Kultmucke.de | RSS Feed Berliner Musik-Magazin - Musik, Events und Berlin. 2016-08-23T20:08:54Z http://www.kultmucke.de/feed/atom/ WordPress Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 22.08.2016]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-22-08-2016/ 2016-08-21T14:02:45Z 2016-08-21T14:02:45Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Read + Listen: ListenBerlin]]> http://www.kultmucke.de/?p=45760 2016-08-16T09:45:10Z 2016-08-16T09:45:10Z LISTEN! Aufgehorcht! Nachdem das musikalische Sommerloch langsam aber sicher überwunden ist und die Trauer über die vielen grauen, regnerischen Tage in diesem Jahr verarbeitet zu sein scheint, wirft nun bereits der Herbst seine Schatten voraus. Neben den vielen drohenden noch graueren und noch regnerischen Tagen vermag uns zumindest die Aussicht auf ein gefülltes, akustisches Abendprogramm ein wenig Zuversicht schenken. Zu ...

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LISTEN! Aufgehorcht! Nachdem das musikalische Sommerloch langsam aber sicher überwunden ist und die Trauer über die vielen grauen, regnerischen Tage in diesem Jahr verarbeitet zu sein scheint, wirft nun bereits der Herbst seine Schatten voraus. Neben den vielen drohenden noch graueren und noch regnerischen Tagen vermag uns zumindest die Aussicht auf ein gefülltes, akustisches Abendprogramm ein wenig Zuversicht schenken.

Zu den Menschen, die hinter jenem Abendprogramm stehen und es mit höchster Sorgfalt zu gestalten wissen, gehören auch unsere Freunde vom ListenCollective. Für die kommenden Monate haben sie ein beeindruckendes und vielfältiges Line-Up auf die Beine gestellt, dem wir nur allzu gern unseren Präsentationsstempel aufdrücken. Bevor wir euch in diesem Zuge die Möglichkeit geben wollen, Gästelistenplätze für jede einzelne der anstehenden Listen-Shows zu gewinnen und einer passenden Einstimmungsplaylist zu lauschen, haben wir ein kleines Interview mit zwei der Köpfe, die hinter dem ListenCollective stehen, vorbereitet. Sönke und Dennis sind ebenso Gründungsväter des Kollektivs wie auch gleichzeitig passionierte Musikliebhaber. Ihr Gespür für spannende Live-Acts macht ListenBerlin zu dem, was es ist: Einer einzigartigen Eventreihe.

Aus Burning Eagle Booking und Trickser ist das ListenCollective geworden. Eine logische Konsequenz eurer langjährigen Zusammenarbeit?

„Ganz genau. Wir kennen uns schon seit vielen Jahren aus süddeutschen Gefilden. In den letzten beiden Jahren hat sich unsere Zusammenarbeit immer weiter verstärkt, da wir bei einigen Künstlern viel miteinander zu tun hatten. Der endgültige Stein kam ins Rollen, als wir in Berlin anfingen, gemeinsam als örtlicher Veranstalter Konzerte durchzuführen. Irgendwann kam dann die Idee, sich auch namentlich zusammenzuschließen, um mehr Synergieeffekte zu schaffen. Wir haben uns auch sehr gefreut, dass die Kollegen aus Leipzig, Hamburg und Münster diesen Schritt mit uns gegangen sind.“

Wie gut hat Berlin den von euch organisierten Konzerten bisher zugehört?

„Wir sind mehr als glücklich über unsere Veranstaltungsreihe ListenBerlin. Wir hatten einige ausverkaufte Konzerte in den letzten Monaten.“

Es ist wirklich schön zu sehen, dass man mittlerweile ein Stammpublikum erkennt, das zu einer Vielzahl unserer Konzerte erscheint.

„Das war definitiv das erste Ziel, das wir erreichen wollten und gibt uns ein Gefühl des Vertrauens in unser Booking.“

Welche Erinnerungen konntet ihr bisher mit ListenBerlin sammeln?

Sönke: „Da wir selbst wissen, wie es ist, auf Tour zu sein und oft schlecht zu essen, vor allem auf dem Weg von einer Stadt in die nächste, kochen wir immer Maultaschen für unsere Künstler. Das Strahlen in den Gesichtern der Musiker, wenn sie sehen, dass es Maultaschen gibt, macht einem wirklich Freude. Vor allem, wenn die Bands wiederkommen und sich wohl schon die ganze Tour auf das Berlin-Konzert und die Maultaschen gefreut haben.“

Im Herbst stehen wieder allerhand Konzerte auf dem Programm eurer Eventreihe. Worauf freut ihr euch ganz besonders?

Sönke: „Am meisten freue ich mich auf Hannah Epperson und Emanuel and the Fear. Von beiden Künstlern werden über ListenRecords auch Alben im September veröffentlicht. Das fühlt sich dann an, als ob ein Teil der Familie auf der Bühne stünde. Außerdem kommt Hannah Epperson dieses Mal mit einem Schlagzeuger, darauf bin ich sehr gespannt. Außerdem freue ich sehr auf Chad Lawson, der ein bestuhltes Klavierkonzert im Lido spielen wird. Das wird bestimmt ein besonderer Abend. Auf die verrückte Truppe Golden Dawn Arkestra freue ich mich aber auch sehr. Und auf KUF. Ach, eigentlich freue ich mich auf alle!“

Dennis: „Ich freue mich auf kein Konzert besonders. Jedes Konzert ist Herzenssache. Ich freue mich einfach auf den Herbst und Winter und all die neuen Erfahrungen, die wir machen dürfen.“

Wie wichtig ist das Touren für Musiker heutzutage? Und stimmt es, dass sich hauptsächlich damit Geld verdienen lässt?

