Konzert

Kurz vor Weihnachten gaben die Jungs von The Love Bülow in der Nikodemuskirche in Neukölln ein ganz besonderes Konzert. Zusammen mit Elias von Elias and the Animals Orchestra, Marianne von Berge, Jack Fleck von MC Pumpe und Jack Fleck und, als ganz besonderes I-Tüpfelchen, dem Mittelstufenorchester der Musikschule Paul Hindemith Neukölln wurden Geldspenden für das Kinderhospiz Sonnenhof gesammelt.
The Love Bülow werden in diesem Frühjahr einige neue Songs rausbringen, aber auf ein zweites Album müssen wir noch etwas warten. Die Zeit lässt sich jedoch dank Kultmucke gut überbrücken. …

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Zwischen unzähligen Tourneen, Festivals und Konzerten in Europa und der Republik haben es Rotfront am 15.06.2011 geschafft, ihr neues Album “Visa Free” dem geneigten Publikum und dem kritischen Feuilleton im altehrwürdigen SO36 vorzustellen.
Dass Rotfront stilistisch noch nie leicht zu packen waren, ist schon seit Jahren bekannt, decken sie doch eine große Bandbreite an musikalischen Genres, wie z.B. Gypsi, Folk, Reggae, Ska, Punk, Rock, Balkan Beats etc. ab. Auf ihren ersten Alben flirtete die Bandformation noch mit losen Songstrukturen und kam auch mal mit abgefahrenen Konzepten …

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“Ein Rockkonzert im Berliner Admiralspalast? Na wenn das mal nicht dekadent ist!” Schon letztes Jahr haben sich Muse die Ehre gegeben und sind vor einigen Hundert Zuschauern in der denkmalgeschützten Vergnügungsstätte aufgetreten.
Heute sind es die Arctic Monkeys, die nach einem langen Wochenende auf dem Festival „Hurricane“ uns mit ihrer Musik begeistern wollen. Da wir mal in den Genuss eines sitzenden Konzertes kommen wollen, haben wir uns Tickets für den ersten Rang geholt. Blick direkt auf die Bühne, natürlich sitzen wir mittig. Vor uns noch zwei …

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18:00 Uhr: Feierabend! Schnell noch nach Hause, umziehen und dann ab zum Konzert der Londoner Indie-Pop-Band Bombay Bicycle Club. Schon auf der Fahrt nach Kreuzberg düdelt die Band durch den apfligen Player in meine Gehörmuschel. Obligatorisches Pre-Konzert-Bier mit den Freunden, denn es vermag hitzig zu werden. Rein ins Lido, mal wieder den Support verpasst, der sich an diesem Abend als sehr gut erwiesen haben soll („Flashguns“) und ab an die vorderste Front. Das Publikum an diesem Abend ist recht gemischt. Kleine Teenies, große Fans und …

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Eine 100-Meter-Menschen-Schlange tut sich vor uns auf. “Die wollen doch nicht wirklich alle zu Metronomy?” Noch nie in meinem Konzertgänger-Dasein habe ich solch eine Menschenreihe vor dem Lido zu Gesicht bekommen. Stellen wir uns also nett in der Mitte an. Schnell noch das nette Sternburg Radler (kann ich wirklich nur empfehlen) austrinken und dann geht’s rein. Die Vorband mal wieder verpasst (Ich würde mich über Feedback derjenigen unten im Kommentarfeld freuen, die sie gesehen und gehört haben), geben wir unsere Jacken ab und hoppeln noch …

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“Was? Die spielen im Postbahnhof? Da hat sich ja lange keiner mehr hingetraut.”, kam es nur von allen Seiten, als es hieß, dass die britische Indieband Friendly Fires dort die Zuschauer zum Tanzen bringen will. Um kurz nach 21 Uhr betreten wir die heiligen Hallen. Der Eingang ist menschenleer und so können wir gleich durch zur Stage, auf der schon die Vorband “Grey Television” aus Berlin versuchen die Zuhörer für sich zu gewinnen. Meine reizende Begleitung und ich gehen also ohne große Menschenrempelei nach vorn. …

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Ein langer sommerlicher Tag in Berlin neigt sich dem Ende. Der Frühling ist endlich aus seinem Winterschlaf gekrochen und so wird jede Minute in der Sonne verbracht, um seine winterlich depressiven Stimmungen dem Erdboden gleich zu machen. Nach sechs Stunde Sonne begeben wir uns auf den Weg zum Magnet-Club in Kreuzberg, um uns dort von Beat! Beat! Beat! und der Vorband Vierkanttretlager den Abend mit wunderbaren Indie- und Rockklängen versüßen zu lassen.

Am Club angekommen werden Personen vor uns aufgefordert den Personalausweis abzugeben und erhalten ein …

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Wenn man irgendein beliebiges beschissenes Buch über die Geschichte des Punk-Rock aufschlägt, wird man darin bestimmt noch keinen einzigen Satz über diese Band finden, die ihren urbanen Wurzeln und ihren kompromisslosen antiautoritären und anarchistischen Prinzipien bis heute treu ist.
Zu Unrecht, wie ich finde.
Viele von euch, die das hier lesen, werden sich an ihr Logo erinnern und wissen, dass sie eine Indie-Punk-Rock-Band ist, aber ihren Werdegang kennen nur wenige. Weil diese aber so inspirierend und gleichzeitig von einer derart konsequenten Antihaltung gegenüber Musik geprägt ist (insofern, …

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Ganze drei Jahre mussten wir nicht nur auf ein neues Album, sondern auch auf ein Konzert der drei Briten warten. Ob sich das warten gelohnt hat, erfahrt ihr genau jetzt…
… es ist 20:45 Uhr im Berliner Frühlingsleben. Fünf Ladies zischen sich noch eben ein kleines Mix-Bierchen hinter, rauchen ihre letzten Kippchen, bevor es in den nächsten zwei Stunden nichts mehr von diesem zu konsumieren gibt, da man eingeengt zwischen kleinen und großen Menschen stehen bzw. rumzappeln wird. Die Vorband “The Good Natured” wurde schon …

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Ein Leben für den ‘Indie-Rap’. Guter Spruch für den Grabstein. Oder auch, um The Love Bülows Herangehensweise an Musik zu beschreiben. Die Berliner Formation, bei der harte Arbeit und Spürsinn für Hits genauso zum Konzept gehören wie breite Instrumentierung und Hi-Fi-Sound, hat sich mit Haut und Haaren der Künstlerexistenz verschrieben. Seit sie sich mit ihrer Debut-EP vor zwei Jahren entschieden es im Musikbusiness allein zu schaffen, ohne großes Label, haben sie mit – für ihre Verhältnisse – großem musikalischen und technischen Aufwand ein Soundmonster zusammengebastelt, …

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