Kultmucke.de | RSS Feed Berliner Musik-Magazin - Musik, Events und Berlin. 2016-02-04T14:53:31Z http://www.kultmucke.de/feed/atom/ WordPress Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Konzerte, Konzerte, Konzerte]]> http://www.kultmucke.de/?p=43540 2016-02-04T14:53:31Z 2016-02-03T23:15:16Z Was wäre ein Leben ohne Konzerte? Ohne das Gefühl, sich nach einem harten Arbeitstag im Getümmel einer musikverliebten Masse verlieren und sich mit einem Getränk in der Hand, dem Rausch eines audiovisuellen Festes hingeben zu können? Auch diesen Monat werfen wir einen Blick in die nahe und ferne Eventzukunft und empfehlen euch einige Shows, die das Jahr 2016 zu bieten ...

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Was wäre ein Leben ohne Konzerte? Ohne das Gefühl, sich nach einem harten Arbeitstag im Getümmel einer musikverliebten Masse verlieren und sich mit einem Getränk in der Hand, dem Rausch eines audiovisuellen Festes hingeben zu können?

Auch diesen Monat werfen wir einen Blick in die nahe und ferne Eventzukunft und empfehlen euch einige Shows, die das Jahr 2016 zu bieten haben wird. Vielleicht findet ihr in den angefügten Tipps sowie der entsprechenden Playlist ja die ein oder andere Anregung für eure Abendgestaltungen oder lasst euch zumindest die vielen integrierten Gewinnspiele nicht entgehen.


TrickyTricky // 29.02.2016 // Gretchen // Melt! Booking

Adrian Nicholas Matthews Thaws gehört zu den wichtigsten Wegbereitern des Trip-Hops. Adrian Nicholas Matthews Thaws? Ja! Unter dem Namen Tricky etablierte sich der heute 46-Jährige Anfang der Neunziger an der Seite von Massive Attack im hart umkämpften Musikmarkt. Zwei Dekaden später ist Tricky seiner auditiven Herkunft zwar ein wenig abtrünnig geworden, feiert aber mit einem Genremix aus Hip-Hop, Dub und Rock noch immer Erfolge – wenngleich nicht mehr an vorderster Front der Charts.

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Tricky“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 10.02.2016 an martin@kultmucke.de.


Neue MeisterKlassik der Zukunft: Neue Meister // 29.02.2016 // DRIVE Volkswagen Group Forum

Die Klassik hat die bequeme Mottenkiste, in die sie viele Nörgler und sogenannte Kulturbanausen immer wieder stecken wollen, längst hinter sich gelassen. Eine Riege junger, innovativer Künstler holt die von langer Tradition geprägte Instrumentalmusik ins 21. Jahrhundert und widmet ihr, in Kollaboration mit Berlin Classics, deren Sublabel Neue Meister und dem Deutschen Kammerorchester Berlin, nun eine eigene Veranstaltungsreihe. Den Auftakt bilden dabei am 29.02. die Komponisten Henrik Schwarz, Johannes Motschmann, Max Richter, Paul Frick, Federico Albanese und Fabian Russ. Weitere populäre Kollegen haben bereits ihre Mitwirkung für die zweite (20.06.) und dritte Ausgabe des Formats (06.11.) bekannt gegeben.

Wir verlosen 1×1 Ticket. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Neue Meister“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 10.02.2016 an martin@kultmucke.de.


Anna von Hausswolff by Anders NydamAnna von Hausswolff // 02.03.2016 // Berghain (Panorama Bar) // Headquarter Entertainment

Unerschrocken wandert Anna von Hausswolff mit ihrer Musik zwischen den verschiedensten Genres umher, streift dabei Industrial Rock, Synthie Pop sowie Neo-Psychedelia und hinterlässt bei ihrem Publikum stets einen bleibenden Eindruck. Nachdem sie am Nikolaustage des letzten Jahres eine fulminante Show in den Berliner Sophiensälen spielte, gibt es Anfang März die lauthals geforderte Zugabe im sagenumwobenen Berghain. Eine bessere Location könnte man sich für die mystischen Kompositionen der Schwedin wohl kaum vorstellen.

Wir verlosen 2×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Anna von Hausswolff“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 20.02.2016 an martin@kultmucke.de.


Blaue BlumeBlaue Blume // 10.03.2016 // Musik & Frieden (Blaues Zimmer) // Melt! Booking

Androgyne Falsettstimmen haben in den letzten Jahren dank Acts wie den Wild Beasts, Anthony and the Johnsons oder When Saints Go Machine ein echtes Comeback in der Popwelt erlebt. Auch das dänische Quartett Blaue Blume, deren Debütalbum „Syzygy“ am 29.01. erscheinen wird, nutzt die Neugier des Publikums und umgarnt seinen rauen Alternative Rock mit extravaganten Gesangseinlagen – ein Konzept, das sowohl auf Platte als auch live hervorragend funktioniert.

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Blaue Blume“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 20.02.2016 an martin@kultmucke.de.


Lou DoillonLou Doillon // 10.03.2016 // Postbahnhof // Loft Concerts

Lou Doillon wurde nicht nur in das grelle Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit geboren, ihr ganzes Leben spielte sich auch in dessen leuchtendem Kegel ab. Als Tochter Jane Birkins, Schwester Charlotte Gainsbourgs, Geliebte von Schauspieler und Autor Samuel Benchetrit oder Sänger John Ulysses Mitchell hatte es die hübsche Französin nie wirklich leicht, vor allem, was die Verwirklichung eigener Projekte betraf. Trotz aller Kritik und höhnischer Kommentare konnte sie sich mithilfe ihrer rauen Stimme und ihres chansonartigen Songwritings dennoch einen Namen als ernstzunehmende Musikerin machen. Nun kehrt Doillon mit neuem Album „Lay Low“ zurück auf die Bühnen Europas.


Jacob Bellens by Jonas BangJacob Bellens // 18.03.2016 // Lido // Karrera Klub

Einen Produzenten wie den Dänen Kasper Bjørke an seiner Seite zu wissen, hat viele Vorteile. Das musste auch Labelkollege Jacob Bellens feststellen, als er sich an die Arbeit zu seinem neuen Album „Polyester Skin“ machte. Zusammen schickten die beiden klangverliebten Herren Bellens von Grund auf bereits dynamischen Songs auf eine hitverdächtige Reise durch die bunte Welt der Synthesizer. Wie sich das spannende Ergebnis aus Eightiessounds und modernem Indietronica live anhört, kann man Mitte März im Lido feststellen.

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Jacob Bellens“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 20.02.2016 an martin@kultmucke.de.