„Das Touren ist für die Künstler enorm wichtig. Es ist der nachhaltigste Weg, Fans an sich zu binden und nach und nach bekannter zu werden. Außerdem wird natürlich über die Gagen Geld verdient. Tonträger werden auch auf Konzerten verkauft und das ist, vor allem bei kleineren Bands, der wichtigste Absatzmarkt und kommt oftmals noch vor Online- und Offlinehandel. Vorausgesetzt, der Künstler tourt entsprechend viel. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass von den Gagen bei Klubkonzerten, mit bis zu 300 Leuten, nicht viel übrig bleibt. Die Kosten für das Touren sind hoch: Tourbus, Sprit, Tankstellensnack, Offdays, Tontechniker. Ob sich also hauptsächlich damit Geld verdienen lässt, ist eine schwierige Frage. Künstler, die viel auf Tournee sind, haben es sicherlich einfacher. Ein bisschen Glück haben, schadet auch nicht. Wird die Musik beispielsweise für einen guten Werbespot lizensiert, muss man sich einige Monate keine Sorgen mehr machen, was für Gagen eingespielt werden. Darauf kann man sich aber nicht verlassen. Musiker, als moderne eierlegende Wollmilchsäue, müssen einfach überall ihre Krümel suchen, die letztlich das Brot backen. Konzerte sind sicherlich größere Krümel.“

Wie findet man die richtige Location für ein Event? Kann jeder Act auch in jedem Club spielen?

„Das ist manchmal gar nicht so einfach. Oft können wir einen Künstler oder eine Künstlerin nicht in der Location spielen lassen, in der es am besten passen würde, da es dort schlichtweg keinen freien Termin mehr gibt. Der frühe Vogel fängt also den Wurm. Die Location muss auch immer zu den Besucherzahlen passen. Wenn wir etwa 100 Gäste erwarten, wählen wir zum Beispiel eher das Monarch, auch wenn wir das Konzert lieber im Heimathafen Neukölln veranstalten würden, da dort die Atmosphäre sehr schön ist. Sowohl den Zuschauern, als auch den Künstlern, gibt es aber ein besseres Gefühl, auf einem gut besuchten statt leeren Konzert gewesen zu sein. Diesem Bedürfnis versuchen wir natürlich nachzukommen. Prinzipiell könnte jeder Künstler, jedes Venue bespielen. Sinn macht das aber nicht immer. Außerdem möchten wir den Musikern die Möglichkeit zum Wachsen geben. Viele unserer Acts kommen öfter nach Berlin und das nächste Konzert wird dann eben eine Ecke größer.“

Wie empfindet ihr als Booker beziehungsweise Labelchefs die Zusammenarbeit mit den Musikern?

„Sehr schön ist die.“

Wir freuen uns sehr, mit so vielen wirklich tollen Menschen zusammenarbeiten zu können.

„Als Label- und Booking-Agenten stehen wir in einem wirklich sehr engen Verhältnis zu unseren Künstlern und betrachten alle als gute Freunde.“

Welche Ziele und Wünsche habt ihr für das ListenCollective?

„Ein Ziel ist der Ausbau unseres internationalen Netzwerkes. Über das Label werden wir im Herbst das erste Mal in anderen Ländern als Deutschland, Österreich und der Schweiz Alben veröffentlichen. Die Booking-Kollegen sind da schon einen Schritt weiter und leisten schon seit einigen Jahren gute Arbeit jenseits der Ländergrenze. Wir würden uns auch wünschen, dass sich der Brexit nicht allzu sehr auf die Musiklandschaft auswirkt. Wir sind alle ohne Regulierungen bezüglich Visum, Zoll etc. aufgewachsen und es wäre schön, wenn das so bleibt.“

Anstehende ListenBerlin-Konzerte

12.09.2016 // Golden Dawn Arkestra // Kantine am Berghain
15.09.2016 // Chad Lawson: Bach & Chopin // Lido
18.09.2016 // Hannah Epperson // Monarch

22.09.2016 // Laura Gibson // Bi Nuu
09.10.2016 // Der Herr Polaris // Monarch
10.10.2016 // Nive & The Deer Children // Kantine am Berghain
16.10.2016 // KUF // Kantine am Berghain
26.10.2016 // Arpen // Privatclub
27.10.2016 // Dan San // Kantine am Berghain
02.11.2016 // Chris Staples // Kantine am Berghain
11.11.2016 // Emanuel and the Fear // Kantine am Berghain
13.11.2016 // Choir Of Young Believers // Bi Nuu
19.11.2016 // Sarah Jaffe // Kantine am Berghain
01.12.2016 // Martin Kohlstedt // Heimathafen Neukölln

Listen: ListenBerlin

Gewinnspiel

Für alle der oben aufgelisteten Konzerte könnt ihr bei uns je 1×2 Tickets gewinnen. Schickt dafür einfach rechtzeitig eine Mail mit dem entsprechenden Künstler im Betreff an martin@kultmucke.de. Bitte nennt zudem euren vollständigen Vor- und Zunamen in der von euch gesendeten Nachricht. Einsendeschluss ist stets fünf Tage vor der jeweiligen Show. Viel Erfolg!

