Genre Tech House
Heute ist mal wieder einer dieser besonderen Montage. Einer dieser Schontage. Einer dieser faulen Tage, an denen ich nichts lieber wünschte als den ganzen Tag, die Sonne zu genießen, stundenlang in den Himmel zu starren, liegend, träumend. Die Gedanken fliegen.
Montag ist Schontag. Mein Montag ist heute ein verlängerter Sonntag. Weniger ganztägig und anders zwar aber doch mit ähnlichem Ausgang. Sonnenuntergang, leckeres (Reste-)Essen, ein Bierchen und feine Musik – Ausgang: Sofa. Die Kopfhörer auf den Ohren lehne ich mich zurück. Schließe meine Augen und versinke in …
Kennst du das? Ob von Arbeit oder Uni – der Alltagsstress hat dich fest im Griff und du bist völlig durch? Die großen und kleinen Probleme dieser Welt, deiner eigenen kleinen Welt, erdrücken dich beinahe und du willst nichts anderes als alles abschütteln, lösen, frei sein. Du willst dich leicht fühlen und nichts mehr als Schwerelosigkeit verspüren. Du könntest durchdrehen? Ausflippen?
Lass es raus! Lass ihn raus – den Freak in dir! Ich drehe regelmäßig durch. Immer wieder anders doch ganz gewiss. Mal gezielt bekloppt mit …
Erst vor ein paar Tagen habe ich ein Set gehört, welches mich auf eine gedankliche, lange, sehr lange Reise hat gehen lassen. Es hat mich gefesselt. Gebändigt. Überwältigt.
Just in dem Moment, als ich den Titel las. Drei Worte. Tausend Gedanken. Sie schossen mir durch den Kopf. Pfeile. Blitze. Spitzen. Kreisen seit jeher.
Zu zweit allein. Schlüssig. Eindeutig. Obgleich eindeutig zweideutig? Findet ihr nicht?
Beschreibt es zum einen doch ganz klar die Momente, die du gemeinsam mit einem Menschen, einem Liebsten, einem Vertrauten, einem Begleiter, verbringst – allein. Nur du und er – zu zweit allein. Momente …
Ja, ich gestehe. Ich liebe Berlin – liebe es mit Leib und Seele. Beeinflusst von Lärm & Dreck, inspiriert von Freiheit & Geist, geprägt von Zeit & Raum. Tag ein. Tag aus. Berlin gibt mir die Luft zum Atmen. Sarkasmus? Nein! Ernst. Berlin, ik liebe dir!
Hier kann ich sein. Hier will ich sein. Sein zwischen Trubel, fröhlichem Irrsinn und Heiterkeit, aber auch Ruhe, Abgeschiedenheit und Melancholie. Leben mit und in einem Kontrastprogramm, das sich nicht nur in der Vielzahl an Angeboten in Kultur, Kunst, Musik, …
Traumtanzen – ein Wort. Leicht gesagt, oft genutzt und viel interpretiert. Für mich bezeichnet es den schmalen Grat zwischen Realität und Fantasie. Diesen einen magischen Moment, der so unglaublich schwer in Worte zu fassen ist. Der Moment, den es wirklich zu beschreiben, kaum gelingt, ohne dass du ihn fühlst. Traumtanzen – ein Phänomen, ein Gefühl. Privat. Eigen. Intim. Letzte Nacht erst hatte ich einen Traum. Ein Traum oder doch Wirklichkeit? Ein Traum so real, so nah, so spürbar. Ein Traum, wie ich ihn nur selten …
LESENEntgegen meinen ersten Plänen möchte ich euch heute unbedingt einen Meister der Musik vorstellen. Meister, weil meisterhaft. Meisterhaft, weil unglaublich gut und in nahezu atemberaubender Perfektion. Meisterhaft, weil immer besonders, stilistisch einzigartig und speziell. Meisterhaft, weil ich meine, dass er sein Handwerk mehr als nur versteht, es hörbar beherrscht und mit viel Gespür einsetzt.
Er hat mich nach einer langen Phase des Wartens heute mit seinem neusten Werk so überrascht und diesen grauen, eisigkalten und winterlichen Montag in einen magischen und so heißen Music Monday verwandelt, …
Es ist Montag. Und was soll ich sagen? Es ist einfach nicht mein Tag. Montage haben immer etwas von ätzenden kleinen piesackenden Monstern – nicht sichtbar und doch präsent. Präsent, weil spürbar. Präsent, weil nervenaufreibend. Präsent, weil existent.
Jeden Montag führe ich denselben Kampf mit diesen kleinen Quälgeistern. Unaufhörlich und mit einem Durchhaltevermögen der besonderen Art tauchen sie stets und pünktlich zum Wochenstart auf. Sie heften sich an meine Fersen, umklammern mein Herz als würden sie eine Zitrone auspressen wollen, nehmen mir die Luft zum Atmen. …
Die Musik ist für mich wie die Sirenen für einen Bootsmann in fremden Gewässern. So lieblich, wie ihre Stimmen sein Herz erweichen, mit magischer Kraft seine Sinne betäuben und seine Ohren betören, so empfinde ich die Musik. Musik. Die Sirene meines Herzens.
Hören. Fühlen. Spüren. Ich fühle, wie sie langsam beginnt zu singen. Leise Töne. Fern ab und doch so nah. Ihre Stimme säuselt mir zart in mein Ohr. Magisch. Tief. Sie versprüht eine unsagbare Magie. Ihre Anziehungskraft wächst mit jedem Ton. Langsam, ganz langsam zieht es …
Zu Hause ist, wo dein Herz ist? Ich bin gerade zu Hause. Gönne mir eine kleine Auszeit. Ich spüre wohlige Wärme und Entspannung. Bin entspannt. Zu Hause.
Und obgleich ich mich seit einigen Tagen nicht, an dem Ort befinde, den wir wohl allgemeingültig als unser zu Hause bezeichnen würden und ich auch nicht stetig an ein und demselben Fleckchen wandle, bin ich doch zu Hause! Ich fühle mich zu Hause, weil ich willkommen bin, aufgefangen. Weil ich umschlossen bin von dem Gefühl von Liebe, Wärme, …
An solch nass-kalten und wechselhaften Tagen, die mehr an einen unangenehmen Apriltag erinnern als tatsächlich an einen frühen Februartag wünsche ich mir – und jetzt hoffe ich ihr verflucht mich nicht – den Winter ‘zurück’. Einen Winter, wie er im Buche steht. Weiß gezuckerte Straßen und Häuser, wie von tausenden Kristallen überzogene und schimmernde Baumspitzen und eine sanfte, leicht zwickende Kälte, die vom Ostwind getragen wird und meine Wangen rosig färbt. Kurzum ein Wintermärchen, wie es nur Väterchen Frost zaubern könnte. Ist das doch allemal …
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