„Das Leben ist kein U-Bahnhof“ – 1 Euro tut nicht weh!

In Berlin by Website-Einstellung

Seit ein paar Wochen hängen Ochsenknecht-Sprössling, DJ-MTV-Mädchen Palina und Co. an den Plakatwänden. Auf dem weißen T-Shirt, das sich alle über den Kopf gestriffen haben, steht in blauen Lettern „Das Leben ist kein U-Bahnhof“. Doch was genau meint dieser Satz? Sinn der Aktion ist es Menschen in Berlin zu helfen, die sich bei den kalten Temperaturen nicht in ihr kuscheliges Bettchen mit der wundervollen Biber-Bettwäsche kuscheln oder mal eben ein heißes Bad mit dem „Ein-Bad-für-die-Sinne-Badezusatz“ genießen können und anschließend unbekümmert in die kuscheligen Socken von Omi schlüpfen. Um diesen Menschen wenigstens eine warme Jacke zu gewährleisten, hat sich das Projekt „One warm Winter – Jacken für Obdachlose in Berlin“ gegründet. Diese sammeln schon seit letztem Jahr für die wohltuende Bekleidung, so dass eben kein Obdachloser mehr in der großen Stadt erfriert. Leider ist es eben nicht Gang und Gebe, dass die einigermaßen warmen U-Bahnhöfe Tag und Nacht als Schutz vor Kälte und Nässe geöffnet werden.

Ihr müsst lediglich einen läppischen Euro spenden. Das tut nicht weh und hilft Menschen zu überleben. Denn ich bin immernoch der Meinung, dass der Winter noch längst nicht vorbei ist. Macht mit!

Leider ist dieses Projekt bisher nur in Berlin gelaufen. Doch wie ihr wisst, frieren auch in anderen Groß- und Kleinstädten die Obdachlosen. Es fehlt jedoch an Personen, die sich solch einem Projekt in anderen Städten annehmen wollen. Projektleiter sind gesucht.

Wer auch ohne großer Worte zum Spenden aufrufen möchte, kann das T-Shirt auf der von uns schon einmal vorgestellten Seite muschikreuzberg.de erwerben.