Vimes by Frederike WetzelVimes // 19.03.2016 // Musik & Frieden // Landstreicher Konzerte

Wenn man an Köln denkt, dann denkt man meist auch an alkoholisierte, freizügige Menschen beim Karneval, einen Dom, an dem seit Jahrhunderten ohne Unterbrechung herumgebaut wird, oder ein wässriges Bier namens Kölsch, das in erstaunlich kleinen Gläsern ausgeschenkt wird. Dass die Jeckenhochburg am Rhein gleichzeitig aber auch eine Talentschmiede für musikalischen Nachwuchs darstellt, das erwarten die wenigsten. Azhar Syed und Julian Stetter alias Vimes lehren allen Zweiflern eines Besseren und brillieren mit ihrer einzigartigen Mischung aus Pop und Electro, die sich auf „Nights In Limbo“ erstmals auch auf Albumlänge erstreckt.

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Vimes“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 20.02.2016 an martin@kultmucke.de.


Jennylee by Mia KirbyJennylee // 11.04.2016 // Frannz Club // Loft Concerts

Mitglied einer von Kritikern und Hörerschaft geschätzten Band zu sein, kann sowohl Fluch als auch Segen bedeuten, wenn man sich mit einem Soloprojekt selbstständig machen möchte. Diese Erfahrung muss aktuell auch Warpaints Jennylee, die extrovertierte Bassistin mit den ehemals pinken Haaren, machen. Ihr Debütalbum „Right On!“ bietet zwar genug Referenzpunkte zum revolutionären Sound des Frauenquartetts, kann aber gleichzeitig nicht an dessen Erfolg anknüpfen. Umso intimer dürfte demnach auch der Auftritt werden, den Jennylee für den 11.04. im Berliner Frannz Club angesetzt hat. Wohnzimmerfeeling statt Hallenatmosphäre.


PJ HarveyPJ Harvey // 20.06.2016 // Zitadelle Spandau // Loft Concerts

Der Äther rumort und ein großes Ereignis wirft seinen übermächtigen Schatten voraus. PJ Harvey, die britische Alternative-Ikone, wird für einen einzigen Deutschlandtermin nach Berlin kommen und am 20. Juni die Gemäuer der Spandauer Zitadelle zum Erzittern bringen, wie es zuletzt ihr grandioses, Mercury Prize ausgezeichnetes Album „Let England Shake“ auf lyrischer Ebene mit der Kriegsgeschichte des Vereinigten Königreichs getan hatte. Gespannt wartet das Publikum derweil auf eine neue LP Harveys, die unter dem Namen „The Hope Six Demolition Project“ ab dem 15.04. in den Plattenläden stehen wird.

Listen: Konzertfrühling #2

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Pauline <![CDATA[The Paper Kites mit zweitem Album im Gepäck]]> http://www.kultmucke.de/?p=43746 2016-02-02T14:46:07Z 2016-02-02T14:46:07Z Das zweite Album ist immer das schwierigste. An vorherige Erfolge anknüpfen können, sich weiterentwickeln oder sogar das eigene Repertoire erweitern – das sind oft die hochgesteckten Ziele. Vollends gelungen ist dies der australischen Indie-Folk Band The Paper Kites. Vergangenes Wochenende waren sie im Musik und Frieden zu sehen und wir waren dabei. I’ll do anything that you want; except what ...

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Das zweite Album ist immer das schwierigste. An vorherige Erfolge anknüpfen können, sich weiterentwickeln oder sogar das eigene Repertoire erweitern – das sind oft die hochgesteckten Ziele. Vollends gelungen ist dies der australischen Indie-Folk Band The Paper Kites. Vergangenes Wochenende waren sie im Musik und Frieden zu sehen und wir waren dabei.

I’ll do anything that you want; except what you’re wanting from me

 

Der Abend beginnt mit dem direkten Einstieg in das neue Album und einiger ihrer Single Auskopplungen. Nicht nur an der Stimmung des Publikums ist zu merken: Die Songs sind melodisch, mitreißend und gefühlvoll, irgendwo zwischen amerikanischem Country Folk, 80er Indie Pop und emotionalem Singer Songwriter. Die Riffs gehen unter die Haut, erzählen Geschichten und führen in eine andere unbekannte Welt. Schnell wird deutlich: Der Titel des Albums „Twelvefour“ ist absolut Programm. Jeder der zehn Titel ist zwischen zwölf und vier Uhr nachts entstanden und das hört man. Die ruhige und intime Stimmung in der Zeit zwischen den Tagen spiegelt sich in den Melodien wider und reißt mit.

The_Paper_Kites_The_Palace
Als zu späterer Stunde auch weitere Hits  aus ihrem ersten Album angestimmt werden, wird  die Veränderung der Band umso deutlicher. So erscheinen die vorherigen Streifen ein wenig blass, nicht so fulminant und stimmungsgeladen wie ihre neuen Auskopplungen. Die Papierflieger haben eine deutliche Entwicklung hingelegt und zeigen nun einen umfassenderen, tief- und eingängigeren Sound. Ihrem Urpsrung, dem Folk und Country, treu geblieben, sind ihre neuen Songs mehr noch dem Indie-Pop zuzuordnen, erscheinen musikalisch dichter und moderner.
Eine junge australische Band, die insbesondere an den kalten gemütlichen Wintertagen des noch jungen Jahres absolut zu empfehlen ist. Manchmal ist das schwierige zweite Album eben sogar das noch viel bessere.

 

 

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Vera http:http://www.youtube.com/watch?v=Au3NlpBm-1k <![CDATA[Lemur hört immer noch nicht auf mit Rap! – Mittwoch im Badehaus]]> http://www.kultmucke.de/?p=43721 2016-02-02T12:16:58Z 2016-02-02T12:16:58Z Lemur, Ex-Herr von Grau-Frontmann, kommt nach einem guten Jahr am 3.2.2016 zurück ins Badehaus. Mittlerweile ist er eine Art etablierter Rap-Philosoph bei Kreismusik. Er philosophiert beispielsweise über das Abendland und seine Anhänger, über das Panzerfahren und fragt sich, was wohl mit den passierten Tomaten passiert ist. Wer macht so etwas schon. Bei dem ganzen Hinterfragen der gesellschaftlichen Umstände, was natürlich seine ...

