Kultmucke.de | RSS Feed Berliner Musik-Magazin - Musik, Events und Berlin. 2017-01-19T18:19:04Z http://www.kultmucke.de/feed/atom/ WordPress Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 16.01.2017]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-16-01-2017/ 2017-01-15T15:01:56Z 2017-01-15T15:01:56Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Monique <![CDATA[Die StreetartBox by Parliament Vodka]]> http://www.kultmucke.de/?p=47245 2017-01-13T20:35:43Z 2017-01-13T17:28:18Z Jetzt gibt es die Geschenkbox der besonderen Art: Die StreetartBox by Parliament. Mit 8 einzigartigen Produkten im Streetart Style bestückt, lässt sie Herzen höherschlagen. Die Box eignet sich perfekt als Geschenk für alle, die Streetart feiern und neue Dinge ausprobieren wollen. Das ansprechende Design im Stil von Parliament Vodka verdankt die Cap dem Berliner Designer Bigadi. Wenn er nicht gerade ...

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Jetzt gibt es die Geschenkbox der besonderen Art: Die StreetartBox by Parliament. Mit 8 einzigartigen Produkten im Streetart Style bestückt, lässt sie Herzen höherschlagen. Die Box eignet sich perfekt als Geschenk für alle, die Streetart feiern und neue Dinge ausprobieren wollen.

Das ansprechende Design im Stil von Parliament Vodka verdankt die Cap dem Berliner Designer Bigadi. Wenn er nicht gerade an Illustrationen für Ausstellungen und Magazinen arbeitet, verleiht Bigadi Kunden wie Muschi Kreuzberg, Converse, Haftbefehl oder den Beatsteakes eine visuelle Identität.

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Wer selbst Streetart macht oder sich gerne entsprechende Kunststücke anschaut, ist viel unterwegs. Um auch auf weiter Flur immer alles wichtige dabei zu haben, platzieren wir einen lässigen Turnbeutel im Parliament Design in der Box. Der Beutel ist ein echtes Unikat und nicht im Handel, sondern nur exklusiv in der StreetartBox by Parliament erhältlich.

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Was wäre eine Parliament Box ohne eine Flasche des feinen russischen Vodkas? Hergestellt mit Rohstoffen aus den bedeutendsten Kornkammern Russlands, bekommt ihr den qualitativ hochwertigen Vodka in der Box direkt zu euch nach Hause geliefert. Das Besondere: Am Ende des Produktionsvorgangs wird die Spirituose mit Milch gereinigt. Als Goodie obendrauf gibt es noch 2 Shotgläser mit passenden Parliament Motiven, um den Vodka auch gebührend verköstigen zu können.

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Für alle, denen Vodka pur zu stark ist und die es lieber gemischt mögen, wird direkt der passende Softdrink mitgeschickt. Zusammen mit der LupinaGinger Limonade lässt sich im Handumdrehen ein leckerer Moscow Mule herstellen. Die fruchtig-frische Limonade mit dem Geschmack von Ingwer, Honig und Zitrone wird zu 100% aus natürlichen Zutaten hergestellt.

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Passend zum Motto erscheinen die Postkarten mit ausgefallenen Streetart Motiven, die zum Nachdenken anregen und zur Belustigung beitragen. Ganz der Streetart Philosophie und Denkweise entsprechend. Geeignet als Grußbotschaft für Freunde und Bekannte oder auch zum Schmücken des Kühlschranks und der eigenen vier Wände.

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Wer sich selbst mal in Streetart ausprobieren möchte, bekommt direkt 2 Rollen Ducktape in einem auffallenden Grün und einem extravaganten bunten Farbspritzer-Look mitgeliefert. Tape Art ist ein neuer Trend in der Streetart Szene. Mit Hilfe von Klebebändern werden verschiedenste Figuren und Motive auf Wände und Gegenstände gebracht – auf diese Weise entstehen beeindruckende, einzigartige Kunstwerke.

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Manchmal braucht man einen extra Kick Energie, um richtig durchstarten zu können. Für diesen Fall bietet die StreetartBox by Parliament das passende Hilfsmittel: Wachtigall nennt sich der neuste Trend unter den Energydrinks. Man nehme sein Lieblingsgetränk und gebe das geschmacklose Pulver von Wachtigall, bestehend aus Koffein und Dextrose, hinzu – kurze Zeit später kommt der extra Energieschub wie von ganz allein. Ideal geeignet zur Ergänzung von Softdrinks, Cocktails, Longdrinks oder auch Säften.

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Nach Lust und Laune können mit Hilfe ausgefallener Patches allerlei alltägliche Gegenstände individualisiert werden. Zu diesem Zweck findet ihr verschiedene Motive von Parliament Vodka als praktische Sticker zum Bekleben von allem Möglichen, was auch immer ihr wollt. Kunst kennt keine Grenzen!

