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Kultradar

5. Januar 2012 – Autor:

Es regnet, es ist kalt. Ich habe endlich mal wieder Zeit für die wichtigen Sachen im Leben. Schrank aufräumen. Er krächzt schon seit Monaten, dass ich ihn gefälligst mal wieder aufräumen soll. Ran an die Bouletten. Rausgekommen sind eine blaue XXL-IKEA-, eine riesen Primark- und eine große Kaisers-Tüte. “Grandios!”, denke ich, “Meine Mädels” werden sich freuen. Doch gerade mal fünf Teile haben sie sich geasselt. Was mache ich nun mit dem riesen Berg an alten Klamotten und Accessoires, die ich nicht mehr trage? Für den Flohmarkt ist es zu kalt, ebay ist mir zu kompliziert und in die Altkleidersammlung möchte ich es nicht geben. Ein bisschen Geld brauchen ich als kleine Studentin immerhin auch. So kommt mir die Online-Plattform Kleiderkreisel.de ganz gelegen. Auf dieser haben Kreisler/innen die Gelegenheit die Prachtstücke zu verkaufen, mit anderen zu tauschen oder sogar zu verschenken. Ich merke gleich mal vorweg an: ACHTUNG! Suchtgefahr. Nicht nur das Verkaufen, auch das Kaufen macht einen Heidenspaß. Man findet alles von A wie Armbänder bis Z wie Zopfhalter. Die Preise sind bezahlbar. Ein Fundstück entdeckt, braucht man jediglich den/die Kreisler/in anschreiben. Wenn man sich einig ist, wird das Prachexemplar reserviert und nach der Überweisung ist man dann der glücklichste Mensch der Welt. Das Gute an kleiderkreisel.de ist zudem, dass alle Verkäufer, Tauscher und Verschenker extrem freundlich sind, was dem Ganzen eine extra persönliche Note verleiht.

Habt Spaß!

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