Kultmucke.de | RSS Feed Berliner Musik-Magazin - Musik, Events und Berlin. 2017-02-19T15:00:14Z http://www.kultmucke.de/feed/atom/ WordPress Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 20.02.2017]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-20-02-2017/ 2017-02-19T15:00:14Z 2017-02-19T15:00:14Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Read + Listen: Joy Wellboy (2)]]> http://www.kultmucke.de/?p=47291 2017-01-15T20:32:15Z 2017-02-15T04:26:01Z Sprache ist ein wesentlicher Teil von uns. Sie verleiht uns Ausdruckskraft, dient uns als Schlüssel zur Kommunikation und somit auch als Zugang zur Welt. Das belgische Duo Joy Wellboy hat an ihrem Bund die Schlüssel zu gleich mehreren Türen hängen. Mit „Les Pieds Dans La Merde, La Tête Dans Les Étoiles“ öffnen Joy und Wim das Tor zu ihrer Vergangenheit, ...

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Sprache ist ein wesentlicher Teil von uns. Sie verleiht uns Ausdruckskraft, dient uns als Schlüssel zur Kommunikation und somit auch als Zugang zur Welt. Das belgische Duo Joy Wellboy hat an ihrem Bund die Schlüssel zu gleich mehreren Türen hängen.

Mit „Les Pieds Dans La Merde, La Tête Dans Les Étoiles“ öffnen Joy und Wim das Tor zu ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und etwaigen Zukunft – und klingen dabei noch authentischer als je zuvor. Wir schnappten uns Sängerin Joy, um ihr ein paar Fragen zu stellen. Schnell gelangten wir dabei zu der Erkenntnis, dass es sich vielmehr um ein Gespräch unter alten Freunden, als um ein professionelles Interview handelt. Und so schauen wir nun gemeinsam mit ihr hinter die Kulissen von „Les Pieds Dans La Merde, La Tête Dans Les Étoiles“, hören uns durch Joy Wellboys Diskografie und bieten euch die Möglichkeit, ihrem Konzert, am 12.03. im Privatclub, beizuwohnen!

Euer neues Album habt ihr in Französisch aufgenommen. Warum?

„Die Idee, ein französisches Album zu machen, gab es bereits kurz, nachdem Wim und ich uns kennengelernt hatten. Wir haben schon immer französische Music gehört. Sie erfüllt die Luft mit einer frischen und verträumten Atmosphäre. Unser Lieblingssong ist ‚L’été Indien‘ von Joe Dassin. Er ist unsere Hymne. Genau so wollen wir leben! Man kann gehen, wann immer und wohin auch immer man will. Besonders, wenn du all das loswerden willst, das du nicht mehr brauchst. Wenn du keine Angst hast, spring in das Ungewisse, in das Neue.“

Französisch ist eine derart elegante Sprache.

„Ich liebe es, sie zu sprechen. Manche Gefühle oder Gedanken kann man nur auf Französisch ausdrücken. Mir gefällt die Tatsache, dass man derart leicht Humor und Melancholie in einem Song miteinander vermischen kann. Der Prozess der Albumentstehung war dieses Mal komplett anders als zuvor. Wir leben noch immer in Berlin, was es manchmal etwas schwierig machte. Ich spreche hauptsächlich Deutsch, Englisch und Flämisch hier. Deshalb musste ich mich selbst ein wenig abschotten, um richtig ins Französische eintauchen zu können. Das fühlte sich wie eine Reise an. Meine Stimme hört sich auf Französisch so anders an. Eine interessante und lehrreiche Erfahrung. Da es meine zweite Muttersprache ist, ist das Gesungene meinem Herzen sehr nah.“

Was bedeutet der Albumtitel „Les Pieds Dans La Merde, La Tête Dans Les Étoiles“ (deutsch: Die Füße in der Scheiße, der Kopf in den Sternen) für dich ganz persönlich? 