Deine StreetArtBox kannst du hier bei TrendRaider bestellen!

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Read + Listen: XJAZZ presents Emiliana Torrini & Pascal Pinon]]> http://www.kultmucke.de/?p=47345 2017-01-11T05:28:35Z 2017-01-11T05:28:35Z Es bestehen viele Brücken zwischen Berlin und Reykjavik – nicht zuletzt dank Projekten wie XJAZZ, das sich dafür starkmacht, internationale Netzwerke auf- oder bereits vorhandene Strukturen auszubauen. Im Februar wird das zarte Band erneut gestärkt, indem XJAZZ zwei ganz besondere isländische Acts auf die Bühnen Berlins schickt. Zum einen wären da die Zwillingsschwestern Ásthildur und Jófríður Ákadóttir alias Pascal Pinon, ...

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Es bestehen viele Brücken zwischen Berlin und Reykjavik – nicht zuletzt dank Projekten wie XJAZZ, das sich dafür starkmacht, internationale Netzwerke auf- oder bereits vorhandene Strukturen auszubauen.

Im Februar wird das zarte Band erneut gestärkt, indem XJAZZ zwei ganz besondere isländische Acts auf die Bühnen Berlins schickt. Zum einen wären da die Zwillingsschwestern Ásthildur und Jófríður Ákadóttir alias Pascal Pinon, die bereits in unserer Rubrik „Kultverdächtig“ für Staunen sorgten, und am 24.02. im Grünen Salon der Volksbühne auftreten werden. Zum anderen gibt sich Emiliana Torrini erneut die Ehre und wird ihre Musik mithilfe eines ausgewählten Ensembles, dem belgischen The Colorist Orchestra, am 25.02. auf neue Art und Weise performen.
Zusammen mit Jean-Paul Mendelsohn, einem der Köpfe hinter der Organisation der XJAZZ-Events, blicken wir den Shows entgegen, stimmen uns auf diese musikalisch ein und verlosen Gästelistenplätze für eine von ihnen.

Wofür steht XJAZZ im Jahr 2017?

„Als Clubfestival mit starkem Fokus auf die lokale Berliner aber auch die internationale Szene haben wir 2014 begonnen und im selben Jahr das erste XJAZZ Festival veranstaltet. Damals fiel die Wahl für unser erstes Partnerland auf Island. Das lag zum einen an persönlichen Kontakten und zum anderen daran, dass das stilistische Hinwegsetzen über Genregrenzen und die Offenheit für neue Klangexperimente dort eine der spannendsten Musikszenen Europas hervorgebracht haben. Diese Verbindung festigen wir auch 2017 weiter, genauso wie bei unseren Partnerländern Israel und der Türkei. Darüber hinaus veranstalten wir auch zunehmend, abseits des Festivals, selbst Konzerte, welche in unser Verständnis von zeitgenössischem Jazz passen. Oder wir machen Werbung für Shows, die unserer Meinung nach dazugehören. XJAZZ steht 2017 also nicht nur für Livekonzerte und Festivals, sondern auch ganz allgemein für ein Netzwerk für zeitgenössischen Jazz. Dazu tragen sowohl unser Kanal in der FluxMusic-App, als auch unsere Playlists bei Spotify oder unser Konzertkalender bei Ask Helmut bei.“

Interkultureller Austausch wird bei XJAZZ mehr als großgeschrieben. Inwiefern ist das wichtig?

Gerade in einer Zeit, in der mehr und mehr Menschen wieder nationalistisch denken, ist interkultureller Austausch wichtig, um Menschen zusammenzubringen.

„Da sind nicht nur Musiker, die sich aufeinander einlassen, sondern vor allem auch das Publikum, welches wir mit Projekten wie dem Ensemble X zu Offenheit anregen wollen. Diese Neugier brauchen wir nicht nur für Kreativität und spannende Projekte, sondern auch für Freundschaften und den intellektuellen Austausch.“

Im Februar holt ihr zwei isländische Acts nach Berlin: Pascal Pinon und Emiliana Torrini. Warum sollte man diese keineswegs verpassen?

„Mit Emiliana Torrini haben wir 2014 unser erstes Projekt mit dem Ensemble X realisiert. Es waren ihre Sogs in einem völlig neuen Klanggewand. Diese damals begonnene Reise setzt Emiliana Torrini mit dem belgischen The Colorist Orchestra fort. Die Adaptionen sind viel abenteuerlicher und viel mehr als eine reine Neuinterpretation. Die Verbindung von klassischen und selbst gebauten Instrumenten führt zu innovativen Sounds und Grooves und hebt Emiliana Torrinis sanfte Stimme auf ganz besondere Weise hervor. Auch Pascal Pinon spielen mit einem Spannungsfeld. Emotionen und Melancholie, sensibel und verletzlich. Genau, wie man sich ein einsames Blümchen in der kargen Landschaft Islands vorstellen muss. Es ist gerade ihre Einfachheit, die die Musik von Pascal Pinon so vielschichtig und malerisch macht. Ein trauriger Traum und atemberaubend schön zugleich.“

Island avanciert aktuell zu einem der beliebtesten Urlaubsorte überhaupt. Ihr, die ihr schon mehrfach dort wart und eng mit den ansässigen Künstlern zusammenarbeitet, wie erklärt ihr euch dieses Phänomen?