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Lemur, Ex-Herr von Grau-Frontmann, kommt nach einem guten Jahr am 3.2.2016 zurück ins Badehaus. Mittlerweile ist er eine Art etablierter Rap-Philosoph bei Kreismusik. Er philosophiert beispielsweise über das Abendland und seine Anhänger, über das Panzerfahren und fragt sich, was wohl mit den passierten Tomaten passiert ist. Wer macht so etwas schon. Bei dem ganzen Hinterfragen der gesellschaftlichen Umstände, was natürlich seine Gesellschaftskritik ausmacht, sollten jedoch manche von ihm gesagten Dinge einfach so stehen bleiben und nicht weiter hinterfragt werden.

Lemur macht aber noch mehr: Er schreibt die Songs, produziert seine Beats und mixt auch noch alles selbst zusammen. Bis ein Sound entsteht, dessen Texte zum Nachdenken anregen, dessen Beat eure Füße nicht stillstehen lassen, sondern Eskalationspotential hervorruft. Soweit ist klar, dieser Abend wird energiegeladen und die kurzen Pausen zwischen dem Eskalieren füllt der gute Herr mit kreativer Poesie und präsentiert seine Utopie des Gegenteiligen.

Der Abend kann also nur amüsant werden. FairS, ebenfalls ein junger Solohüpfer mit ziemlich krassen Rapskills, wird am Mittwoch Support-Act sein und das Nicken der Köpfe zum Beat ertasten.

Die Türen öffnen um 19 Uhr auf dem RAW-Gelände und los geht es dann um 20 Uhr. Im VVK kostet das Ticket 10€, an der Abendkasse zahlt ihr 13€.

Kommt vorbei, denn so wie er es formulieren würde, unterbricht er extra seinen Winterschlaf für dieses Konzert.

 

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 01.02.2016]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-01-02-2016/ 2016-01-31T15:01:49Z 2016-01-31T15:01:49Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche, die automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt wurden. Lasst es krachen!

Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Hasan <![CDATA[Berlin sagt Danke – Unsere absolutbesten Highlights]]> http://www.kultmucke.de/?p=43691 2016-01-29T19:05:25Z 2016-01-30T09:14:01Z Berlin sagt danke – Als Dankeschön an alle Berlinerinnen und Berliner, die Flüchtlingen helfen, in unserer Stadt anzukommen, bedankt sich die Stadt Berlin am 31.Januar und öffnet mehr als achtzig Orte in Berlin umsonst. Ob Museen, SeaLife oder Botanischer Garten, die Auswahl ist riesig. Kultmucke hat das Programm durchforscht und euch die kultigsten Orte rausgesucht. Zoologischer Garten Autos, Straßen, Dreck, den ...

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Berlin sagt danke – Als Dankeschön an alle Berlinerinnen und Berliner, die Flüchtlingen helfen, in unserer Stadt anzukommen, bedankt sich die Stadt Berlin am 31.Januar und öffnet mehr als achtzig Orte in Berlin umsonst. Ob Museen, SeaLife oder Botanischer Garten, die Auswahl ist riesig. Kultmucke hat das Programm durchforscht und euch die kultigsten Orte rausgesucht.

Zoologischer Garten

Berlin sagt danke Zoo Berlin KultmuckeAutos, Straßen, Dreck, den ganzen Tag. Da gibt es doch nichts besseres, als dem Trubel der Großstadt zu entfliehen und in die schönsten Steppen, Regenwälder und Eislandschaften Berlins zu entfliehen: dem Berliner Zoo. Er ist der größte Europas und der artenreichste der Welt. Hier leben nicht nur exotische Zootiere wie Eisbären, Elefanten, Robben, Löwen oder Giraffen. Auch viele vom Aussterben bedrohte Haustierrassen gibt es dort zu bestaunen. Kostenloser Eintritt für alle Berlinerinnen und Berliner gegen Vorlage eines Lichtbildausweises mit dem Nachweis des Wohnsitzes in Berlin. Die Tickets sind auf 1500 Stück limitiert. Hier könnt ihr noch welche ergattern.

Das Aquarium ist ebenfalls kostenlos, 500 Early Birds Tickets stehen allen Berlinern zur Verfügung.


Chicks on Speed in der Volksbühne

Berlin sagt Danke Wedding Prenzlauer Berg Chicks on SpeedAuf der Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz bringt das kultige Kunstkollektiv CHICKS ON SPEED eine exklusive Performance nach Berlin. Ihre Kunstperformance liest sich wie eine Theatralisierung des Pop, die zwischen Neuen Medien und Fashionhacks tänzelt. Wie eine Jam Session für alle Sinne, die visuelle Livemusik simultan auf der Bühne mixt. Musikalisch erinnert das Ganze an die hypnotischen Auftritte von Kraftwerk in den 70ern, gepaart mit den filmischen Mitteln der DADA-Bewegung, den Surrealisten und Kunst nach dem Internet. Sie kollaborierten bereits mit Künstlern wie Douglas Gordon, Francesca von Habsburg, Yoko Ono, Karl Lagerfeld, Anat Ben David und Peter Weibel. Sie haben Bücher veröffentlicht, halten regelmäßig Vorträge und treten bei weltweiten Festivals und in bekannten Museen und Galerien wie dem Centre Pompidou, der Venedig Biennale oder dem MoMA in New York auf.

Die Stadt Berlin stellt 40 Freikarten zur Verfügung. Ihr müsst dafür nur unter ticket@volksbuehne-berlin.de anmelden.


Eins, Zwei, Drei im Kino Babylon

Wer wollte nicht schon immer den wohl besten Berlin Film aller Zeiten in einem der authentischsten Kinos Berlins schauen? Das Kino Babylon strahlt Sonntag Abend den Kult-Film „Eins, Zwei, Drei“ aus. Die US-Komödie ist eine, in atemberaubendem Tempo durchgehaltene Ost-West-Farce. Der Film ist eine Screwball Comedy im besten 30er-Jahre Stil: frech, dialogsicher, eine süffisante Aufbereitung Berlin sagt danke Kino Babylon Kultmuckealler nur denkbaren Vorurteile und Klischees. Kapitalisten und Kommunisten, Amerikaner, Russen, Deutsche, Männer und Frauen – jede vermeintlich nationale, ideologische oder geschlechterspezifische Eigenart und Verhaltensweise wird karikiert und persifliert.

Für uns ein absoluter Favorit, somal das Kino Babylon auch zu unseren Lieblings-Kinos gehört.

Eine limitierte Auswahl an kostenlosen VVK-Tickets gibt es unter folgendem Link zu holen:

Kultmucke – Berlin sagt Danke im Kino Babylon


Cross Roads – die etwas andere Stadtführung

Was macht ein Hinduistischer Tempel in einer Sporthalle? Wie war das jüdische Leben in Neukölln vor 1933 und danach? Was hat die Neuapostolische Kirche mit einer Moschee zu tun? Wo singt die jüdische Kantorin und tanzt ein muslimischer Sufi-Derwisch? Hat Neukölln wirklich nur den Karneval der Kulturen zu bieten oder gibt es darüber hinaus noch viel mehr?

