Grant ist schwul. John Grant ist HIV-positiv. John Grant ist einer der begnadetsten Songwriter der Moderne. Anstatt seinen Lebensmut zu verlieren und den Kopf in den Sand zu stecken, nutz der 1968 geborene Amerikaner die Wut über seine Krankheit regelmäßig, um sie in Form von atemberaubenden Songs zu kanalisieren. Die neuste Ansammlung Gänsehaut erzeugender Tracks gibt es ab dem 02. Oktober in Form des Albums „Grey Tickles, Black Pressure“ zu bestaunen. Live ist John Grant hingegen am 26. November im Postbahnhof zu erleben.

Listen: Konzertherbst #2

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Der Konzertherbst naht!]]> http://www.kultmucke.de/?p=39918 2015-07-14T22:06:13Z 2015-07-14T22:06:13Z Während die Festivalsaison die Menschen unter den freien Himmel zieht und aktuell kaum noch Veranstaltungen in den heimischen Locations stattfinden, möchten wir einen Blick in die Zukunft wagen und euch ein paar der Höhepunkte vorstellen, die der Konzertherbst 2015 zu bieten hat. Und da gibt es einige! Neben den von uns präsentierten, und im Rahmen der Rubrik „Read + Listen“ ...

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Während die Festivalsaison die Menschen unter den freien Himmel zieht und aktuell kaum noch Veranstaltungen in den heimischen Locations stattfinden, möchten wir einen Blick in die Zukunft wagen und euch ein paar der Höhepunkte vorstellen, die der Konzertherbst 2015 zu bieten hat.

Und da gibt es einige! Neben den von uns präsentierten, und im Rahmen der Rubrik „Read + Listen“ beleuchteten Events, hält die kühlere Jahreszeit noch weitere auditive Leckerbissen bereit. Zehn davon haben wir auserkoren, um sie euch in diesem Beitrag näherzubringen. Zudem verlosen wir 1×2 Tickets für einen der Gigs und haben eine Einstimmungsplaylist mit passenden Hörproben erstellt.


AuroraAurora // 25.09.2015 // Lido // Landstreicher Konzerte

Als Newcomer hat man es nicht leicht. Wenn man dann noch dank einer großen Werbekampagne einen Hit landet, der als Ohrwurm die Massen bewegt, kann einen der Erwartungsdruck schon einmal in die Knie zwingen. Aurora Aksnes sieht ihrer anstehenden Tournee jedoch gelassen entgegen – hat sie sich doch mit ihren Songs schon vor langer Zeit in eine mystische Parallelwelt geflüchtet, in der Fabelwesen und Naturgeister eine wesentlich größere Rolle spielen als Verkaufszahlen und Ticketerlöse.


MetricMetric // 21.10.2015 // Huxleys Neue Welt // Target Concerts

Sie sind zurück. Obwohl Metric vor Monaten einen offenen Brief an ihre Fans verfasst hatten, in dem sie verkündeten, sie würden eine einjährige Pause einlegen, kehren Emily Haines und ihre Jungs bereits im September mit neuem Album „Pagans In Vegas“, einer Hommage an New Wave und Punk, zurück und schließen dazu eine passende Konzertreise an. Diese wird sie am 21. Oktober in das Berliner Huxleys führen, wo man sich von den Livequalitäten der Kanadier überzeugen können wird.


FinkFink // 25.10.2015 // Tempodrom // Loft Conerts

Er zählt zu den Veteranen handgemachter Songwriterkunst: Finian Paul Greenall alias Fink. Musikern wie ihm ist es zu verdanken, dass Gitarrenmusik auch 2015 nichts von ihrer Aktualität verloren hat, und zwar auch fern des Lagerfeuers. Zusammen mit seiner Band füllt Fink ganze Stadien. Wer auch nur ansatzweise eine Chance haben will, sein Konzert am 25.10. im Tempodrom zu besuchen, der sollte sich demnach schleunigst auf den Weg zum nächsten Ticketshop machen oder seinen Internetanschluss bemühen.


