In by Suicide Circus Berlin

Noch lange bevor Video-Portale wie Boiler Room so richtig populär wurden, setzte Dmitry Skripnikov in Moskau bereits den Grundstein für eine Video- und Radioplattform, die einige Jahre später bereits aus mehr als 10 Ländern DJ-Sets namhafter Künstler übertragen sollte.
Cem Orlow steht für den Ableger aus Berlin und hat sich neben Valay Kann mit Aubrey und Jakob Korn prominente Unterstützung eingeladen.
Aubrey könnte man für einen dieser US-Oldschooler halten, dabei kommt er aus UK und startete seine Karriere in Sheffield. Seine erste Single wurde 1990 der Startschuss für das legendäre belgische Label Buzz. 1991 scratchte er auf der B-Seite einer Split EP, die den ersten Track von Carl Cox beinhaltete. Bekanntheit erlangte er dann vor allem für den detroitlastigen Techno, den er über sein Label Solid Groove veröffentlichte. Auch wenn es manchmal vergessen wird, Aubrey war für Techno, besonders den Techno aus Europa, mindestens so bedeutend wie Derrick May und die anderen großen Legenden aus den USA.
Jakob Korn ist einer der Vertreter des bekannten Dresdener Labels Uncanny Valley. Seine erste Single veröffentlichte er 2009 über Gerd Jansons Running Back. Die Kombination aus Disco und House hat ihn bis heute nicht losgelassen und findet sich so auch auf seiner aktuellen Platte für Let’s Play House.

►Aubrey [Solid Groove | Ferox | Metroplex] ►Jakob Korn [Uncanny Valley | Running Back] ►Valay Kan
►Cem Orlow [Planet 9 | RTS.FM]

KURZ & KNAPP

WANN: 22. August 2018 | 23:30

WO: Suicide Circus Berlin | Revaler Str. 99

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