All diese Fragen stellt und beantworten die Berliner Jungs und Mädels von Cross Roads.

Anmelden könnt ihr euch unter crossroads@besondere-orte.com

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Kultverdächtig: Allie]]> http://www.kultmucke.de/?p=43652 2016-01-28T07:19:50Z 2016-01-28T07:19:50Z Manche Entscheidungen verlangen uns mehr ab als andere. Wer sich zum Beispiel für ein Leben als Musiker entscheidet, der lernt schnell, was harte Arbeit und Verzicht bedeuten. In den wenigsten Fällen verläuft die Karriere nämlich wie die eines sorglosen Rockstars, der von einer Party zur nächsten hüpft, zwischendurch in seinem Geld badet und ab und zu einen Hit aufnimmt. Dennoch ...

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Manche Entscheidungen verlangen uns mehr ab als andere. Wer sich zum Beispiel für ein Leben als Musiker entscheidet, der lernt schnell, was harte Arbeit und Verzicht bedeuten. In den wenigsten Fällen verläuft die Karriere nämlich wie die eines sorglosen Rockstars, der von einer Party zur nächsten hüpft, zwischendurch in seinem Geld badet und ab und zu einen Hit aufnimmt. Dennoch gibt es immer wieder junge Menschen, die den harten Weg ins Business antreten. So zum Beispiel der Wahlberliner Allie.

Leise Popmusik

Allie by Susanne Erler (2)Was bedeutet Musik für dich?

Recht viel. Ich bin aber gar nicht sicher, wo sie anfängt und aufhört. Deshalb kann ich mir auch nicht vorstellen, was ohne sie wäre.

Einen Beginn datieren zu wollen, an dem Florian Boss, wie Allie mit bürgerlichem Namen heißt, von der Musik gepackt und nicht mehr losgelassen wurde, ist schier unmöglich. Vermutlich tanzte er schon als Ungeborener zu all den Klängen, die ihn im Uterus seiner Mutter umgaben. Zumindest würde das im Ansatz erklären, warum Allie bei seinen Songs immer wieder Soundschnipsel miteinander kombiniert, die klingen, als würde man sie durch Milchglas hören. Mit größter Finesse erschafft er so wieder und wieder berührende Melodien voller fragiler Wahrhaftigkeit. Leise Popmusik eben.

Wo würdest du dich und deine Musik stilistisch einordnen?

„Weiß immer gar nicht, was ich darauf antworten soll, weil die Einordnung ja nicht mein Job ist. Ich sag eigentlich immer nur, welche Instrumente ich spiele. Gesang, Synthesizer, Beats und Gitarre.“

Schon früh macht sich Allie mithilfe dieser Werkzeuge an die Verwirklichung von Ideen, die in seinem Kopf herumschwirren und seine Gedanken umtreiben. „Mimi king“ stellt 2010 ein erstes auf LP-Länge konzipiertes Ergebnis destillierter Tagträume dar und gibt in Ansätzen die akustische Richtung vor, der Allie auch in den folgenden Jahren und mit den Alben „New friends“ (2011) und „Uncanny Valley“ (2013) nachspüren wird. Von Platte zu Platte werden seine Kompositionen dabei mutiger und experimenteller, verlieren jedoch nie ihren hausgemachten Lo-Fi-Charme. Im Gegenteil. Die daran gebundene Unperfektheit wird zu Allies Markenzeichen und macht ihn auch für Freunde von Ry X oder den Leipziger Peter Piek interessant.

Wie bewertest du deine ersten drei LPs nachträglich?

„Immer kurz nach Veröffentlichung eines Albums, oder sogar noch davor, fang ich damit an, beim Hören des Albums bestimmte Entscheidungen nicht mehr nachvollziehen zu können. Daran merke ich, dass ich mich langsam von dem Projekt löse und bald bereit für Neues bin. Das ist natürlich auch vor langer Zeit mit meinen ersten drei Alben schon passiert. Nach ‚Mimi king‘ dachte ich, warum schreibe ich Songs auf Deutsch? Bei ‚New friends‘ fragte ich mich, warum die Platte so autobiografisch ist und bei ‚Uncanny Valley‘, warum ich so schlampig gespielt habe.“

Ich habe aber immer sehr viel Respekt vor vergangenen musikalischen Entscheidungen, weil ich versuche, sie so gewissenhaft wie möglich zu treffen. Jedes Album steht für einen Stand in meinem Werdegang. Deshalb kann ich alle Alben auch heute noch ohne Schuldgefühle verkaufen.

Reflektiert blickt Allie auf den Pfad zurück, der heute hinter ihm liegt. An seinen Erfahrungen gereift gelangt er irgendwann zu der Erkenntnis, dass es allem voran seine eigenen Visionen sind, aus denen er Kraft schöpfen und auf die er sich immer verlassen kann. Zudem ist er überzeugt, dass es sich stets lohnt, nach seinem eigenen Weg zu suchen und dass man hinter dem, was man macht, auch zu hundert Prozent stehen sollte. Und so beschließt der Songwriter und DJ, dass auch das negative Feedback seines Labels zu den Demos für sein viertes Album ihn nicht von der Idee abbringen kann, dieses trotzdem aufzunehmen. Zur Not im Alleingang.

Allie - Allie„Ich bin das Album mit viel mehr Sorgfalt und Genauigkeit angegangen als die vorherigen, habe lange an Sounds gefeilt und mich nicht mehr so schnell zufriedengegeben. Auch für einzelne Vocals habe ich mir tagelang Zeit genommen und nicht nur ein paar Stunden, wie es meist im Studio der Fall ist. So konnte ich viel ausprobieren, verschiedene Klänge und Stimmen übereinander schichten. Dabei habe ich einfach komplett meinem eigenen Ohr vertraut und versucht, die Studioerfahrung des letzten Albums auf meine Homerecordings zu übertragen. Ich habe noch nie vorher Musik gemacht, bei der alles genauso war, wie ich es haben wollte.“

Selbstbewusst betitelt Allie die entsprechende LP mit dem eigenen Alias, den er übrigens einst wählte, da es ihn nach einem simplen Pseudonym verlangte, das er bei Shows und Interviews gern aussprechen würde – auch ohne weitere Bedeutung.

Inwiefern war „Allie“ genau die Platte, die nun deinen Namen tragen sollte?

