Die Produktion der offiziellen Jutebeutel zum Sackhüpfen

In Hipster Olympiade von Gastautor

Es war für uns wahrlich nicht leicht einen geeigneten Partner zu finden, der die hohen Auflagen des IHOC (Internationales Hipster Olympiaden Commitee) erfüllt und uns die geeichten Jutebeutel zur Verfügung stellen kann. Mit Cotton.de jedoch, haben wir einen solchen Partner gefunden.

Wir werden immer wieder gefragt, warum gerade mit unseren Jutenbeuteln Spitzen-Sprungzeiten erzielt werden. Ganz einfach: Es liegt an dem extrem aufwendigen Produktionsprozess! Diesen wollen wir heute einmal im Detail vorstellen:

1. Schritt: Die patentierte Jutebeutel Wasch- und Wachsanlage

Die patentierte Jutebeutel Wasch- und Wachsanlage

1. Schritt: In der patentierten Wachs- und Waschanlage bekommen die Jutebeutel den richtigen Anstrich. Nach einem gründlichen Grundreinigungsvorgang unter strengen Sicherheitsauflagen, wird die spezielle Wachsmischung aufgetragen. Diese ermöglicht den Teilnehmern ein außergewöhnlich komfortables Abrollverhalten. Zusätzlich wird sichergestellt, dass das Jutebeutel-Sackhüpfen eine klimaneutrale Fortbewegungsmethode bleibt. Das ironische Abtropfgitter tut sein übriges.

 

2. Schritt: Jutebeutel beim Föhnvorgang

Jutebeutel beim Föhnvorgang

2. Schritt: Der überdimensionierte Vintage-Föhn sorgt für die nötige Trocknung der Sportgeräte. Erst wenn das Wachs ausreichend gehärtet ist, kann der Beutel in die weitere Verarbeitung gelangen. Stichprobenartig überwachen Experten des IHOC (Internationales Hipster Olympiaden Commitee) den Trocknungsvorgang. Qualitätskontrolle ist die Voraussetzung für einen fairen Wettkampf.

 

 

3. Schritt: Die optische Vergleichskontrolle

Die optische Vergleichskontrolle

3. Schritt: Im direkten Vergleich von 2 potenziellen Jutebeuteln in der optischen Kontrolle wird deutlich, welche Beutel wirklich als Sportgerät geeignet sind. Die Ausschussquote liegt hier, man konnte es erahnen, bei 50%. Neben Form und Farbe zählt besonders der subjektive Eindruck des Qualitätsbeauftragten.

 

 

 

4. Schritt: Auf den Bock gespannte Jutebeutel

Auf den Bock gespannte Jutebeutel

4. Schritt: Im vorletzten Schritt wird endgültig die Spreu vom Weizen getrennt. Auf den Bock gespannt werden die Jutebeutel auf über 378 km/h beschleunigt, um unter Laborbedingungen realistische Wettkampfverhältnisse zu simulieren. Nur die besten Beutel zerbersten bei 6G nicht und sind somit offiziell zugelassen.

 

 

 

5. Schritt: Einpacken der zertifizierten Beutel

Einpacken der zertifizierten Beutel

5. Schritt: Abschließend werden die zertifizierten Jutebeutel säuberlich verpackt und deren Echtheit mit einer Urkunde bestätigt. Danach werden sie mit einem Fixie-Bike ausgeliefert und stehen dann am 21.07. zur Hipster Olympiade zur Verfügung.