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Fräulein Frutkoff <![CDATA[PODCAST #39 – “BLUE HOUR” MIXED BY THE MNKY]]> http://www.kultmucke.de/?p=46054 2016-08-15T20:46:44Z 2016-08-15T20:20:52Z Zugegebenermaßen bin ich heute wieder einmal spät dran. Doch ich wollte und konnte nicht anders, mochte ich doch tagesaktuell diesen Beitrag verfassen, um so authentisch wie nur möglich meine Gedanken in Worte zu verpacken. So genieße ich also die letzten Sonnenstrahlen, die sich allmählich dem satten Horizont entgegenstrecken und die Sphäre ein wahrlich einzigartig schönes Licht tauchen. Nur wenige Minuten, ...

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Zugegebenermaßen bin ich heute wieder einmal spät dran. Doch ich wollte und konnte nicht anders, mochte ich doch tagesaktuell diesen Beitrag verfassen, um so authentisch wie nur möglich meine Gedanken in Worte zu verpacken. So genieße ich also die letzten Sonnenstrahlen, die sich allmählich dem satten Horizont entgegenstrecken und die Sphäre ein wahrlich einzigartig schönes Licht tauchen. Nur wenige Minuten, die den Himmel so weit und besonders wirken lassen und ihm einen melancholischen Anstrich verleihen, der die Gedanken in ein unsagbares Spektrum aus lichtem Blau, dunklem Rot und wohligem Gelb tauchen lassen. Ein Augenblick, der so viel Kraft und Ruhe ausstrahlt, wie es wohl kein anderer Moment des Tages kann – und das, kurz bevor das Schwarz der Nacht alles verschluckt. Für viele Denker und Dichter aber auch Künstler und Fotografen scheint die blaue Stunde genau diese Magie in sich zu tragen, die mich heute – einmal mehr – in ihren Bann zieht. Zufrieden stelle ich fest, wie sich mein aufgeheiztes Gemüt abkühlt. Ruhe kehrt ein und selbst der durch des Tages Wahnsinn aufgewirbelte Staub setzt sich so langsam aber sicher ab. Er zeichnet ein Abendrot, das in seiner Brillanz wirkt, als könnte es kein Wässerchen trüben. Frieden. Die Abwesenheit von Störungen, Lärm, Hektik und Beunruhigungen wirkt. Meine Welt, eben noch laut und grell und bunt, steht für einen Moment lang still. Nur wenige Minuten. Ruhe. Frieden. Zeitweilig und kurz, doch aber intensiv. Während mein Herz in diesem heilsamen Zustand der Stille verharrt, in ihm versinkt und sich an ihm labt, hadern meine Gedanken, schwirren umher, noch immer aufgeregt und scheinbar rastlos. Getragen vom lauen Wind lasse ich sie ziehen, lehne mich zurück, drücke Play, lausche und schließe meine Augen:

Nico Stojan – Blue Hour feat. Jaw


Wenn die Macht der Liebe über die Liebe zur Macht siegt,
wird die Welt Frieden finden.

(Jimi Hendrix)

Der junge Mann, den ich heute vorstellen möchte und der sich für unseren Podcast Numero 39, einen wundervollen, deepen und treibenden Mix, verantwortlich zeigt, nennt sich THE MNKY und ist mein heutiger Gast und musikalischer Begleiter. Bereits im Jahr 2013 wurde ich auf ihn aufmerksam und konnte seitdem meine Ohren nicht mehr vom ihm lassen. Addicted. Der Berliner DJ und Produzent verschrieb sich bereits 1995 ganz und gar den elektronischen Klängen, die er mit Vorliebe auf eine hypnotisch-erotisch, treibende Ebene hebt. Marc Marcel Martin Krug, so heißt THE MNKY mit bürgerlichem Namen, begann schon zu dieser Zeit mit dem Sammeln von Vinyl und ersten Gehversuchen am Kassettendeck, mit dem Keyboard und Tracker-Software. Als „alter Hase“ der Szene und im Jahr 1975 geboren, beschreibt er sich selbst als „ein von Umbrüchen und Revolutionen geprägtes Geschöpf“, das seine musikalischen Wurzeln zu Zeiten des E-Werks, Tresors, Chromaparks und des Hard Wax ausschlug und geprägt durch Jeff Mills, Kid Paul und Cosmic Baby gedeihen ließ.

Kultmucke, Podcast, THE MNKY

Im Jahr 2001 sprang er „als Ersatz für Eric. D. Clark“ und unter dem Namen „Lego“ in der Pfefferbank ein. Seitdem spielte Marc seine Platten in der ganzen Republik und brachte die tanzwillige Meute zum Schwitzen. Unter dem Namen TATM, und damit als Duo mit DJ (Robo) Term, verzauberte er die Menschen im Berliner Underground und fand vor allem im Berliner Club Morlox sein musisches Zuhause. Der Erfolg der beiden motivierte sie ihr eigenes Imprint White Mouse Records zu gründen, mit dem sie Künstlern wie Funkenstrøm, Der E-Kreisel, Andre Gardeja, Criminal Robots, Jan Hertz, Marvin Hey, Mathias Schaffhauser und Danny Faber eine musikalische Plattform geben.