„Bei diesem Album hatte ich, anders als beim vorherigen, alle Fäden selbst in der Hand. Ich habe es selbst aufgenommen, selbst produziert und selbst gemischt. Darüber hinaus habe ich das Artwork entwickelt und mein eigenes Netzwerk aus Künstlern wie Black Cracker, Nuño und houaïda für Gastauftritte genutzt. Die Idee dahinter war, alle künstlerischen und technischen Ressourcen, die ich bisher angesammelt hatte, so gut wie möglich auszuschöpfen. Daher dachte ich, wenn es eine Platte gibt, die meinen Namen tragen muss, dann ist es diese.“

Textlich erzählt „Allie“ von Charakteren, die sich selbst gern ein wenig erhöhen und in ihrer Überheblichkeit baden – jedoch auf charmante Art und Weise. Getragen von tiefschürfenden, elektronischen Sounds sowie der fast schon wispernden Stimme von Florian Boss entspinnt sich so ein recht eigensinniges, jedoch stets spannendes akustisches Schauspiel, das man in dieser Art noch nicht gehört hat.

„Die Figuren sind einerseits anmaßend, haben aber auch diesen inneren Stolz, wie Figuren in einem Film von Wes Anderson. Das spiegelt sich auch im Pathos der Musik wider. Die Stücke sollen emotional treffen, mit den Chören, den großen Synthesizern, sollen kitschig, aber nicht lächerlich sein.“

„Allie“ spiegelt damit gleichzeitig die Kreativität und Entschlossenheit einer neuen Generation von Künstlern wider, die es aufgegeben hat, sich wieder und wieder vergleichen und nach der Eigenständigkeit ihres Wirkens fragen zu lassen, sondern stattdessen unbeirrt an die Tragweite des Handelns glaubt, und zwar auch in Tagen, in denen die Musikindustrie geschwächter als je zuvor dasteht.

Welchen Rat würdest du anderen Newcomern geben, die die Musikindustrie entern wollen?

„Sich zuerst von der Idee zu verabschieden, dass man irgendetwas ‚entert‘. Wenn überhaupt wird das eigene künstlerische Projekt von der Industrie geentert. Die Frage ist, ob man das zulässt beziehungsweise sich sogar darum bewirbt.“

Ich würde jedem raten, so viel wie möglich selber zu machen und nur dort auf die traurigen Überreste der ewiggestrigen Musikindustrie zurückzugreifen, wo es wirklich nicht anders geht. Aber erstmal: You can do it yourself!

Es ist schon beachtlich, wie selbstsicher und aufgeklärt sich Allie innerhalb der Branche und auch an deren Rändern entlang bewegt. Er selbst sieht die Gründe dafür in der Tatsache, dass ihm vor allem befreundete Acts wie Sea + Air bewusst gemacht haben, dass man kein Superstar sein muss, um von der eigenen Musik leben zu können. Dass das, wie eingangs erwähnt, an harte Arbeit und manchmal auch herbe Enttäuschungen geknüpft ist, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Wie gut Allie dies jedoch verstanden zu haben scheint, machen seine Schilderungen deutlich, fragt man ihn nach dem schlimmsten und dem schönsten Moment innerhalb seiner Karriere. Beide Male zitiert er einen Auftritt an einem Novembertag in Woodstock, als er vor Aufregung seine Stimme verlor.

„Fast niemand war im Publikum, außer der anderen Bands auf dem Poster. Der Besitzer des Clubs wollte deshalb nicht mal die Heizung anmachen und bis kurz vor dem Auftritt wusste ich gar nicht, ob ich überhaupt spielen kann oder will. Nach meinem Set setzte sich ein altes Ehepaar zu mir und sagte: We hope you know how good you are.“

Inspiriert von Filmen, die für ihn eine unversiegbare Eingebungsquelle darstellen, und Acts wie Drake, Future, Michael Jackson aber auch Enya folgt Allie unbeirrt seinen Intuitionen und irgendwie werden wir das Gefühl nicht los, dass genau darin sein Schlüssel zum Erfolg liegen könnte.

Gibt es Entscheidungen, die du in deiner bisherigen Laufbahn nachträglich bereust?

„Ich hab letztens gedacht, dass Zeit ja eigentlich viel kostbarer ist als Geld, es aber gleichzeitig viel schwerer ist, Zeit zu verschwenden. Wenn man Geld verschwendet, ist es einfach weg. Da hängt keine Erfahrung dran. Man kann ziemlich genau sagen, ob sich das jetzt gelohnt hat oder nicht. Aber wann kann man schon sagen, dass eine bestimmte Zeit völlig nutzlos war und man nicht zumindest im Nachhinein irgendetwas daraus gelernt hat? Deshalb bereue ich eigentlich nur, wenn ich Geld verschwende.“

Allie by Susanne Erler (3)

Nicht selten kommt es vor, dass sich Allie auch an den Kompositionen anderer Musiker versucht. So entstanden unter anderem Neuinterpretationen von Jaguar Loves „A Prostitute, An Angel“, Kendrick Lamars „Money Trees“, Frankie Goes To Hollywoods „The Power Of Love“, Moonfaces „Fast Peter“ oder Stockholms „We’ll Be Okay“, die sich dann und wann auch in Allies Live-Set wiederfinden lassen. Wir machten uns die bereits vorhandene Leidenschaft zunutze und baten Allie um einen exklusiven Covertrack im Rahmen dieses Features. Aufgrund des Kontrasts zwischen seiner dancelastigen, heiteren Instrumentierung und dem zugrunde liegenden tragischen Text entschied sich Allie für Donna Summers „Say Something Nice“.

„Der Track handelt von einer Frau, die traurig ist, und falsche Komplimente für ihr Äußeres hören will, um sich besser zu fühlen. Sie bekommt diese aber nicht. Das ist ein sehr altmodisches Frauenbild, aber ich mag es, wenn durch Klischees ein tieferer Gemütszustand ausgedrückt wird, mit dem man sich dann trotz der Klischees identifizieren kann.“

Wie viel Allie konntest du in deine Version des Tracks stecken?

„Ziemlich viel, aber eher im Stil meiner ersten beiden Alben, die eher homerecordingmäßig und reduzierter klingen. Das liegt besonders daran, dass ich nicht die Möglichkeiten habe, spontan was in guter Qualität aufzunehmen. Weiß auch gar nicht, wie das alle anderen hingekriegt haben.“

Zu guter Letzt, erlaube uns noch die Frage danach, wie du deine im Oktober und November absolvierte Tour, die wir präsentieren durften, erlebt hast?