„Ich las diesen Satz vor einen paar Jahren. Er war in Brüssel an eine Wand getaggt und hat seitdem meinen Kopf nicht mehr verlassen. Das ist die Geschichte dahinter! So fühlte ich mich schon immer. Seit ich klein war, kam es mir komisch vor, auf der Erde zu sein. Ich lernte, meine Vorstellungskraft zu nutzen, um mich selbst aufzuheitern.“

joy-wellboy-2

Wer sind außer Joe Dassin weitere französische Idole für dich?

„Ich liebe Les Rita Mitsouko. Die sind der Kracher! Ihre Attitüde ist so furchtlos. Sie kennen keinerlei Grenzen. Jedes Mal, wenn ich Catherine Ringers Stimme höre, bekomme ich einen Energieschub verpasst. Sie macht noch immer Musik und klingt dabei, als würde sie niemals altern. Auch Serge Gainsbourg liebe ich. Als ich zum ersten Mal seine Musik hörte, wollte ich sofort all seine Texte lernen, weil sie großartig sind. Immer wenn ich einen Ratschlag brauche, fallen mir Zeilen daraus ein. Meine Mutter war auch ein großer Fan. Sie ging auf ein Konzert von ihm, als sie mit mir schwanger war. Da fing es vermutlich schon an. Charlotte Gainsbourg, seine Tochter, ist ebenfalls toll. Sehr natürlich. Ihre Schwester Lou Doillon auch. Eine charismatische Frau. Francis Cabrel ist mein Held. Er ist perfekt. Ich hörte auch oft France Galle, Noire Désir, George Brassens, Michel Polnareff, Sébastien Tellier, Nino Ferrer, Michel Fugain, Blues Trottoir, Claude François, Indochine, Vanessa Paradis, Brigitte Bardot und viele andere.

Fehlt dir Brüssel, deine Heimat, manchmal? Und gibt es hier in der Stadt eine belgische Szene, der du dich verbunden fühlst?

„Ja, mir fehlen Brüssel und meine langjährigen Freunde.“

Manchmal würde ich Brüssel gern aus der Erde stampfen und es direkt neben Berlin verpflanzen.

„Denn Berlin will ich eben auch nicht verlassen. Mir würden der Raum und die Freiheit fehlen, die es hier gibt. Mir ist nichts über die belgische Szene in Berlin bekannt. Allerdings bin ich auch nicht wirklich patriotisch. Ich würde nie danach suchen.“

Ein neues Album bedeutet auch immer eine neue Tour. Aufgeregt?

„Super aufgeregt! Es wird sehr spannend, wie die Reaktionen ausfallen, weil vieles ja auf Französisch gesungen wird.“

Eine Frage zu eurem Berlinauftritt drängt sich förmlich auf. Wie privat wird es im Privatclub mit euch werden?

„Gemütlich wie immer. Es werden nur wir beide auf der Bühne sein!“

Listen: Joy Wellboy

Gewinnspiel

Um Tickets für den Auftritt von Joy Wellboy, am 12.03.2017 im Privatclub zu gewinnen, schickt einfach eine Mail mit dem Betreff „Joy Wellboy“ an martin@kultmucke.de. Einsendeschluss ist Freitag, der 03.03.2017. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 1×2 Gästelistenplätze. Bitte nennt euren vollen Vor- und Zunamen in der von euch geschickten Nachricht. Viel Erfolg!

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 13.02.2017]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-13-02-2017/ 2017-02-12T15:00:37Z 2017-02-12T15:00:37Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Kultverdächtige Neuinterpretationen: Elli]]> http://www.kultmucke.de/?p=47191 2017-02-06T20:35:37Z 2017-02-06T19:57:20Z Manche Dinge sind unausweichlich, drängen sich förmlich auf oder können einfach nicht von der Hand gewiesen werden. Was wäre zum Beispiel naheliegender, als dass der Berliner Songwriter Allie den Track „Elli“ von Peter Piek für „Kultverdächtige Neuinterpretationen“ covert? Richtig! Nichts! Und deswegen tat er das auch. Gleichzeitig verbeugt sich Allie damit vor seinem Leipziger Kollegen und dessen Werk. Warum hast ...