Kultmucke, Podcast, THE MNKY

Für mich unvergessen und er noch heute sehr engagiert – unter anderem auch mit einem eigenen Musikblog namens WELOVETHAT, den er mit seinem besten Kumpel betreibt – und als THE MNKY nach wie vor in der Berliner Clublandschaft umtriebig, musste ich ihn einfach zu uns einladen. Umso erfreuter war und bin ich, dass er meiner Einladung sofort gefolgt ist. Voller Vorfreude erwartete ich seinen Gastmix und was soll ich sagen …? Ich wurde nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil, beim ersten Mal hören, hat es mich umgehauen und ich bin noch immer platt. Mit 118 bpm erwartet euch ein Mixtape, das zum Verweilen und Träumen einlädt und zeitgleich das Gedankenkarussell anschiebt. Marc hat mit seinem Gastbeitrag einmal mehr sein Gespür für wunderschöne Tracks bewiesen. Jedes einzelne Stück an sich erzählt schon eine kleine Geschichte, die im Grunde für sich stehen könnte. Doch in seinem exklusiven Mix geht jeder Track mit dem anderen eine spezielle Verbindung ein und so spinnt er eine Geschichte, die Raum für eigene Interpretationen und Gedanken lässt. THE MNKY schafft so eine blaue Stunde, die eine wunderbare Mischung aus verträumten, melancholischen, verspielten und verspulten, treibenden und energetischen aber auch fantastischen, faszinierenden musikalischen Meisterwerken bietet. Absolute Kultmucke, die verzaubert, berührt und verführt. Überzeugt euch selbst!

Enjoy & Support!
Euer Fräulein Frutkoff

Tracklist – Kultmucke Podcast #39 mixed by THE MNKY

  1. Mano Le Tough – Empty Early Years And The Seed
  2. Benno Blome & Hopperider – Father Of Birds (Fish Eye Collective Remix)
  3. Nico Stojan – Blue Hour feat. Jaw
  4. LUM – Urpillay (Bedouin Remix)
  5. Esteble – Marlborough Sounds feat. BeatuniQue Amyn – Twisted River (Canson Remix)
  6. Buraq – Misred
  7. Ruede Hagelstein – The Modest Theme
  8. Schlepp Geist – Stupid Guy (The Cheapers Remix)
  9. Lake Powel – Bright Eyes, Dirty Hair

Cover artwork © by Fräulein Frutkoff
Please support all artists by buying music!

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 15.08.2016]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-15-08-2016/ 2016-08-14T14:02:33Z 2016-08-14T14:02:33Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Read + Listen: Phia]]> http://www.kultmucke.de/?p=45763 2016-08-09T06:29:58Z 2016-08-09T06:29:58Z Es gibt ein paar Künstler, die uns im Laufe der Zeit wirklich ans Herz gewachsen sind. Zu diesen zählt auch die Australierin Phia, die wir bereits seit ihren ersten Liveshows in zahlreichen Berliner Cafés und Undergroundclubs begleiten. Gemeinsam können wir auf eine bewegte Geschichte zurückblicken und freuen uns umso mehr, Phias Record-Release-Tour zu präsentieren.   Am 26.08.2016 erscheint mit „The ...

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Es gibt ein paar Künstler, die uns im Laufe der Zeit wirklich ans Herz gewachsen sind. Zu diesen zählt auch die Australierin Phia, die wir bereits seit ihren ersten Liveshows in zahlreichen Berliner Cafés und Undergroundclubs begleiten. Gemeinsam können wir auf eine bewegte Geschichte zurückblicken und freuen uns umso mehr, Phias Record-Release-Tour zu präsentieren.  

Am 26.08.2016 erscheint mit „The Oean of Everything“ ENDLICH das lang ersehnte Debütalbum der Multiinstrumentalistin und Songwriterin. Zusammen mit ihrem treuen Weggefährten Josh The Cat destilliert Phia darauf die Essenz ihrer energetischen Liveshows. Mitreißend, vertraut und doch ganz anders, als man es bisher von ihr gewohnt war. Zielstrebig entführt Phia den Hörer im Zuge der elf auf „The Ocean of Everything“ befindlichen Tracks in eine akustische Parallelwelt, die keine Genregrenzen, keinerlei starre Restriktionen kennt. Der Spaß an der Musik wird zum Gravitationszentrum jener Platte und sorgt dafür, dass man sich dieser kaum entziehen kann. Anstatt nur aber stundenlang über die sympathische Musikerin und ihr neustes Werk ins Schwärmen zu geraten, möchten wir ihr selbst die Möglichkeit geben, ein paar Worte zu den bevorstehenden Ereignissen loszuwerden und diese mit einer eigens zusammengestellten Playlist zu begleiten. Tickets für die passenden Konzerte könnt ihr natürlich im Anschluss auch noch gewinnen!

Phia, du bist vor einigen Monaten zurück nach Australien gezogen. Vermisst du Berlin manchmal?

„Ich vermisse meine Freunde, die langen Sommertage und meinen alten Kiez. Mit einem Bier in der Hand am Kanal entlang zu wandern, am Sonntagnachmittag über den Flohmarkt zu bummeln, ein spätes Brathähnchen nach einem Auftritt im Klunkerkranich zu essen oder in einer Bar abzuhängen.“

Wir mussten uns etwas gedulden, aber nun ist es offiziell. Dein Debüt „The Ocean Of Everything“ erscheint am 26.08.2016. Wie hat sich deine Beziehung zu dem Album über die Zeit verändert?

Jeder Song auf dieser Platte fängt einen wichtigen Punkt in meinem Leben ein und ich bin sehr glücklich, meine Erinnerungen auf diese Weise konservieren zu können.