„Ich war sieben Wochen unterwegs, hab fast dreißig Konzerte in Deutschland, Italien, Frankreich, Polen, Tschechien und der Schweiz gespielt. Da war von allem was dabei.“

Das schönste Konzert war aber das in meiner Heimatstadt Berlin. Das hat mir viel bedeutet.

Gewinnspiel

Um abschließend Allies „Allie“ auf CD zu gewinnen, schickt einfach eine Mail mit dem Betreff „Allie“ an martin@kultmucke.de. Einsendeschluss ist der kommende Freitag, der 05.02.2016. Die Teilnahme ist nur aus Deutschland möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg!

Links

Facebook | Bandcamp | Soundcloud | Fotos © by Susanne Erler

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Der Konzertfrühling mit listenberlin]]> http://www.kultmucke.de/?p=43534 2016-02-04T14:45:15Z 2016-01-25T23:39:11Z Manche Bande brechen, andere verstärken sich. 2016 setzen wir bei Kultmucke unsere Kooperation mit den von uns sehr geschätzten Partnern, der Booking-Agentur Burning Eagle Booking und dem Label Trickser, nur allzu gern fort. Allerdings mit einer kleinen Neuerung. Das listencollective ist geboren! Das Kollektiv stellt eine zeitgenössische Fusion aus Konzertagentur (listenagency), Plattenfirma (listenrecords), Publisher (listenpublishing) und Veranstaltungsreihe (listenberlin, listenleipzig, listenmünster) ...

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Manche Bande brechen, andere verstärken sich. 2016 setzen wir bei Kultmucke unsere Kooperation mit den von uns sehr geschätzten Partnern, der Booking-Agentur Burning Eagle Booking und dem Label Trickser, nur allzu gern fort. Allerdings mit einer kleinen Neuerung.

Das listencollective ist geboren! Das Kollektiv stellt eine zeitgenössische Fusion aus Konzertagentur (listenagency), Plattenfirma (listenrecords), Publisher (listenpublishing) und Veranstaltungsreihe (listenberlin, listenleipzig, listenmünster) dar und will sich auch in den kommenden Jahren auf dem Musikmarkt behaupten. Wir bleiben dabei als Präsentatoren der Berlinshows dicht an der Seite von listencollective und freuen uns folgende musikalische Highlights ankündigen sowie entsprechende Gästelistenplätze verlosen zu dürfen.


The Bronze MedalThe Bronze Medal // 17.02.2016 // Kantine am Berghain

Bath ist eine romantische Stadt im Herzen des südenglischen Cornwalls. Am Fluss Avon gelegen ist Bath vor allem für seine namensgebenden Bäder bekannt, die schon zu Zeiten der Römer existierten und sich die heißen Quellen der Gegend zunutze machten. Ebenfalls aus Bath stammt die fünfköpfige Band The Bronze Medal. Mit sanften, melancholischen Songs schickt sich das Herrenquintett an, Bath auch auf der Landkarte des Indie-Pops prominent zu platzieren.

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „The Bronze Medal“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 10.02.2016 an martin@kultmucke.de.


The Lost BrothersThe Lost Brothers // 09.03.2016 // Monarch

Country meets Pop, Folk meets Rock. The Lost Brothers haben den auditiven Rahmen, in dem sie sich bewegen, zwar relativ klar abgesteckt, doch nutzen sie innerhalb dessen sämtliche Schattierungen, um ihre Kompositionen möglichst spannungsgeladen zu gestalten. Für ihr letztes Album „New Songs Of Dawn And Dust“ gab es Unterstützung von Bill Ryder-Jones als Produzenten. Wie gut das alles in Kombination klingt, lässt sich am 09. März im Berliner Monarch feststellen.

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „The Lost Brothers“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 02.03.2016 an martin@kultmucke.de.


Joan ShelleyJoan Shelley // 14.03.2016 // Monarch

Als eine der Frauen im anstehenden listen-Konzertmarathon setzt auch die aus Louisville, Kentucky stammende Joan Shelley auf die Wirksamkeit schlichter Folkarrangements, die ihre Stimme zum Leuchten bringen sollen. In der Gemütlichkeit des Berliner Monarchs, der die Hektik des Kottis zwar durch seine großen Fensterscheiben beobachten, sie allerdings nicht in sein Innerstes vordringen lässt, dürfte Miss Shelley demnach mehr als gut platziert sein.

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Joan Shelley“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 07.03.2016 an martin@kultmucke.de.


Farao & DralmsFarao & Dralms // 05.04.2016 // Kantine am Berghain

Was für eine grandiose Kombo! Mit der Norwegerin Kari Jahnsen alias Farao und der kanadischen Band Dralms schickt listenberlin gleich zwei talentierte Experimentalacts auf ein und dieselbe Bühne. Das Publikum darf sich auf einen Abend voller funkelnder Dream-Pop-Kompositionen freuen, die ebenso ungewöhnlich wie begnadet sind. Wer sich das entgehen lässt, ist wirklich selbst schuld. Wir fiebern dem 05.04. jedenfalls schon heftigst entgegen!

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Farao & Dralms“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 28.03.2016 an martin@kultmucke.de.


Choir of Young BelieversChoir of Young Believers // 13.04.2016 // Kantine am Berghain

So ruhig und andächtig wie bei dem von der Kritik hochgelobten Track „Hollow Talk”, vom 2008er Album „This Is For The White In Your Eyes“, geht es bei den neusten Veröffentlichungen des Dänen Jannis Noya Makrigiannis, der mit seinem Choir of Young Believers die Indie-Gemeinschaft wie im Sturm eroberte, nicht mehr zu. Statt Lo-Fi-Produktionen gibt es nun poppige und in Electronica getränkte Kompositionen zu hören. Wir dürfen gespannt sein, wie sich das live auf der Bühne anhören wird.

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Choir of Young Believers“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 06.04.2016 an martin@kultmucke.de.


Grant-Lee PhillipsGrant-Lee Phillips // 25.04.2016 // Monarch

Grant-Lee Phillips – ein Name, der sich liest, als stünde er auf einer metergroßen Hollywoodreklame. Doch handelt es sich hier weniger um einen abgehalfterten Filmstar, als vielmehr um einen sensiblen Liedermacher. Einmal mehr verlässt sich listenberlin, mit der Einladung des amerikanischen Songwriters, auf die Stärke handgemachter Musik à la Johnny Cash oder Bob Dylan. Ein Mann und seine Gitarre – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger – werden am 25.04. das Berliner Publikum verzaubern.

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Grant-Lee Phillips“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 18.04.2016 an martin@kultmucke.de.