„Die Sehnsucht und die Verbundenheit isländischer Musiker, die man in vielen ihrer Musikstücke heraushören kann, erinnert uns an unser eigenes Zuhause. Es gibt uns das Gefühl von Heimat. Ein Begriff, der sich bei vielen heute kaum noch definieren lässt. Nirgendwo sonst findet man Widerspruch und Harmonie stärker vereint. Nirgendwo sonst kann man so viel rezipieren. Dieses Malerische findet sich natürlich in der Musik wieder und entführt uns in ein Land, das uns vertraut und fern zugleich scheint. Heimat.“

Noch immer werden viele Künstler, die aus Island kommen, mit Björk verglichen. Was kann man tun, um dieses Klischee endlich zu durchbrechen?

„Damit macht man sich es natürlich etwas einfach. In den meisten Fällen beschreibt der Verweis auf Björk bestimmte Motive und eine bizarre, nicht nur, musikalische Welt. Dahinter zu schauen kostet Mühe.“

Vielleicht sollten wir mal versuchen, Musik aus Island auch von Isländern rezensieren lassen?

Lasst uns zu guter Letzt einen kleinen Ausblick wagen. Euer Hauptfestival wirft bereits seinen Schatten voraus. Worauf dürfen wir uns in diesem Jahr freuen?

„Wir freuen uns ganz besonders, dass wir ein neues Projekt von Fink mit dem Namen Fink’s Sunday Night Blues Club beim Festival vorstellen dürfen. Außerdem wird Dillon uns exklusiv ihr erst im September 2017 erscheinendes Album vorstellen. Wir werden ein neues Trioprojekt des 86-jährigen Jazzklarinettisten Rolf Kühn präsentieren und freuen uns auf zahlreiche Record-Release-Konzerte, unter anderem von Christian Lillinger’s Amok Amor, Aron Ottignon, welcher eben erst bei Blue Note unterzeichnet hat, und Natalia Mateo, die auch unser Partnerland Polen repräsentiert.“

Listen: XJAZZ presents Emiliana Torrini & Pascal Pinon

Gewinnspiel

Um Tickets für den Auftritt von Pascal Pinon, am 24.02.2017 im Grünen Salon zu gewinnen, schickt einfach eine Mail mit dem Betreff „XJAZZ“ an martin@kultmucke.de. Einsendeschluss ist Freitag, der 27.01.2017. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 1×2 Gästelistenplätze. Bitte nennt euren vollen Vor- und Zunamen in der von euch geschickten Nachricht. Viel Erfolg!

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Songpremiere: Jennie Abrahamson „To The Water“]]> http://www.kultmucke.de/?p=47329 2017-01-09T20:27:45Z 2017-01-10T10:59:08Z Kann man den Jahreswechsel besser feiern, als mit neuer Musik? Unsere Redaktion ist sich da recht einig und meint: Nein! Deswegen nahmen wir mit Freude ein Gesuch aus Schweden an. Jennie Abrahamson steht kurz davor, ihr neues Album „Reverseries“ zu veröffentlichen. Bevor dies am 24. Februar der Fall sein, entsendet sie aber zuvor mit „To The Water“ noch einen weiteren, ...

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Kann man den Jahreswechsel besser feiern, als mit neuer Musik? Unsere Redaktion ist sich da recht einig und meint: Nein! Deswegen nahmen wir mit Freude ein Gesuch aus Schweden an.

Jennie Abrahamson steht kurz davor, ihr neues Album „Reverseries“ zu veröffentlichen. Bevor dies am 24. Februar der Fall sein, entsendet sie aber zuvor mit „To The Water“ noch einen weiteren, vielversprechenden Vorgeschmack – exklusiv via Kultmucke.



Wie wichtig ist es, Singles vor einem Album zu veröffentlichen?