„‚So Far, So Close‘ handelt von den ersten sechs Monaten in Berlin und Gefühlen der Nähe und des Verlustes bezüglich meiner Großeltern. „Red Bicycles“ hingegen befasst sich mit den ambivalenten Gefühlen, die ich hatte, bevor ich Australien verließ. „End Of The Day“ schrieb ich in den ersten Tagen, nachdem ich meine Kalimba gekauft hatte, und fängt die Energie ein, die aus meiner Sicht von diesem kleinen Instrument, mit seinem wundervollen Klang, ausgeht. Ich stellte mir vor, wie die Kalimba entstanden sein mag und welche Hände sie vor meinen gehalten haben könnten. Sicherlich gab es Zeiten, in denen ich mich weniger mit meinen Songs verbunden gefühlt habe, vor allem weil sie teilweise recht alt sind, aber das änderte sich auch wieder. Man sollte nie vergessen, wie wichtig die Erinnerungen sind, die man hat, schließlich haben sie uns zu dem werden lassen, wer wir sind.“

Ein Debütalbum ist wohl für jeden Musiker eine wichtige Platte. Welche Erwartungen hattest du an deins?

„Der Erfolg von ‚Do You Ever?‘ hatte mich und Josh ziemlich überrascht, weshalb wir sehr aufgeregt waren, diesem Erfolg auch zukünftig gerecht zu werden. Ob das nun Sinn machte oder nicht, so fühlten wir uns eben. Jedenfalls waren wir angespornt, jeden einzelnen Song noch einmal auszuarbeiten und zu verfeinern. Wir konzentrierten uns stark auf die Produktion des Albums, ungeachtet von den Beschränkungen, die eine Liveshow sonst mit sich bringt. Ich bin sehr froh über das Ergebnis. Auch, wenn es teilweise anstrengend war. Jeder Track wurde streng geprüft, bis wir gefunden hatten, was er brauchte, um in neue Höhe aufsteigen zu können. Mir gefiel es sehr, die Stücke mit Joshs Augen zu sehen. Er brachte Elemente ein, die ich nicht erwartet hätte, und fügte Dinge wie Drum Machines, Synthesizer oder ein paar schöne Gitarrenparts hinzu. Gleichzeitig schnitt er mein Kalimbaspiel und unterstrich einzelne Griffe, sofern das nötig war, beziehungsweise stellte er sie zurück, um meiner Stimme hier und da Raum zu lassen. Jonny Zoum, unser Techniker und Koproduzent, war ebenfalls ein wichtiger Teil unseres Teams und ein konstanter Energielieferant. Schließlich kontaktierten wie einen meiner favorisierten Abmischer in New York. Eli Crews hatte bereits an zwei Alben von tUnE-yArDs mitgearbeitet. Als ich seine Mixes meiner Stücke hörte, fühlte ich Ehrfurcht und Erfüllung zugleich. Ich wusste, das egal, was auch mit dem Album passieren würde, ich das Beste getan hatte.“

Neben deiner Solokarriere leitest du einen Indie-Chor. Inwiefern ist das eine willkommene Abwechslung?

„Einen Chor zu leiten, bringt mit sich, dass man die Vorstellungen und den Enthusiasmus von Menschen einfangen und dessen Energie in etwas verwandeln muss. Diesbezüglich ist das vergleichbar mit dem Vorbereiten einer Show oder dem Zusammenstellen eines Albums. Ich war zusammen mit meiner Mutter in einem Eltern-Kind-Chor als ich jung war, weshalb das für mich etwas ganz Natürliches ist. Darüber hinaus bin ich aber auch für die Arrangements der Songs verantwortlich und wähle Stücke, die ich liebe. Zum Beispiel von Ball Park Music, Laura Mvula, tUnE-yArDs oder Husky. An diesen Songs zu arbeiten, hat mich zu einer besseren Komponistin gemacht. Was aber noch viel wichtiger ist, dass ich mich auf diese Weise sehr tiefgehend mit neuer Musik auseinandersetzen muss, um all die kleinen Wendungen und Feinheiten für den Chor zugänglich zu machen. Das inspiriert gleichzeitig wieder mein eigenes Songwriting und so schließt sich der Kreis.“

Generell scheint Musik ein unheimlich großen Stellenwert in deinem Leben zu haben. Was bedeutet aber Stille für dich?

„Ich mag Ruhe und Frieden. Musikerin und Frontfrau einer Band zu sein, bringt viel Aufmerksamkeit und Lärm mit sich. Deshalb sind eine Tasse Tee, ein Apfel und ein gutes Buch vermutlich auch das Größte für mich, sofern ich nicht an Musik arbeite. Ich bin ein echter Wildfang!“

Phia by Christoph Abatxis (2)

Gibt es irgendwelche Opfer, die man in Kauf nehmen muss, wenn man seinen Alltag als Künstler beschreiten will? Und was sind deiner Meinung nach die schönsten Belohnungen eines solchen Lebens?

Wenn Leute deine Songs mitsingen, dir bezüglich ihrer Lieblingslyrics schreiben oder nach einem Konzert kommen, um dir zu erzählen, wie deine Musik ihnen durch harte Zeiten geholfen hat, dann ist das sehr belohnend.

„Auch auf der Bühne zu stehen, hat etwas sehr Beglückendes. Wenn es dann noch zwischen dir, der Band und dem Publikum klickt, ist das einfach nur großartig. Einige der Opfer sind aus meiner Sicht hingegen, dass man viel unbezahlte Arbeit und administrative Dinge tun muss und das alles sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Zu Gigs zu gehen, Emails zu schreiben, Releases zu planen, Pressetexte aufzusetzen, all das hat zur Folge, dass man seine Familie weniger sehen und Freunde seltener treffen kann. Auch die generelle Unstrukturiertheit stresst manchmal. Ich den letzten Jahren habe ich versucht, zu lernen, mit entsprechenden Sorgen umzugehen.“

Du wirst bald wieder durch Deutschland touren. Wir freuen uns sehr, in diesem Zuge deine anstehenden Shows zu präsentieren. Wirst du wieder allein mit Josh auf der Bühne stehen oder wie können wir uns deine kommenden Konzerte vorstellen?