Son LuxSon Lux // 28.10.2015 // Bi Nuu // Melt! Booking

Gleißende Melodien, archaische Arrangements und bedeutungsvolle Lyrics – dafür stehen Son Lux. Mit ihrem vierten Album „Bones“ treten Ryan Lott und sein Gefolge an, der Vergänglichkeit einen Streich zu spielen und sich langsam aber sicher in den Tiefen des auditiven Kollektivgedächtnis zu verewigen. Dass ihnen das durchaus gelingen könnte, beweisen Stücke wie das phänomenale „You Don’t Know Me“, von dessen starker Anziehung man sich Ende Oktober auch live überzeugen können wird.


Susanne SundforSusanne Sundfør // 02.11.2015 // Gretchen // FKP Scorpio

Das wird ein Fest! Was waren wir begeistert von Susanne Sundfors Show im Berliner Postbahnhof. Kurz nachdem wir ein Gespräch mit der klarsichtigen Norwegerin geführt hatten, tränkte sie besagte Location in dicke Nebelschwaden und ließ eine Synthiewelle nach der nächsten auf das begeisterte Publikum los. Die Luft glühte und der Raum war von elektrischen Impulsen erfüllt. Ein Spektakel für alle Sinne, dem nun eine Zugabe folgt. Wir empfehlen: Hingehen!


Jose GonzalesJosé Gonzáles // 03.11.2014 // Tempodrom // Landstreicher Konzerte

Wenn der Schwede José Gonzales hinter dem Mikrofon steht und zu seinen sanften, eindringlichen Gesängen ansetzt, schmelzen nicht nur Frauenherzen dahin. Nach seinen von der Kritik gefeierten Alben „Veneer“ und „In Our Nature“, Veröffentlichungen mit der Band Junip und zahlreichen Gastspielen auf den Platten anderer Musiker legte der bärtige Songwriter mit „Vestiges & Claws“ vor Kurzem sein neustes Meisterwerk vor. Um dieses dem Publikum nahezubringen, tourt Gonzáles aktuell rund um den Globus und wird Anfang November auch Halt in Berlin machen.


The Cinematic OrchestraThe Cinematic Orchestra // 12.11.2015 // Astra Kulturhaus // Landstreicher Konzerte

An der Schneide zwischen Jazz, Chillout und Indie haben es sich The Cinematic Orchestra gemütlich gemacht. Als eine der wenigen Bands, die mit einer solch eigenwilligen Kombination verschiedener Stile Erfolge feiern konnte, darf das Ensemble mittlerweile auf eine langjährige Karriere zurückblicken. Am 12.11. werden Gründer Jason Swinscoe und seine Kollegen ihre Instrumente auf der Bühne des Astras aufbauen.


Lianne La HavasLianne La Havas // 16.11.2015 // Kesselhaus Kulturbrauerei // Loft Concerts

Gerade noch entzückte Lianna La Havas die Besucher ihrer Show im Gretchen – und das lange bevor ihr Zweitwerk „Blood“ überhaupt erschienen ist – da kündigt sie bereits eine Wiederkehr in unsere Spreemetropole für Mitte November an. Die Mischung aus Soul, Folk und Indie, die die multikulturell verwurzelte Britin in ihren Kompositionen lebendig werden lässt, baut dabei nicht nur Brücken zwischen Musikgenres, sondern verbindet darüber hinaus auch unterschiedlichste Menschen miteinander. Das sollte man sich keinesfalls entgehen lassen!

Wir verlosen 1×2 Tickets für das bunte Treiben. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Lianne La Havas“ und eurem vollständigen Namen, bis spätestens kommenden Dienstag, den 21.07.2015, an martin@kultmucke.de.


Roisin MurphyRóisín Murphy // 19.11.2015 // Tempodrom // Melt! Booking

Manche Künstler feiern Comebacks, andere entzünden ein akustisches Feuerwerk, das einer Explosion gleichkommt – so geschehen, als Miss Rósín Murphy, Ex-Frontfrau der Band Moloko, ihr neues Album „Hairless Toys“ veröffentlichte. Kurz darauf tummelte sich die exzentrische Britin bereits als Headliner auf dem Berlin Festival und begeisterte das Publikum mit einer ausdrucksstarken Bühnenshow. Im Novemeber wird Róisín Murphy unserer Hauptstadt erneut einen Besuch abstatten.