„Musikalisch ist es aus meiner Sicht nicht wirklich wichtig. Wobei es immer Spaß macht, etwas zu enthüllen, woran man zuvor gearbeitet hat. Dennoch denke ich, dass es insgesamt eben eine notwendige Sache ist, da wir in einer Zeit leben, in der Medien allgegenwärtig sind und ein konstanter Strom aus neuen Releases besteht. So haben die Leute die Chance, ein Stück deiner Musik kennenzulernen und vorab Interesse an einem Album oder einer EP zu entwickeln. Album oder EP sind dann wiederum Vorbereitung für eine Tour und so weiter und so fort. Mir fiel auf, dass die PR-Leute, mit denen ich zusammenarbeite, viel Material wollen, das sie versenden können, um so auf ihre Künstler aufmerksam zu machen.“

Warum hast du „To The Water“ als Single auserkoren?

„Ich, wie auch mein PR-Team und Freunde, die ich gefragt habe, denken, dass es ein sehr starker Song ist, der Spaß macht und viele verschiedene Qualitäten besitzt, um als Single zu funktionieren. Das Stück sticht etwas aus der Platte hervor, obwohl es gleichzeitig wichtige Zutaten dieser enthüllt.“

Worum geht es textlich?

„‚To The Water‘ entstand um den Gedanken, dass gewisse Menschen die Tendenz zeigen, sich für die einzig wirklich Wissenden zu halten. Diejenigen, die den richtigen Weg kennen, um errettet zu werden. Aus solch einer engstirnigen Perspektive betrachtet, stellt sich dann aber die Frage, ob je ein Mensch gut genug sein kann.“

Wir alle haben Macken, die wir besser akzeptieren.

„Wir sollten versuchen, die beste Version von dem zu sein, wer wir sein können, ohne einander in unerfüllbare Rollen zu drängen.“

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Was war zuerst da? Die Worte oder die Melodie zu „To The Water“?

„Ich glaube, ich speicherte zuerst eine Sprachnotiz mit dem Refrain auf meinem Telefon, beziehungsweise mit dem kleinen Reim, auf dem jeder Vers endet. Wie bei den meisten Songs auf dem Album, begann alles mit der Baseline. Anschließend spielte ich mit dieser herum und nahm gleichzeitig die Melodie auf. Die Lyrics folgten simultan. Und dann kam der Beat. Es ist schwierig, diesen Prozess zu beschreiben, weil ich oft nicht wirklich weiß, wie sich alles zusammenfügt. Es ist eher ein intuitiver Vorgang, obwohl dessen Ursprung häufig im Fragment einer alten Idee liegt. Als ich den Song mit meiner Band probte und einspielte, passierte noch einmal viel mit ihm. Vor allem, was die Pianoarrangements angeht, die auf meinen Keyboarder Samuel zurückgehen.“

Inwieweit ist „To The Water“ ein typischer Jennie Abrahamson Song?

Es fällt mir unglaublich schwer, zu sagen, was typisch für mich ist. Irgendwie ruft das negative Gefühle in mir hervor.

„Bin ich das? Bin ich das nicht? Als Künstler kann man sich schnell in Selbstzweifeln verlieren. Ich mag, wenn etwas auf intuitive Weise geschieht und mit meiner innersten Essenz zu tun hat. Die Zeit zeigt dann, ob es sich um ein wahrhaftiges Stück handelt oder nicht. Ob es ein Track ist, der hängen bleibt und den man auch auf späteren Touren noch gern spielt.“

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 09.01.2017]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-09-01-2017/ 2017-01-08T15:01:58Z 2017-01-08T15:01:58Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche, die automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt wurden. Lasst es krachen!

Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Kultverdächtige Neuinterpretationen: Beats For You]]> http://www.kultmucke.de/?p=47120 2017-01-08T13:49:23Z 2017-01-08T13:47:26Z Wenn wir bei „Kultverdächtig“ auf einen Mann definitiv immer zählen konnten, dann auf Alex Highton. Sobald Projekte wie unsere Special-Playlists oder Compilations auch nur im Ansatz Form angenommen hatten, war uns die Zusage des Briten für diese bereits sicher. Auch für „Kultverdächtige Neuinterpretationen“ verzog sich Mr. Highton erneut ins Studio und kam mit einer grandiosen Version von Brothers of Ends ...

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Wenn wir bei „Kultverdächtig“ auf einen Mann definitiv immer zählen konnten, dann auf Alex Highton. Sobald Projekte wie unsere Special-Playlists oder Compilations auch nur im Ansatz Form angenommen hatten, war uns die Zusage des Briten für diese bereits sicher. Auch für „Kultverdächtige Neuinterpretationen“ verzog sich Mr. Highton erneut ins Studio und kam mit einer grandiosen Version von Brothers of Ends „Beats For You“ wieder aus diesem heraus.

Warum hast du dich für dieses Stück entschieden, Alex?

„Als ich das Stück zum ersten Mal hörte, wusste ich sofort, dass es das ist, was ich covern möchte.“

Der Song ist perfekt. Bizarre Arrangements, seltsame Lyrics. Einfach ein großartiges Lied.