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Manche Dinge sind unausweichlich, drängen sich förmlich auf oder können einfach nicht von der Hand gewiesen werden. Was wäre zum Beispiel naheliegender, als dass der Berliner Songwriter Allie den Track „Elli“ von Peter Piek für „Kultverdächtige Neuinterpretationen“ covert? Richtig! Nichts! Und deswegen tat er das auch. Gleichzeitig verbeugt sich Allie damit vor seinem Leipziger Kollegen und dessen Werk.

Warum hast du dich für diesen Song entschieden, Allie?

„Ich bin vor Jahren mal durch Zufall auf das Lied gestoßen und fand’s cool. Auch, weil ich ganz früher selbst einen Song ‚Elli‘ nennen wollte, bevor ich die Schreibweise geändert und mich als Künstler so genannt habe. Letzten Herbst habe ich dann mit Peter Piek zusammen in Leipzig gespielt und mich wieder an den Song erinnert. Ich meinte dann, dass es doch irgendwie merkwürdig und lustig wäre, wenn ich ihn covern würde, und Peter gefiel die Idee.“

An „Elli“ mag ich die Einfachheit des Textes, und dass er sich immer wiederholt, wie in einem Loop, wie bei „The One I Love“ von R.E.M. Das verleiht ihm so eine Dringlichkeit.

Peter Piek, wie denkst du über Allies Version von „Elli“?

„Ich finde sie klasse. Ganz toll. Freue mich sehr darüber! Sie macht Lust, den Song wieder zu spielen.“

Originaltrack

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 06.02.2017]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-06-02-2017/ 2017-02-05T15:01:58Z 2017-02-05T15:01:58Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Read + Listen: Rhonda]]> http://www.kultmucke.de/?p=47423 2017-01-15T20:40:46Z 2017-02-01T04:31:46Z Berlin hat den Fernsehturn, ein international hoch geschätztes Nachtleben und dank eines ehemaligen Bürgermeisters auch den unvergleichlichen Stempel „arm aber sexy“ aufgedrückt bekommen. Was unsere Spreemetropole jedoch nicht hat, ist eine Band wie Rhonda. Und deswegen haben wir bei Kultmucke uns entschieden, das Fünfergespann einfach zu uns zu holen. Retromanie hin oder her, ein Trend ist immer nur so gut ...

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Berlin hat den Fernsehturn, ein international hoch geschätztes Nachtleben und dank eines ehemaligen Bürgermeisters auch den unvergleichlichen Stempel „arm aber sexy“ aufgedrückt bekommen. Was unsere Spreemetropole jedoch nicht hat, ist eine Band wie Rhonda. Und deswegen haben wir bei Kultmucke uns entschieden, das Fünfergespann einfach zu uns zu holen.

Retromanie hin oder her, ein Trend ist immer nur so gut wie die Menschen, die ihn am Leben halten. Als Amy Winehouse oder Duffy vor Jahren zum Neo-Soul-Revival ansetzten, war in Deutschland weit und breit keine Konkurrenz in Sicht – bis Milo Milone und ihre Compagnons von Rhonda schließlich auf den Plan traten. In Hamburg gegründet bewies das Quintett bereits mit seinem Debüt „Raw Love“, dass es der internationalen Konkurrenz in nichts nachstand. Mit „Wire“ legen die Hanseaten nun ein geladenes Zweitwerk nach, dessen Release durch eine passende Tour begleitet wird. Wir unterhielten uns mit Frontfrau Milo über die Entstehung der Platte und möchten einen Leser, plus Begleitung, zu der Berlinshow, am 16. März im Frannz Club einladen.

Es ist schon eine Weile her, seit wir euch vor unserem Diktiergerät hatten. Wie ist es euch in der Zwischenzeit ergangen?

Oh ja! Das war schön mit euch! Es ist uns sehr gut ergangen. Ich bin zwischendurch Mutter geworden und wir haben eine neue Platte geschrieben, die nun ja auch endlich rauskommt. Und getourt haben wir natürlich wie immer viel.“

Locker und lässig kommt ihr dieser Tage mit „Wire“ um die Ecke. Welche Ziele, Wünsche und Hoffnungen habt ihr in dieser Platte verpackt – sowohl persönlich als auch als Kollektiv?