„Ich bin so aufgeregt, zurückzukommen! Danke, dass ihr meine Tour präsentiert! Die Liveshows werden ausgebaut, um den Sound des Albums würdig reflektieren zu können. Josh und ich werden deshalb zusammen mit einem Schlagzeuger performen. Außerdem wird es bei einigen der Stücke auch Backgroundsänger geben. Das wird ein Spaß!“

Inwiefern unterscheidet sich eigentlich das deutsche von dem australischen Publikum?

„Nachdem ich in vielen unterschiedlichen Ländern aufgetreten bin, komme ich zu dem Schluss, dass Menschen, die gerne Independentmusik hören, viele Gemeinsamkeiten teilen. Und zwar rund um den Globus. Sie sind leidenschaftlich, enthusiastisch und aufmerksam. Ich bin froh, ein Teil dieser globalen Gemeinschaft sein zu dürfen.“

Listen: Phia

Tourtermine

13.09.2016 // Köln, Blue Shell
14.09.2016 // Halle, Objekt 5
15.09.2016 // Magdeburg, Grüne Zitadelle
16.09.2016 // Berlin, Privatclub
20.09.2016 // Dresden, Ostpol
22.09.2016 // Leipzig, Noch Besser Leben
23.09.2016 // Saalfeld, Forty One

Gewinnspiel

Um Tickets für die Tour von Phia zu gewinnen, schickt einfach eine Mail mit dem Betreff „Phia“ an martin@kultmucke.de. Einsendeschluss ist Freitag, der 02.09.2016. Unter allen Teilnehmern verlosen wir insgesamt 1×2 Gästelistenplätze für ein Konzert nach Wahl und 1×2 Tickets für die Berlinshow am 16.09. im Privatclub. Bitte nennt euren vollen Vor- und Zunamen sowie die von euch präferierte Stadt in der geschickten Nachricht. Viel Erfolg!

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 08.08.2016]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-08-08-2016/ 2016-08-07T14:02:16Z 2016-08-07T14:02:16Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 01.08.2016]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-01-08-2016/ 2016-07-31T14:02:20Z 2016-07-31T14:02:20Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Roman <![CDATA[Das RIXPOP Musikfestival – Neukölln goes Streetpop!]]> http://www.kultmucke.de/?p=45738 2016-07-27T10:44:26Z 2016-07-29T10:00:49Z Das Rixpop-Festival in Neukölln präsentiert vom 04.08. – 10.09. erstklassige Liveacts, Nachwuchsbands und Solokünstler aus Neukölln und Berlin. Insgesamt treten 20 verschiedene Künstler über einen Zeitraum von fünf Wochen auf. Gespielt wird sowohl auf bekannten Indoor-Bühnen, als auch draußen in den Open Air Bereichen. Seit einigen Jahren verzeichnet Neukölln eine wachsende Anziehungskraft auf nationale und internationale Künstler aus aller Welt. Durch ...

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Das Rixpop-Festival in Neukölln präsentiert vom 04.08. – 10.09. erstklassige Liveacts, Nachwuchsbands und Solokünstler aus Neukölln und Berlin. Insgesamt treten 20 verschiedene Künstler über einen Zeitraum von fünf Wochen auf. Gespielt wird sowohl auf bekannten Indoor-Bühnen, als auch draußen in den Open Air Bereichen.

rixpopSeit einigen Jahren verzeichnet Neukölln eine wachsende Anziehungskraft auf nationale und internationale Künstler aus aller Welt. Durch ihr kreatives Schaffen und Gestalten hat der Stadtteil ein hohes Potential zu bieten, das dem breiten Publikum Spannung, Spaß und Unterhaltung verspricht. So blicken wir mit großer Freude in Richtung August und schnüren uns schon mal die Tanzschuhe.

Das Gebiet um die Karl-Marx-Straße hat viele attraktive Kulturinstitutionen zu bieten und wird teilweise als „Boulevard der Vielfalt“ bezeichnet. Diese Pluralität soll sich im Programm als sogenannter URBAN POP widerspiegeln. Ziel dieser fünfwöchigen Veranstaltung ist es, talentierte Liveacts und Newcomer zu fördern und Neuköllns Kulturbetrieb um ein Highlight zu bereichern. Als Veranstalter fungiert der Verein Spotlight Talent e.V., der regelmäßig an verschiedenen Orten im Bezirk unter dem Namen „Fujiama Roadshow“ in Erscheinung treten wird.

In Kürze verlosen wir Tickets und wünschen viel Spaß und eine richtig gute Zeit!

TICKETS
PROGRAMM

 

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Kultverdächtig: ME+MARIE]]> http://www.kultmucke.de/?p=45766 2016-07-27T23:05:51Z 2016-07-27T23:05:51Z Was ist schon gute oder schlechte Musik? Wichtig ist, dass das, was aus Radio, Computer oder den Lautsprechern des Lieblingsclubs dröhnt, einen fesselt und mitreißt. Und bei manch einem ist dies eben ein Song von Justin Bieber, den Wildecker Herzbuben oder Cher. Wenngleich wir mit „Kultverdächtig“ auch nicht jedes akustische Extrem erforschen können und wollen, lässt sich unter den gefeaturten ...

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Was ist schon gute oder schlechte Musik? Wichtig ist, dass das, was aus Radio, Computer oder den Lautsprechern des Lieblingsclubs dröhnt, einen fesselt und mitreißt. Und bei manch einem ist dies eben ein Song von Justin Bieber, den Wildecker Herzbuben oder Cher. Wenngleich wir mit „Kultverdächtig“ auch nicht jedes akustische Extrem erforschen können und wollen, lässt sich unter den gefeaturten Acts mittlerweile ein recht breites Klangspektrum verzeichnen. Dieses erweitern wir heute durch das traditionell verwurzelte, vom Indierock gepackte Duo ME+MARIE.