„Bevor ihr mich für ‚Kultverdächtige Neuinterpretationen‘ an Bord geholt habt, kannte ich die Brothers of End noch gar nicht. In den letzten Tagen habe ich allerdings sehr viel von ihnen gehört und bin zum Fan geworden.“

Brothers of End, wie denkt ihr über Alex Hightons Version von „Beats For You“?

„Es ist schön zu wissen, dass der Song noch immer am Leben ist und verbreitet wird. Das macht uns sehr glücklich. Da wir glauben, dass unsere Meinung über die Neuinterpretation genauso wichtig ist, wie die eines jeden Anderen, möchten wir gern mit einem Vers von Henry Wadsworth Longfellow schließen: I breathed a song into the air / It fell to earth / I knew not where / For who has sight so keen and strong / That it can follow the flight of song?“

Originaltrack

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Read + Listen: Yalta Club (2)]]> http://www.kultmucke.de/?p=47283 2017-01-04T13:47:57Z 2017-01-04T13:47:57Z Zum zweiten Mal schicken wir die Herren und die Dame des Yalta Clubs auf die Bühne unserer Hauptstadt und empfangen sie dort mit lautem Applaus, denn wenn eines ohne Zweifel feststeht, dann, dass ein Abend mit der französisch-deutschen Kapelle immer Spaß bereitet. Außergewöhnlich viel Spaß! Habt ihr euch auch schon einmal gefragt, was das Baby- mit dem Musikmachen zu tun ...

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Zum zweiten Mal schicken wir die Herren und die Dame des Yalta Clubs auf die Bühne unserer Hauptstadt und empfangen sie dort mit lautem Applaus, denn wenn eines ohne Zweifel feststeht, dann, dass ein Abend mit der französisch-deutschen Kapelle immer Spaß bereitet. Außergewöhnlich viel Spaß!

Habt ihr euch auch schon einmal gefragt, was das Baby- mit dem Musikmachen zu tun hat? Yalta Club beantworten uns diese und viele weitere spannende Fragen in unserem neusten „Read + Listen“-Feature, das neben einem kurzen Interview auch eine von der Band zusammengestellte auditive Kostprobe sowie eine Verlosung für Gästelistenplätze ihres Konzertes am 02.02.2017 im Privatclub enthält.

Ihr Lieben, mit euch verbindet uns mittlerweile eine lange Freundschaft. Eine rhetorische Frage sei da erlaubt: Was würden wir nur ohne euch tun?

„Wahrscheinlich würdet ihr genauso weitermachen wie bisher. Die Frage ist eher, was wir ohne euch tun würden? Aber wer weiß. Vielleicht wärt ihr ein bisschen traurig, dass ihr keine halb-französische Patchwork-Familie mehr in Paris habt.

Nach ein paar vielversprechenden Vorabsingles und der „Midas“-EP liefert ihr mit „Hybris“ eurer Zweitwerk ab. Wie ist eure eigene Erwartungshaltung an die Veröffentlichung?

„Wir haben uns für das Album sehr viel Zeit gelassen und unglaublich viel Mühe und Herzblut in die Kompositionen, Produktion und die Arrangements gesteckt. Vor allem unsere beiden Produzenten Florent Livet und Pavle Kovasevic haben uns dabei viel geholfen. Daher freuen wir uns jetzt natürlich sehr auf die Veröffentlichung und können es kaum erwarten! Bisher sind schon viele tolle Dinge passiert und wir haben jetzt ein ganz tolles Team, das uns in Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich und sogar den USA unterstützt! Wir hoffen, dass das Publikum die Emotionen versteht, die wir mit dem Album ausdrücken wollen.“

Wir sprachen bereits beim letzten Mal darüber, dass ihr mit eurem jüngsten Material musikalisch eine neue Richtung eingeschlagen habt. Wie reflektiert ihr diesen Stilwechsel mit etwas Abstand?

„Es stimmt, dass wir uns weiterentwickelt und verändert haben. Das war kein bisschen kalkuliert, sondern ist einfach so gekommen. Wie ihr wisst, schreiben wir immer alle zusammen und die Kompositionen sind in den letzten Jahren einfach anders geworden. Das liegt an mehreren Gründen. Daran, dass unser erster Gitarrist Erwan vor mittlerweile zwei Jahren aus Familiengründen aufgehört hat, daran, dass wir mit immer mehr Sounds und Klängen aus aller Welt experimentiert haben, und vor allem auch daran, dass uns in den letzten Jahren die aktuelle Weltpolitik persönlich noch mehr berührt hat, als dies vorher bereits der Fall war. Alles, was wir erlebt, diskutiert oder gelesen haben, fließt in unsere Lieder mit ein. Das war schon immer so.“

Wir wollten uns von dem etwas zynischen Sarkasmus des ersten Albums trennen und persönlicher, direkter und irgendwie auch integrer in der Musik und in den Texten werden.