Laura GibsonLaura Gibson // 02.05.2016 // Kantine am Berghain

Wie man Hindernisse überwindet und an ihnen wachsen kann, das weiß Laura Gibson bereits seit ihrer Jugend als Hochsprung-Meisterin. So stellte eine verheerende Gasexplosion in ihrer Wohnung zwar einen herben Schicksalschlag dar, doch befeuerte dieser die Sängerin auch gleichzeitig in dem Entschluss, nicht aufgeben zu wollen, sondern sich mit vollem Engagement der eigenen Musik zu widmen. Ergebnis ist das Album „Empire Builder“, mit dem es Gibson sogar unter das Dach den Labels City Slang schaffte.

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Laura Gibson“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 25.04.2016 an martin@kultmucke.de.


IsbellsIsbells // 26.05.2016 // Badehaus Szimpla

Oft geht Belgien im Schatten seiner expressiven Nachbarländer etwas unter – auch musikalisch gesehen. Dass das aber jedweder Grundlage entbehrt, beweisen Bands wie Hooverphonic, Balthazar, Joy Wellboy oder eben auch die Isbells. Letztgenanntes, fünfköpfiges Gespann lässt gekonnt allerhand Herzblut durch seine folkigen Songs strömen, was schnell zu begeisterten Schluchzern während ihrer Konzerte führt. Glaubt ihr nicht? Findet es am 26.05. am besten im Selbsttest heraus!

Wir verlosen 1×2 Tickets. Sendet dafür einfach eine Mail mit dem Betreff „Isbells“ und eurem vollständigen Namen bis spätestens 19.05.2016 an martin@kultmucke.de.

Listen: listenberlin #1

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 25.01.2016]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-25-01-2016/ 2016-01-24T15:00:16Z 2016-01-24T15:00:16Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche, die automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt wurden. Lasst es krachen!

Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Die dunkle Seite der Bianca Casady (CocoRosie)]]> http://www.kultmucke.de/?p=43589 2016-01-21T16:45:24Z 2016-01-21T10:45:56Z Als Teil eines Duos hat man es oft nicht leicht. Vor allem dann nicht, wenn man versucht, auf eigenen Beinen zu laufen. Bianca Casady, die zusammen mit ihrer Schwester Sierra weltweit unter dem Namen CocoRosie Erfolge feiert, frönt seit Kurzen einer dunklen Leidenschaft. Wir trafen das Multitalent zum Gespräch. Betont cool, in weiten Hip-Hop-Klamotten und mit Hut und Schleier auf ...

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Als Teil eines Duos hat man es oft nicht leicht. Vor allem dann nicht, wenn man versucht, auf eigenen Beinen zu laufen. Bianca Casady, die zusammen mit ihrer Schwester Sierra weltweit unter dem Namen CocoRosie Erfolge feiert, frönt seit Kurzen einer dunklen Leidenschaft. Wir trafen das Multitalent zum Gespräch.

Betont cool, in weiten Hip-Hop-Klamotten und mit Hut und Schleier auf dem Kopf, begegnet uns Bianca Casady im Büro des Heimathafen Neukölln. Es ist schwer einzuschätzen, was in der 33-Jährigen vor sich geht. Sie nimmt sich einen Moment Zeit, um ihren Facebook-Account zu pflegen und dreht sich schließlich zu uns um. Die ernste, fast schon unnahbare Miene wirkt durchdringend. Erst mit voranschreitender Zeit fällt Maske für Maske und wir erhaschen den Blick auf eine sehr verschmitzte, selbstironische Künstlerin.

Bianca, wie geht es dir? Und wie fühlt es sich an, wieder zurück in Berlin zu sein?

„Gut. Es ist viel wärmer, als es letzten Monat war.“

Vor einigen Wochen bist du hier in der Nähe zusammen mit deiner Schwester Sierra aufgetreten, um euer neues Album „Heartache City“ vorzustellen. Wie war das?

„Es hat Spaß gemacht! Für uns war das ein verhältnismäßig kleiner Veranstaltungsort, was gut zu der Idee der Releaseshows passte, denn die Platte ist auch etwas intimer. Wir sind aktuell genau danach auf der Suche.“

Du hast es also genossen?

„Ja.“

Dieses Mal bist du hier, um dein Soloprojekt vorzustellen. Generell scheint es so, als würdest du gleichzeitig an recht vielen Dingen arbeiten. Woher nimmst du die Energie dafür?

„Ich arbeite eigentlich ununterbrochen. Oft passt dann ein Projekt zum nächsten. Letzten Winter habe ich zum Beispiel Regie bei einem Stück in Norwegen geführt, das ‚Mother Hunting‘ hieß, und zusammen mit Studenten einer Theaterschule entstand. Ein paar von ihnen begleiten mich auch auf der aktuellen Tour.“

Für die Liverperformance?

„Ja! Einer ist für die Videosequenzen verantwortlich, eine andere singt. Viele der Ideen für die neuen Songs sind in Norwegen entstanden oder haben dort Form angenommen. Mittlerweile haben die Stücke ein Eigenleben innerhalb dieser neuen Show entwickelt.“

Jedes meiner Projekte scheint nahtlos in das nächste überzugehen.

Es scheint so, als würdest du die Kunst in ihrer Gänze entdecken wollen. Immerhin bist du nicht nur Musikerin, sondern malst oder wirkst, wie eben erwähnt, auch bei Theaterstücken mit. Warum ist das so?

„Nun, das erfüllt mich eben am meisten. In den letzten Jahren habe ich einige Ausstellungen in Galerien realisiert und auch das hat mir Spaß gemacht. Manchmal habe ich das Gefühl, als wäre das eine Art Blaupause für viele andere Dinge. Theater hingegen fühlt sich für mich sehr ganzheitlich an. Ich begegne dabei den unterschiedlichsten realen und fiktiven Figuren. Das bietet Potenzial für Transformationen. Ich mag psychedelisch angehauchte, spirituelle Performancekunst.“

Wird die auch heute Abend auf der Bühne eine Rolle spielen?

„Definitiv. Es handelt sich zwar um eine Musikshow, gleichzeitig aber um eine, die viele der typischen Elemente einer solchen ablehnt. Ich wende mich zum Beispiel kaum in Richtung Publikum, sondern arbeite mit einem Tänzer. Man wird Extreme erleben.“

Das klingt interessant. Was können dir deine Soloprojekte denn geben, was du nicht bei CocoRosie findest?