BoyBOY // 23.11.2015 // Tempodrom // Trinity Music

Binnen kürzester Zeit waren zahlreiche Gigs der anstehenden BOY-Clubtour zum Album „We Were Here“ ausverkauft. Grund genug für Valeska und Sonja, nachzulegen und Zusatzkonzerte in einigen Städten anzubieten. Wer nicht das Glück hatte, ein Ticket für den Auftritt der beiden am 09.09. im Lido zu ergattern, der darf sich nun also den 23.11. dick im Kalender anstreichen. Wir freuen uns schon ganz besonders, die beiden Damen auf der Bühne wiederzusehen, haben wir sie doch jüngst zu einem extrem sympathischen Interview getroffen – doch dazu später mehr.

Listen: Konzertherbst

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Fräulein Frutkoff <![CDATA[Montagssorbet.]]> http://www.kultmucke.de/?p=39969 2015-07-13T20:43:33Z 2015-07-13T20:23:11Z Es ist Montag. Es ist nicht das erste Mal, dass ich eben einen solchen Montag, mit genau diesen Worten einläute. Ich weiß. Und doch, es ist und bleibt ein Montag und dann eben auch noch ein solcher, der sich gar nicht anders beginnen lässt als mit diesen Worten. Das Wochenende nagt an mir. Kaum mehr als ein paar Stunden Schlaf ...

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Es ist Montag. Es ist nicht das erste Mal, dass ich eben einen solchen Montag, mit genau diesen Worten einläute. Ich weiß. Und doch, es ist und bleibt ein Montag und dann eben auch noch ein solcher, der sich gar nicht anders beginnen lässt als mit diesen Worten. Das Wochenende nagt an mir. Kaum mehr als ein paar Stunden Schlaf blieben, um alles zu verarbeiten. Kaum mehr als ein paar Minuten nur für mich. Ich liebe den Sommer!

Verträumt der Verstand. Heiter die Seele.
Noch immer.
Vollgesogen das Herz. Müde die Knochen.
Das ändert sich nimmer.
Glitzer in jeder Pore. Verschmitzt das Schmunzeln.
Für jetzt und für immer.
Verbrannt die Haut. Blutig die Füße.
Glaubt mir, es war schon schlimmer!

Ganz ehrlich? Ich habe wirklich nicht mehr geglaubt, dass ich auch nur ein Stück Musik finden würde, welches annähernd dieses Montagsgefühl in Klang und Ton übersetzen könnte. Und nun sollte es im besten Fall ein ganzes Set sein? Unmöglich. Nicht machbar. Auf keinen Fall! Doch wie heißt es so schön? Unverhofft kommt oft?

Montagssorbet mit Laut & Luise

Schon in den Morgenstunden durfte ich diesen Mix entdecken. Also Lauscher gespitzt und zurückgelehnt. Musik für die Seele. Musik fürs Herz. Musik aus Berlin:

MONTAGSSORBET MIT LAUT & LUISE
„HERE COMES THE HOTSTEPPER“: BLUESTAEB

2012 gründete der heute 23-jährige Musikproduzent Bluestaeb gemeinsam mit Figub Brazlevič und anderen internationalen Produzenten und Musikern das Oldschool Future Tribe Kollektiv. Im November 2013 veröffentlichte er dann beim deutschen Imprint Radio Juicy sein Debütalbum „1991 Extraterrestrial, das feinsten Boom Bap, Trip-Hop und experimentelle Sounds vereint. Absolut hörenswert!

bluestaeb, Montagssorbet

Der gebürtige Berliner trifft mit seinem Mixtape für die Spürnasen von Laut & Luise meinen heutigen Nerv zu hundert Prozent. So begleitete mich sein Sound nicht nur perfekt durch den Tag, nein, viel mehr versüßt mir Bluestaeb (mittlerweile in Dauerschleife) nun auch noch meinen – und im besten Fall auch euren – Montagsausklang.

Enjoy & Support!
Euer Fräulein Frutkoff

 

Foto Bluestaeb © hhv.de mag; Artikelbild + Foto Laut & Luise © Laut & Luise

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 13.07.2015]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-13-07-2015/ 2015-07-12T14:00:31Z 2015-07-12T14:00:31Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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