„Wir warten schon mit Vorfreude auf eure Kommentare!“

Bilder sind die Sprache vieler Musiker und Songwriter. Welche Bilder verstecken sich auf „Hybris“?

„Wir haben auf unserer EP die Geschichte von Midas erzählt. Ein griechischer Gott, der die Gabe bekommt, alles, was er anfasst, in Gold zu verwandeln. Für uns war das ein Metapher der heutigen Gesellschaft. Sich immer mehr zu wünschen, immer mehr zu wollen und am Ende festzustellen, dass man dadurch zugrunde geht. ‚Hybris‘, was auf Griechisch Maßlosigkeit bedeutet, ist die Fortführung. Eine lange Reise, dicht und melancholisch. Aufgeben, nicht weiter wissen, Widerstand leisten. Unsere neuen Lieder spiegeln diese drei widersprüchlichen und doch nicht inkompatiblen Emotionen wider. Sie sind voller Rastlosigkeit, Selbstreflexion und auch Ausgeglichenheit. Man findet auch Bilder wie das von Teenagern, die mit einem Auto ins Ungewisse rasen, auf dem Album. Oder Ikarus, der sich an der Sonne verbrennt. Die Platte erzählt die Geschichte einer Welt, die noch ein letztes Mal nach allen hedonistischen Freuden greift, bevor es zu spät ist. Sie beschreibt eine Gesellschaft, in der sich die Menschen mit aller Kraft miteinander zu verbinden suchen, sich jedoch der Konsequenzen ihrer eigenen Taten, ihrer Arroganz und ihrer Maßlosigkeit nicht bewusst sind. Das hört sich jetzt alles so negativ an. Manche Lieder beinhalten aber auch optimistische und hoffnungsvolle Seiten, wie zum Beispiel ‚Stars‘.“

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Für die Cover eurer letzten Releases habt ihr euch für ein durchgehendes Designkonzept entschieden, das bei der Umsetzung sicher ordentlich Spaß gemacht haben dürfte, oder?

„Die Artworks zu unserem neuen Material wurden komplett von dem Pariser Studio AKATRE realisiert. Und ja, es hat richtig Spass gemacht. Wir haben uns Gold über den ganzen Kopf geschmiert. Bei dem letzten Promofoto hatten wir dann Argile im ganzen Gesicht und eine sehr schöne weiche Haut danach.“

Ein Album zu entwickeln, daran zu feilen und es irgendwann zu veröffentlichen – das ist ein Prozess, den man als Nichtmusiker nur schwer nachvollziehen kann. Womit würdet ihr das Ganze am ehesten vergleichen?

„Es ist wirklich schwierig, das Nicht-Musikern zu erklären. Wenn wir versuchen, es unseren Familien zu verdeutlichen, braucht es auch immer eine Weile, bis es alle verstanden haben. Man sagt ja oft, dass ein Album wie ein Baby ist. Die Idee, eines zu machen, kommt schnell und macht Spaß. Das Komponieren ist dann sozusagen die Baby-Mach-Phase. Man probiert alles aus und spielt rum. Die Schwangerschaft ist dann wie die Produktion, manchmal cool, manchmal aber auch unglaublich ermüdend. Und die Geburt ist alles rund um den Release. Verbunden mit viel Organisation und einigen Magenschmerzen. Und wenn das Kind dann da ist, ist es zwar wunderschön, aber man schläft nicht mehr und ist vollkommen aufgekratzt. Der Vergleich hinkt vielleicht, aber da drei von uns jetzt schon Eltern geworden sind, dürfen wir ihn uns erlauben.“

Ihr habt es erwähnt, privat gab es einige Veränderungen im Leben vieler eurer Mitglieder. Vor allem, was die Familienplanung angeht. Inwiefern wird das euer Tourleben verändern?

Ja, drei von uns sind ja jetzt schon Eltern mit ganz kleinen Kindern. Wir warten darauf, dass die Kleinen anfangen, Laufen zu lernen, damit wir ihnen Rasseln in die Hand geben und sie als Background-Band einstellen können. Aber so viel ändert sich nicht. Wir sind trotzdem sehr viel unterwegs und nun mehr als einen Monat lang auf Tour. Allerdings versuchen wir, zwischen einzelnen Konzerten immer öfter zurück nach Paris zu fahren.

Wir freuen uns sehr, das Berlinkonzert eurer anstehenden Tour präsentieren zu dürfen. Was macht ihr eigentlich, wenn eine solche Show vorbei ist? Geht es dann direkt ins Bett oder wird noch gefeiert?