Roland, Maria und die einseitige Liebe

ME+MARIE by Lorraine Hellwig (2)Was bedeutet Musik für euch?

Alles! Liebe, Freude, Freundschaft, Ausgleich, Alltagsfilter, Herzentrümpelungsmedizin, Hirnentrümpelungsmedizin, Lebensinhalt, Beruf, Handwerk. Man muss das tun, was man gerne tut, dann wird’s so richtig gut.

Es gibt nicht viele Bands, die mit einem derart spannenden kulturellen Background aufwarten können, wie es das von Maria de Val und Roland Scandella ins Leben gerufene Duo ME+MARIE tut. Die Italienerin und der Schweizer sprechen beide mehrere Sprachen – und darunter auch einige, deren Existenz sich viele Menschen wohl nicht einmal bewusst sind. Ladinisch und Rätoromanisch.

„Es gibt Gefühle, die sich besser auf Ladinisch oder Rumantsch ausdrücken lassen, und welche, die besser auf Englisch funktionieren. Wenn man eine Sprache nicht versteht, ist das wohl ein anderes Hören. Das bietet mehr Raum für die eigene Fantasie und Interpretation. Andererseits ist es manchmal schade, wenn man gar keinen Text versteht. Deswegen haben wir uns für mehrere Sprachen entschieden. Ausserdem wird man nicht automatisch auf die sprachliche Herkunft beschränkt, wenn man auch auf Englisch singt. Die Musik und die Songs sollen immer der Fokus von ME+MARIE sein. Wir haben beide noch andere Bands und in diesen Bands wird ausschließlich in unseren Muttersprachen gesungen. Bei ME+MARIE möchten wir einfach flexibel sein.“

Ein Interview bei einem Musiksender, den Maria mit ihrer Band Ganes besuchte, und bei dem Roland zu jener Zeit arbeitete, brachte die beiden Künstler vor Jahren zusammen. Schnell schwappte die Sympathie über und Roland lud Maria zu einem Gastspiel auf einer Platte seines Soloprojekts Cha da Fö ein. Als dieser Einladung dann auch noch ein gemeinsamer Auftritt in Husum folgte, ließ sich Erkenntnis, dass man fortan seine Kräfte bündeln sollte, und zwar am besten unter einem geteilten musikalischen Dach, nicht mehr verleugnen. Das Duo ME+MARIE war geboren.

Was hält euch bis zum heutigen Tage zusammen? Wo seht ihr eure Stärken?

Wir sind völlig verschieden und das ist gut so.

Roland: „Maria ist wie eine Jukebox voller Ideen und wundervoller Melodien. Ich sammle diese Ideen und entwickle sie weiter, und so entsteht Wunderbares. Wir haben einfach Spaß, zusammen Musik zu machen. Das ist es! Die Energie ist gut und es ist immer ein großes Vertrauen da, wenn wir gemeinsam auf die Bühne gehen.“

Mit einem Sound, der teils an die Laszivität einer Lana Del Rey erinnert, gleichsam aber auch den unbiegsamen Charakter der frühen Sachen von The Kills innehat und Parallelen zu dem handgemachten Pop Sophie Hungers zieht, entern ME+MARIE die Hörgewohnheiten ihres Publikums. Bieten diesem Referenzpunkte, um dann im Folgenden mit ihrer Eigenständigkeit zu überraschen. Und die liegt nicht nur in den speziellen Mundarten, denen ME + MARIE auch auf ihrem Debüt „One Eyed Love“ Einzug gewähren. Vielmehr ist es ihr Mut, sich nicht von dem abbringen zu lassen, was ihnen gerade durch ihre kreativen Köpfe geht.

Wie kann man sich die Entstehung eines typischen Songs von ME+MARIE vorstellen?

„Typisch ist gar nichts. Eine Idee erklingt zuerst irgendwo an der Gitarre oder am Klavier. Dieser Impuls beflügelt dann den anderen, der Beat kommt dazu, das Ding läuft und der Akkordwechsel beginnt. Dann mischt sich der erste Ton der Stimme mit rein. Der Rest ist Intuition. Kein Gedanke. Nur Gefühl. Man muss einfach immer den Aufnahme-Knopf drücken! Für uns wäre ‚You Don’t Know‘ aber ein typischer ME+MARIE-Song.“

Neben „You Don’t Know“ versammelt sich auf „One Eyed Love“ auch noch eine Handvoll weiterer schöner Breakup-Songs , wie ME+MARIE sie selbst bezeichnen. Entstanden an zwei unterschiedlichen Orten in Deutschland beschreibt die Platte eine musikalische Reise mit vielen Hochs und Tiefs.

„Berlin im Winter und der Bayrische Wald im Sommer. Zwei Monate Stadtfeeling und Funkhausstudios und zehn Tage Natur. Im Bayrischen Wald war unser Studio eine schöne alte Schmiede mit großen Fenstern, wo man zwischen den Takes Rasenmähen konnte. Es war ein schönes Gefühl, das alles im Kasten zu haben.“

Maria und Roland stützen „One Eyed Love“ auf eine Vergangenheit, zu der auf beiden Seiten das frühe Erlernen von Instrumenten, das Ausprobieren sowie Wachsen in ersten Bands und der unstillbare Durst nach auditivem Input gehören. Heute leben beide von der Musik.