„‚Wire‘ zeigt ein bisschen den Reifeprozess, den die Band durchlebt hat, würde ich sagen. Ich glaube, wir haben unseren Weg gefunden und den auch genauso umgesetzt, wie wir es wollten. Die Songs sind filmisch und teilweise persönlich, jedoch auch unserem Anspruch treu, für jeden zugänglich zu sein. Daher gibt es auch hier wieder eine große Interpretationsebene. Und wir haben eng zusammengearbeitet. Diesmal auch wirklich von den ersten Tönen an!“

„Wire“ habt ihr gemeinsam mit dem Filmorchester Babelsberg eingespielt. Das muss ein besonderes Erlebnis gewesen sein, oder? Was könnt ihr zu dieser Zusammenarbeit berichten?

„Wir hatten das Glück, diese Show in Potsdam zu spielen und für jeden von uns war das ein absolutes Musiker-Highlight.“

Nach der Show war uns und auch allen anderen Beteiligten irgendwie total schnell klar, dass das keine einmalige Sache gewesen sein darf.

„Und dann kam der Entschluss, das Orchester für die Platte aufzunehmen. Wir sind wahnsinnig glücklich damit!“

Wie werdet ihr den orchestralen Big-Band-Charme von „Wire“ auf die Bühne transportieren? Oder distanziert ihr euch dort bewusst von diesem?

„Die Songs wurden ohne Orchester geschrieben, also funktionieren sie live auch super ohne dieses. Hier und da ist vielleicht auch mal ein Gastmusiker dabei, und sowieso soll die Potsdam-Show nicht die letzte mit Orchester gewesen sein. Es wird spannend!“

Was lief während der Arbeiten an „Wire“ auf euren heimischen Abspielgeräten? Oder habt ihr diese bewusst auf Sendepause gestellt?

„Anders als normalerweise habe ich mir ‚Wire‘ nicht ständig angehört. Ich wollte jedes Mal frisch rangehen. Bei mir lief einiges an 70er-Rock, aber auch viel alter Soul und am Ende ganz schön viel Hip Hop.“

Milo, bei unserem Gespräch damals und auch eben erwähntest du es bereits: Du bist Mutter geworden. Hat das dein Songwriting in irgendeiner Art beeinflusst?

„Mutter zu werden und parallel eine Platte zu releasen, war auf jeden Fall eine sehr spannende Kombination. Aber es hat wirklich gut geklappt. Otis ist ein super Typ und hat mein Musikmachen von Anfang an super angenommen. Er wirkt sogar so, als hätte er selber dauernd Bock aufs Musikmachen. Er ist ja fast schon zwei und trommelt auf dem Schlagzeug oder dem Klavier rum. Er erdet mich auch wahnsinnig. Selbst, wenn die kreativen Phasen eingeschränkter werden, sprudelt es aus mir heraus, sobald ich Zeit dafür habe.“

Was tut ihr gegen kreative Krisen?

„Ein guter Punkt. Ich versuche meistens nicht, mich zu zwingen, irgendwie kreativ zu werden, denn dann geht das meistens schief. Erst einmal akzeptiere ich diesen Zustand, zumindest für eine gewisse Zeit, und versuche herauszufinden, was mir die Power zum Kreativsein wiedergeben könnte. Das ist auch jedes Mal irgendwie etwas anderes. Manchmal hilft es mir, ganz andere Dinge zu singen, zu spazieren oder sogar eine kleine Reise zu machen.“

Das Leben kann so schnell stressig werden, da ist es wichtig, auf sich zu hören und sich Pausen für sich selbst zu nehmen. Erst dann kannst man wieder kreativ sein.

Listen: Rhonda

Gewinnspiel

Um Tickets für den Auftritt von Rhonda, am 16.03.2017 im Frannz-Club zu gewinnen, schickt einfach eine Mail mit dem Betreff „Rhonda“ an martin@kultmucke.de. Einsendeschluss ist Freitag, der 24.02.2017. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 1×2 Gästelistenplätze. Bitte nennt euren vollen Vor- und Zunamen in der von euch geschickten Nachricht. Viel Erfolg!