„Wir freuen uns auch sehr, dass ihr das Konzert wieder präsentiert!“

Vor jeder Tour sagen wir uns, dass wir mal ein bisschen vernünftiger sein und nach den Konzerten sofort ins Bett gehen müssen, damit wir durchhalten.

„Denn selbst, wenn man nach den Konzerten nicht feiern geht, kommt man mit Abbau, Fahrt etc. nie vor 2:00 Uhr ins Bett und steht am nächsten Tag trotzdem wieder gegen 7:00 Uhr auf, um mit dem Bus in die nächste Stadt zu heizen. Allerdings ist dieser Vorsatz in der Realität schnell vergessen. Es macht so einen Riesenspaß, alle Freunde und Bekannte wiederzusehen, dass wir nach jedem Konzert noch mindestens ein Bierchen trinken. Allerdings kann es auf dieser Tour sein, dass zumindest die neuen Väter einfach im Backstage einpennen.“

Listen: Yalta Club

Gewinnspiel

Um Tickets für den Auftritt von Yalta Club, am 02.02.2017 im Privatclub zu gewinnen, schickt einfach eine Mail mit dem Betreff „Yalta Club“ an martin@kultmucke.de. Einsendeschluss ist Freitag, der 20.01.2017. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 1×2 Gästelistenplätze. Bitte nennt euren vollen Vor- und Zunamen in der von euch geschickten Nachricht. Viel Erfolg!

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Read + Listen: Skunk Anansie]]> http://www.kultmucke.de/?p=47272 2017-01-02T20:33:13Z 2017-01-02T20:33:13Z Es gibt Bands, an denen kommt man im Laufe seines Lebens nicht vorbei. Zu diesen Bands zählt auch Skunk Anansie. Sei es ihre Ohrwurm-Single „Hedonism“, der stets rebellische Grundton ihrer Alben oder das politische Engagement, für das die Truppe seit ihrer Gründung steht – Skin, Ace, Mark und Cass sind noch immer dick im Geschäft. Fast ein Jahr ist es ...

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Es gibt Bands, an denen kommt man im Laufe seines Lebens nicht vorbei. Zu diesen Bands zählt auch Skunk Anansie. Sei es ihre Ohrwurm-Single „Hedonism“, der stets rebellische Grundton ihrer Alben oder das politische Engagement, für das die Truppe seit ihrer Gründung steht – Skin, Ace, Mark und Cass sind noch immer dick im Geschäft.

Fast ein Jahr ist es her, da erschien mit „Anarchytecture“ das sechste Studioalbum von Skunk Anansie. Mit diesem und dem generell mehr als gut gefüllten Backkatalog im Gepäck wird sich das britische Quartett am  25. Februar die Ehre geben und ein Konzert im Astra Kulturhaus spielen – präsentiert von Kultmucke. Aus diesem Grund unterhielten wir uns vorab mit Drummer Mark Richardson und baten ihn um eine passende Einstimmungsplaylist.

Am Ende dieses Artikels verlosen wir 1×2 Freikarten für die bereits ausverkaufte Show!

Skunk Anansie steht für Alternative-Rock at its best! Welche Gefühle ruft es in dir wach, dass Leute noch immer gern eure Musik hören?

„Skunk Anansie bestand schon immer aus fünf Individuen, die zusammen an einem Ziel arbeiten. Dieses Ziel besteht in seinem Kern aus artistischer Freiheit und vermischt lyrisch Themen wie menschliche Beziehungen, Mode, Kunst, moderne Technologie und das Interesse daran, was sich politisch tut, miteinander.“

Ich glaube, wir sind recht einzigartig und vital.

Welche Entwicklungen bezüglich eures Sounds lassen sich auf eurem neuen Album „Anarchytecture“ nachvollziehen?

„Wir schreiten stets voran und mögen es nicht, uns soundtechnisch auf unseren Lorbeeren auszuruhen. Man kann diesen Fortschritt von Platte zu Platte hören. Wir möchten stets frische und neue Ideen produzieren.“

Wie wichtig ist es deiner Meinung nach, den Hörern eine akustische Verbundenheit zwischen altem und neuem Material zu offerieren?

„Wir tun das, was uns auf künstlerischer Ebene ausfüllt. Das ist etwas, worauf unserer Manager zum Beispiel bei Plattendeals schon immer beharrt hat, auch wenn das in den Neunzigern kaum jemand erhört hat und es insgesamt eine gewagte Ansage war. Skins Stimme ist der rote Faden, der all unsere Alben durchzieht. Aber auch unser musikalisches Handwerk hat seine ganz eigene Würze, weshalb wir stilistisch nie wirklich Brücken einreißen könnten.“

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Wenn du zurückschaust, wie bewertest du eure Trennung im Jahr 2001 und die Reunion acht Jahre später? Waren das notwendige Schritte, die Skunk Anansie brauchte, um von ihnen profitiere zu können?
„Wir mussten eine Pause einlegen. Aus verschiedensten Gründen waren wir alle erschöpft. Zu der Reunion kam es dann, weil wir verpflichtet waren, bei One Little Indian ein „Greatest Hits“-Album zu veröffentlichen. Es gab ein Treffen, um zu entscheiden, ob wir dabei mitentscheiden wollten oder nicht.“

 Schon nach wenigen Minuten im selben Raum begannen wir, gemeinsam zu lachen.