Maria: „Auch in den Bergen gibt es Instrumente und Musikschulen, Chöre und Kapellen, Radios, Konzerte und Festivals. Ich habe als Kind schon immer davon geträumt, in Bands zu spielen und eigene Songs zu schreiben.“

Roland: „Ich wollte schon als Fünfjähriger nur Musik machen und auf Tour sein. Es war ein langer Weg bis es schließlich soweit war, aber dieser Weg hat sich gelohnt. Man braucht halt Durchhaltevermögen, dann ergibt sich eins nach dem anderen.“

Worüber freut ihr euch am meisten, wenn ihr „One Eyed Love“ hört?

„Dass es ‚One Eyed Love‘ auch auf Vinyl gibt.“

ME+MARIE by Lorraine Hellwig (3)

Für Kultmucke habt ihr einen exklusiven Coversong aufgenommen. An welchem Stück habt ihr euch probiert?

„An ‚Ace Of Spades‘ von Motörhead!“

Wirklich schwer fiel ME+MARIE ihre Wahl dabei nicht, befand sich der Track doch schon seit einiger Zeit in ihrem Liveset. Und so setzten sie sich zusammen mit ihrem Kollegen Erie Thomson vor ein Mikro, schälten „Ace Of Spades“ aus seiner ursprünglich harten Schale und tobten gehörig sich an Gitarre, Drums und Orgel aus.

Gibt es noch etwas, das ihr abschließend gerne ergänzen wollt?

Wir lieben euch. Ciao!

Gewinnspiel

Um ein CD-Exemplar von ME + MARIEs „One Eyed Love“ zu gewinnen, schickt einfach eine Mail mit dem Betreff „ME + MARIE“ an martin@kultmucke.de. Einsendeschluss ist der Freitag, der 05.08.2016. Die Teilnahme ist nur aus Deutschland möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg!

Links

Offizielle Website | Facebook | Youtube

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Hasan <![CDATA[Wo du kostenlos surfen kannst – die BVG Hotspot-Map]]> http://www.kultmucke.de/?p=45921 2016-07-27T13:58:19Z 2016-07-27T13:56:06Z Schnell noch online die beste Verbindung suchen, E-Mails checken oder die neueste Nachricht posten – auf immer mehr Berliner U-Bahnsteigen wird das möglich. Seit heute sind zahlreiche U-Bahn Stationen mit kostenlosen W-Lan Hotspots ausgestattet. Nach dem erfolgreichen Test am Bahnhof Osloer Straße im vergangenen Jahr baut die BVG jetzt ihr öffentliches WLAN-Netz im Untergrund aus. Als erste profitieren die Fahrgäste ...

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Schnell noch online die beste Verbindung suchen, E-Mails checken oder die neueste Nachricht posten – auf immer mehr Berliner U-Bahnsteigen wird das möglich. Seit heute sind zahlreiche U-Bahn Stationen mit kostenlosen W-Lan Hotspots ausgestattet.

Werbebild der BVG zur Einführung der W-Lan Spots

Werbebild der BVG zur Einführung der W-Lan Spots

Nach dem erfolgreichen Test am Bahnhof Osloer Straße im vergangenen Jahr baut die BVG jetzt ihr öffentliches WLAN-Netz im Untergrund aus. Als erste profitieren die Fahrgäste an den Stationen Mehringdamm, Möckernbrücke, Gleisdreieck (Ebene U2), Alt-Tempelhof, Hausvogteiplatz, Bülowstraße, Rosa-Luxemburg-Platz, Zoologischer Garten, Hermannplatz, Leopoldplatz und Nollendorfplatz (Ebene U2) von dem neuen Service. Auf den dortigen Bahnsteigen ist das kostenlose BVG-Wifi bereits in  Betrieb.

Ziel der Berliner Verkehrsbetriebe ist es, auf den größten und meistfrequentierten Bahnhöfen schrittweise freies WLAN anzubieten.

Die BVG-Chefin teilte mit, dass es auch in Bussen kostenloses WLAN geben wird. In etwa 30 Busse wird die Technik ab Sommer 2016 eingebaut. Den Anfang machen die E-Busse auf der Linie 204. Der Test des BVG Wi-Fi ist vorerst bis Ende des Jahres angesetzt. Dabei soll die technische Machbarkeit ausgelotet werden und dann entschieden werden, ob WLAN in Bussen dauerhaft angeboten werden kann.

So funktioniert «BVG Wi-Fi»

Die Fahrgäste können das WiFi-Angebot ohne vorherige Anmeldung, also auch ohne Benutzernamen und Passwort nutzen. Die Nutzer müssen schlicht an ihrem Smartphone, Laptop oder Tablet den WLAN-Empfang aktivieren und das Netz «BVG Wi-Fi» auswählen. Ruft man nun eine beliebige Website auf, so erfolgt eine automatische Weiterleitung auf die Login-Seite mit den Nutzungsbedingungen des WLAN-Dienstes. Erst nach mehr als siebentägiger Nutzungspause müssen die Nutzungsbedingungen erneut akzeptiert werden. Dies bedeutet: Wer «BVG Wi-Fi» regelmäßig, beispielsweise auf dem Arbeitsweg, nutzt, muss sich nicht nicht jedes Mal erneut anmelden, sondern wird automatisch mit dem WLAN-Netz der BVG verbunden.

 

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Hier könnt ihr die BVG W-Lan Hotspot-Map kostenlos im PDF-Format herunterladen:

Die BVG W-Lan Hotspot-Map zum herunterladen (PDF – 248kb)

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