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 30.01.2017]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-30-01-2017/ 2017-01-29T15:02:04Z 2017-01-29T15:02:04Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche, die automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt wurden. Lasst es krachen!

Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Read + Listen: Jennie Abrahamson (2)]]> http://www.kultmucke.de/?p=47277 2017-01-25T21:25:41Z 2017-01-25T21:05:27Z Schweden ist und bleibt das Land der Hitlieferanten. Zu diesen zählt auch Jennie Abrahamson, die mit der Single „Hard To Come By“ ihren internationalen Durchbruch feierte. Bei uns untermalt der Song seit Jahren die TV-Spots eines namenhaften Sektherstellers. Dass Jennie Abrahamson und ihre Musik zu wesentlich mehr als der auditiven Verschönerung von Werbefilmen taugen, wird deutlich wenn man sich quer ...

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Schweden ist und bleibt das Land der Hitlieferanten. Zu diesen zählt auch Jennie Abrahamson, die mit der Single „Hard To Come By“ ihren internationalen Durchbruch feierte. Bei uns untermalt der Song seit Jahren die TV-Spots eines namenhaften Sektherstellers.

Dass Jennie Abrahamson und ihre Musik zu wesentlich mehr als der auditiven Verschönerung von Werbefilmen taugen, wird deutlich wenn man sich quer durch die Diskografie der 39-Jährigen hört. Zu dieser zählt auch das Album „Reverseries“ – eine Ode an die bunten Achtziger. Live stellt Jennie Abrahamson die Platte am 08. März im Auster Club vor. Wir verlosen Tickets für die Show, und zwar im Rahmen unseres neusten „Read + Listen“-Features, das – wie es sich gehört – darüber hinaus auch ein Interview und eine passende Einstimmungsplaylist enthält.

Jennie, wie hast du dir deine offene, freundliche Art bei der Arbeit mit Journalisten über die Jahre bewahren können?

„Oh, was für ein Kompliment. Ich habe lustigerweise gerade meinem Manager geschrieben, dass ich Kultmucke sehr mag, da ich mich mit einem guten Gefühl an unsere bisherigen Gespräche zurückerinnere. Ich denke, zu Interviews gehört, genauso wie zu Konversationen an sich, eine wechselseitige Beziehung. Wenn man Respekt und Interesse aufseiten des Gegenübers spürt, ist es leicht, miteinander zu kommunizieren. Es ist ein echter Luxus, Leute zu treffen, die sich mit Zeit und Mühe deiner Kunst gewidmet haben, um dich anschließend dazu zu befragen und ihre Sicht darüber mit dir zu teilen. Aber selbst, wenn der Interviewer einen schlechten Job macht, bin ich zu gut erzogen, um unfreundlich zu sein. Obwohl ich dann schon etwas härter wirke.“

Welche Bedeutung hat Musik aus deiner Sicht für die Menschen heutzutage?

„Erst kürzlich habe ich gelesen, wie es mithilfe von künstlicher Intelligenz gelingt, die Musik zu kreieren, die wir angeblich hören wollen. Vielleicht wisst ihr, dass Spotify damit begonnen hat, eigene Tracks mithilfe von Playlisten zu entwickeln, um so Geld zu generieren, das direkt wieder in die Firma zurückfließt, anstatt die wahren Rechteinhaber zu bezahlen. Diese Entwicklungen kann man zunehmend beobachten. Musik wird zu einer Art Werkzeug und muss gewissen Regeln folgen, um das zu werden, was wir erwarten. Aber wissen wir eigentlich genau, was wir wollen? Geht es bei Musik nicht auch darum, überrascht zu werden, neue Dinge zu entdecken und ungeahnte Emotionen zu erwecken? Ja, Musik kann helfen, manche Erfahrungen aufzubessern, zum Beispiel als Untermalung beim Sport im Fitnesscenter, aber ich denke, dass wir in unserer heutigen Zeit, die spirituelle Seite an ihr zunehmend vergessen haben. Die Sehnsucht nach schönen Dingen, die uns begeistern, uns ausfüllen und auch heilen kann. Auch wenn ich glaube, dass diese nie vollkommen verloren gehen wird, bin ich der Meinung, dass wir sie mehr denn je brauchen.