„Was ich vor allem feststellte, als ich begann, allein Musik zu machen, war, dass ich kaum Regeln beachten musste. Ich biege meine Stimme relativ stark, was ich bei CocoRosie nicht tun würde. Außerdem muss ich nicht auf einen sehr konträren Partner reagieren. Für CocoRosie ist das eine wichtige Voraussetzung, die das Projekt zu dem macht, was es ist. Gleichzeitig sind meine Soloarbeiten weniger poppig. Mich beschleicht zunehmend das Gefühl, dass das bei CocoRosie anders ist. (lacht) Da ich gleichzeitig auch mit CocoRosie auf Tour bin, brauche ich meist einen Tag, um zu switchen. Es sind einfach sehr unterschiedliche Welten. Solo widme ich mich zudem der Rockmusik, was innerhalb von CocoRosie immer ein Tabu gewesen ist. Wir haben nie E-Gitarren oder Drums berührt. Jetzt darf ich alle Tabus brechen.“

Bianca Casady by Christine Burkart (2)

Dein Soloprojekt heißt Bianca Casady & the C.i.A. Wer verbirgt sich hinter der C.i.A?

„Die C.i.A auf der Bühne ist meine Band. Allerdings eine gemietete Band in schwarzen Anzügen, die vor allem da ist, um ihren Job zu machen. Das ist auch das, was mir am Theater gefällt. Die Leute machen ihre Jobs. Wir stellen dabei die Mechaniken dar. Die Mechaniken der Musik. Anstatt auf irgendwelche Extragesten zu setzen. Was ist die C.i.A noch? Es geht viel um Paranoia. Keiner weiß, ob die C.i.A da ist oder nicht.“ (lacht)

Das Mysteriöse steht also im Vordergrund. Die C.i.A ist aber nicht in den Songwritingprozess involviert? Das bist nur du, oder?

„So ziemlich. Der Pianist, der mich begleitet, war allerdings oft in der Nähe, wenn ich Aufnahmen machte. Zuvor hatte er nie wirklich Klavier gespielt. Beziehungsweise das letzte Mal, als er zwölf gewesen ist. Dieser klassische Hintergrund und die Tatsache, dass er lange nichts damit angefangen hatte, reizten mich. Sprich jene eingerostete Technik.“

„Oscar Hocks“ heißt deine erste Solo-LP. Man kann nicht verleugnen, dass es Parallelen zu CocoRosie gibt. Dennoch wirkt die Platte wesentlich düsterer und auch pessimistischer. Würdest du zustimmen und wo siehst du Gründe dafür?

„Mich interessieren ‚Verstimmungen‘, out of tune zu sein. Das findet man viel auf dem Album. Auch Instrumente, wie Orgeln aus den Siebzigern, die immer einen halben Ton daneben liegen. Ich mag die daraus resultierenden entstehenden Spannungen. Ebenso Industrialsounds wie Geräusche von Zügen. Sie sind musisch, obwohl man das nicht erwartet.“

„Oscar Hocks“ ist pessimistisch. Eine Art Exorzismus.

Der Exorzismus der Bianca Casady?

„Ja. Bianca Casady.“

Cowboys, Piraten, Fabelwesen. Es gibt viele „infantile“ Motive in deinen Songs. Inwiefern passen diese zu deinen Botschaften?

„Ich bin mir nicht sicher. Die Hauptfiguren, die Gesänge, all das mag kindlich wirken. Die Idee, dass die Musik sogar von Kindern oder Tieren stammen könnte, gefällt mir. Untrainiert zu sein, ist wunderbar. Das wünsche ich mir auch von meiner Band.“

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, tatsächlich mit Kindern zu arbeiten?

„Nein, noch nicht. Ich bin davon überzeugt, dass wenn ich den Großteil selbst mache, das schon danach klingen wird. Wenn ich mich also, so gut ich kann, ins Zeug werfe, dann hört sich das nach einem ungeübten Kind an.“ (lacht)

Was hat dich am meisten an der Produktion von „Oscar Hocks“ herausgefordert?

„Ich konnte mich nicht wirklich entscheiden, ob ich das Album sehr handgemacht lassen, oder es weiter schleifen sollte. Am Ende bin ich immer mehr in diese fancy Rockebene gerutscht. Ich wusste irgendwann gar nicht mehr, was noch passt. Alles schien sehr zerrissen. Das war der schwerste Teil. Ich hatte Angst, die Platte derart bearbeitet zu haben, dass ihr am Ende gar kein Leben mehr innewohnen würde. Vermutlich findet das Resultat nicht überall Anklang, aber mir war Authentizität wichtig.“

Du bist so viel unterwegs. Freust du dich noch, auf Tour zu gehen, oder nervt es mittlerweile?

„Nein, ich toure noch immer sehr gern.“

Viele Musiker klagen über ein riesiges Schlafdefizit, wenn sie unterwegs sind. Hast du irgendein Rezept dagegen?

„Ich arbeite dran. Im Bus ist es so laut.“

Was tust du?

„Ich versuche, das zu akzeptieren. Einfach im Dunkel zu liegen und zu hoffen, dass ich dadurch zumindest irgendwie zur Ruhe komme und neue Energie schöpfe.“ (lacht)

Hast du ein Ritual, bevor du auf die Bühne gehst?

„Bei dem aktuellen Projekt probiere ich meist, schlechte Laune vor der Show zu bekommen. Das ist ganz anders als bei CocoRosie, wo wir meist spaßige, altmodische Musik anmachen, bevor es auf die Bühne geht. Ich habe da diesen Song namens ‚Fucking Neighbour‘, den man auch auf meinen Youtube-Channel finden kann. Den höre ich gern. Es geht um meinen tatsächlichen Nachbarn, der unsere Katzen gestohlen hat und das leugnet.“

Gibt es noch etwas, das du unseren Lesern gern mitteilen würdest?

„Aufgrund der letzten Entwicklungen, die meine Show genommen hat, nenne ich sie nun Porno Thiator. Das ist allerdings keine typisch erotische Veranstaltung. Vermutlich finden es die meisten Menschen nicht einmal sexy. Illusionen, bizarre Bilder und neue Charaktere, die es bis dato noch nicht gab, begleiten mich.“

Viele neue Kreaturen wurden im Porno Thiator geboren. Nun werden sie aus ihren Käfigen entlassen und vorgeführt.

Wie in einer Freakshow?

„Es ist eine Freakshow. Eine künstlerische Freakshow, bei der die Kreaturen handgemacht sind.“

Bianca Casady by Christine Burkart (3)

Fotos © by Christine Burkart

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 18.01.2016]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-18-01-2016/ 2016-01-17T15:00:05Z 2016-01-17T15:00:05Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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