„Hedonism“ war euer größter Erfolg und sprach auch ein breites Mainstream-Publikum an. Welche Vor- und welche Nachteile bringt ein solcher Song mit sich?

„Es gibt keine Nachteile an einem Stück wie ‚Hedonism‘.“

Ihr seid mittlerweile alle in den späten Vierzigern. Inwiefern hat sich euer Bild oder eure Meinung bezüglich eines Rockstar-Lebens über die Jahrzehnte verändert? Und was tut ihr, um selbst fit auf der Bühne zu bleiben?

„Musik kann man so lange machen, wie man will. Wem die Stones, die mit über 70 noch über die Bühne fegen, nicht gefallen, der muss sie sich nicht ansehen. Ich persönlich gehe mit dem Hund raus, laufe, besuche das Fitnessstudio und ernähre mich gesund. Es handelt sich dabei ja nicht um Raketenwissenschaften.

Mark, noch eine persönliche Frage. Man sagt, Drummer wären die heißesten Typen in einer Band und echte Schürzenjäger. Wahrheit oder Mythos?

„Das ist völliger Unsinn, bis auf paar Ausnahmen. Mich zum Beispiel.“

Listen: Skunk Anansie

Gewinnspiel

Um Tickets für den bereits ausverkauften Auftritt von Skunk Anansie, am 25.02.2017 im Astra Kulturhaus zu gewinnen, schickt einfach eine Mail mit dem Betreff „Skunk Anansie“ an martin@kultmucke.de. Einsendeschluss ist Freitag, der 20.01.2017. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 1×2 Gästelistenplätze. Bitte nennt euren vollen Vor- und Zunamen in der von euch geschickten Nachricht. Viel Erfolg!

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 02.01.2017]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-02-01-2017/ 2017-01-01T15:01:53Z 2017-01-01T15:01:53Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche, die automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt wurden. Lasst es krachen!

Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Kultverdächtige Neuinterpretationen: Just To Find]]> http://www.kultmucke.de/?p=47042 2016-12-27T20:06:20Z 2016-12-27T20:06:20Z Es war unsere Rubrik „Kultverdächtig“, die das Duo Fangirls förmlich in die Arme von Jim Hickey trieb. Gemeinsam mit dem Malteser gelang es Monya und Sebastian, ihre Debütsingles „Blood“ und „Bodies“ fertig zu stellen. Im Rahmen von „Kultverdächtige Neuinterpretationen“ bedanken sich die beiden nun für die Hilfe ihres Kollegen. Und zwar mit ihrer Version von Jim Hickeys „Just To Find“. ...

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Es war unsere Rubrik „Kultverdächtig“, die das Duo Fangirls förmlich in die Arme von Jim Hickey trieb. Gemeinsam mit dem Malteser gelang es Monya und Sebastian, ihre Debütsingles „Blood“ und „Bodies“ fertig zu stellen. Im Rahmen von „Kultverdächtige Neuinterpretationen“ bedanken sich die beiden nun für die Hilfe ihres Kollegen. Und zwar mit ihrer Version von Jim Hickeys „Just To Find“.

Warum habt ihr euch für dieses Stück entschieden?

„Wir haben uns für diesen Track entschieden, weil er uns berührt und wir direkt eine Verbindung zu ihm aufbauen konnten. Er hat eine melancholische Leichte und wir lieben den Gitarrensound. Jede Bewegung auf dem Instrument ist hörbar und man fühlt sich allem so nah. Die Lyrics wirken auch, als hätten sie zu uns gesprochen.“

Jim ist fantastisch.

„Wir haben neulich eine Live-Session von ihm gefunden, bei der er einen Song namens ‚Everything‘ spielt. Da sind wir sofort im Zimmer getanzt. Hört unbedingt mal rein! Und in alles andere von ihm auch!”

Jim, wie denkst du über Fangirls Version von „Just To Find“?

„Es ist das erste Mal, dass jemand Musik von mir covert und das auf sehr intensive Art und Weise. Fangirls sind nicht nur ein wirklich spannender Act, sie sind auch Freunde von mir. Zu hören, wie viel von dem, was ich fühlte, als ich den Track schrieb, in ihre Auffassung des Titels übergegangen ist, war aufregend. Ich liebe, was sie aus dem Stück gemacht haben!“

Originaltrack

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