Musik hat die spezielle Fähigkeit, zu den Herzen der Menschen zu sprechen.

„Sie ist universell. Jeder kann sie verstehen, sie fühlen, und zwar auch ohne eine künstlerische Ausbildung.“

Im Pressetext zu „Reverseries“ heißt es, dass es für dich eine Art Therapie war, die darauf befindlichen Tracks zu schreiben. Inwiefern trifft das zu?

„Ich war derart müde, als ich mit dem Songwriting zu dem begann, was ‚Reverseries‘ werden sollte. Zuvor war ich ohne Unterbrechung getourt, habe in meiner Firma all die Labelarbeit gemacht und an den Abenden und in den Nächten studiert, um für eine Zukunft bereit zu sein, falls meine Musikkarriere aus irgendwelchen Gründen plötzlich endet. Als der Sommer kam, war mein Energielevel dann bis auf null heruntergefahren. Jedes Mal, wenn ich zu arbeiten begann, schlief ich beinahe ein. Es dauerte, bis ich wieder Fahrt aufnahm. Schließlich hatte ich die Idee, etwas Effizientes, Eingängiges, kurz Gehaltenes zu erschaffen. Zum Beispiel zwei EPs statt eines Albums. Was am Ende jedoch dabei herauskam, war eigentlich ziemlich genau das, was ich selbst so dringend benötigte. Songs, die sich Zeit lassen, langsam und ausladend sind. Keinerlei Effizienz oder was auch immer. Sobald ich akzeptiert hatte, dass das eben das ist, was und wer ich bin, fühlte es sich wie eine Therapie an, diese Tracks zu schreiben.“

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Der Sound von Reverseries“ scheint wesentlich wärmer und zugänglicher als der des hervorragenden Vorgängers „Gemini Gemini“. Warum?

„Ich bin glücklich, das zu hören. Mir war es wichtig, das Album zusammen mit der Band aufzunehmen, die mich auf der Tour zu ‚Gemini Gemini‘ begleitet hatte. In den letzten Monaten unserer Konzertreise war es uns gelungen, einen Klang zu finden, der meiner Musik und meinen Arrangements einen neuen und frischen Anstrich verlieh. Das sind echt ein paar extrem kreative Musiker und ich kann ihren Einfluss recht gut auf der Platte hören. Die Tatsache, dass wir vieles live eingespielt haben, verlieh der Produktion Wärme. Außerdem lass ich dieses Mal meiner Stimme mehr Raum. Ich hatte oft das Gefühl, sie verstecken zu müssen. Nachdem ich die ersten Demos für ‚Reverseries‘ aufgenommen hatte, gelangte ich zu der Einsicht, dass mein Gesang hoch über allem anderen fliegen sollte. Er sollte da oben zu leuchten beginnen, anstatt sich in die Musik einzugliedern. Vielleicht führt das auch dazu, dass die Platte zugänglicher ist. Der Hörer kann mich lauter und näher wahrnehmen.“

Der Synthie-Pop der Achtziger scheint es dir angetan zu haben. Kannst du dir vorstellen, irgendwann einem komplett konträren Genre zu frönen?

„Wenn ich komponiere, denke ich nicht wirklich über Genres nach, sondern lass einfach das dabei rauskommen, was eben dabei rauskommt. Mein einziger Gedanke war wie gesagt, die Band in den Prozess mit einzubeziehen. Und natürlich weiß ich in etwa, wonach sie klingen. Ich denke, das ist so ziemlich das, worum es bei diesem Projekt geht.“

Ich liebe Popmusik, den Klang echter Instrumente, aber auch die Verträumtheit und die endlosen Möglichkeiten, die an Synthesizer und Computer gebunden sind.

„Gelegentlich arbeite ich an einem Zukunftsprojekt in Schwedisch, das recht anders klingen dürfte. Die Sprache benötigt eine etwas kleinere Welt für meine Melodien.“

Eine neue Tour steht an. Da du eigentlich ständig unterwegs bist, drängt sich die Frage auf, was dein Zuhause für dich bedeutet?

„Zuhause bedeutet Geborgenheit für mich. Im letzten Jahr, das von Flüchtlingsströmen gekennzeichnet war, fühlte ich mich so dankbar, ein wirkliches Zuhause zu haben. Eine Stadt, in der ich sicher bin, ein Land, das nicht im Krieg ist. Da die meisten Künstler ruhelose Menschen sind, scheint das eigene Heim nicht unbedingt der spannendste Ort zu sein, während man sich in der Tour-Seifenblase befindet. Dennoch bin ich sehr, sehr glücklich, diese kleine eigene Welt zu haben. Ich arbeite zwar auch viel, wenn ich zuhause bin, aber trotzdem versuche ich, meine Freunde und Familie zu treffen, ordentliches Essen zu kochen, Sport zu treiben und zu lesen.“

Listen: Jennie Abrahamson

Gewinnspiel

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Martin http://www.kultmucke.de/author/martin/ <![CDATA[Kultverdächtige Neuinterpretationen: Let Go]]> http://www.kultmucke.de/?p=47188 2017-01-23T22:07:22Z 2017-01-23T22:05:19Z Den richtigen Song zu finden, um ihn für „Kultverdächtige Neuinterpretationen“ zu bearbeiten, bereitete einigen der teilnehmenden Künstlern echtes Kopfzerbrechen. Nicht so aber Sara Teamusician, dem weiblichen Teil des Songwriter-Duos Duke & Sara. Fest entschlossen und binnen von Sekunden äußerte sie, Nicolas Huarts „Let Go“ – welches auf unserer Compilation „Kultverdächtig II“ erschien – covern zu wollen. Hier ist das Ergebnis! ...

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Den richtigen Song zu finden, um ihn für „Kultverdächtige Neuinterpretationen“ zu bearbeiten, bereitete einigen der teilnehmenden Künstlern echtes Kopfzerbrechen. Nicht so aber Sara Teamusician, dem weiblichen Teil des Songwriter-Duos Duke & Sara. Fest entschlossen und binnen von Sekunden äußerte sie, Nicolas Huarts „Let Go“ – welches auf unserer Compilation „Kultverdächtig II“ erschien – covern zu wollen. Hier ist das Ergebnis!

Warum hast du dich für dieses Stück entschieden, Sara?

„Vor vier oder fünf Jahren habe ich Nicolas Huart durch Zufall in Köln entdeckt. Damals ist er mit seiner Band Long Voyage aufgetreten und ihre Songs haben mich auf Anhieb fasziniert. In Jena spielten sie später ein unvergessliches Wohnzimmerkonzert.“

Nicolas Huart hat es geschafft, dass ich gern zu seinen Konzerten gehe, um seiner Stimme und seinen Gitarrentönen zu lauschen und ein wenig zu träumen.

„Ich mag seinen samtig-weichen Gesang. Die Gitarrenriffs haben ein bisschen was von Magie. Ganz wunderbar! Übrigens habe ich noch immer das Album von Long Voyage auf meinem Handy.“

Nicolas, wie denkst du über Saras Version von „Let Go“?

„Sara hat eine wundervolle Stimme. Es ist seltsam und großartig, einen meiner eigenen Songs derart schön gespielt zu hören.“

Originaltrack

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Alex http://www.youtube.com/watch?v=Eh44QPT1mPE <![CDATA[Event-Empfehlungen ab Montag 23.01.2017]]> http://www.kultmucke.de/event-empfehlungen-ab-montag-23-01-2017/ 2017-01-22T15:01:57Z 2017-01-22T15:01:57Z Unsere Event-Empfehlungen für die kommende Woche.
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Wir wünschen euch viel Spaß! Falls dein Event fehlt, dann trage es doch ein. oder checkt die aktuellen Gästelistenverlosungen. Die Event-Empfehlungen werden automatisch aus den beliebtesten Events auf unserer Seite ermittelt. Was kultig ist, entscheidest nur du.

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