Wie sucht man sich den besten Server für das Online-Business aus?

In Musik by Janka

Ein eigenes Online-Business aufzubauen, bedeutet viel Arbeit. Auf dem Weg zu einem profitablen Unternehmen stoßen Start-Ups auf diverse Schwierigkeiten. Selbstverständlich hängen die Erfolgsaussichten nicht ausschließlich von einer innovativen Idee ab. Abhängig von der Zielsetzung benötigt man in der ersten Linie ein Startkapital und ausgeprägte Fachkenntnisse. 

Heute kann man fast alles im Internet machen. Zum Beispiel kann man in einer Online Spielhalle Spiele kostenlos ohne Anmeldung ausprobieren oder man kann entspannt von zu Hause aus eine Runde shoppen. Die Leute haben nicht ausschließlich dank ihren Smartphones ununterbrochenen Zugang zu dem World Wide Web. Man kann quasi sagen, sie sind selbst mit dem Internet verlinkt. Einige Menschen tragen ihr halbes Leben in ihren mobilen Telefonen mit sich herum. In den sozialen Netzwerken werden Kontaktlisten geführt, es gibt mobile Zahlungssysteme, die eine Geldbörse ersetzen und es sind fast alle Interessen eines einzelnen Menschen in den Suchanfragen gespeichert. Kaum zu sprechen von den geologischen Daten, Wegrouten und Unterhaltungen, die über Nachrichten oder Gespräche geführt werden. Wenn man also einen „Menschen hacken“ möchte, dann braucht man in der heutigen Zeit einfach nur sein Mobiltelefon anzuzapfen.

Die elektronische Welt ist derzeit vollkommen auf dem Durchmarsch. Es gibt fast unübersichtlich viele Möglichkeiten, als Unternehmer im Internet Geld zu verdienen. Entweder man entwickelt eine innovative und nützliche App, man eröffnet einen Online-Shop oder man lässt sich andere Ideen eines Online-Business durch den Kopf gehen. Ständig wird die IT-Welt mit neuer Technik erweitert und es eröffnen sich am laufenden Band neue Möglichkeiten, ein lukratives Business-Modell zu entwickeln. Man muss nicht zwangsläufig ein Informatiker sein, um von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen zu können. Wenn man das gewisse Kapital zur Verfügung stehen hat, kann man zum Beispiel ein IT-Büro mit der Umsetzung seiner Ideen beauftragen. Wenn man einen Freund oder Bekannten hat, der sich sehr gut in diesem Fachbereich auskennt, kann man ihn möglicherweise als einen Partner anwerben und sich viele Kosten ersparen. Eine dritte Möglichkeit wäre es, ein großes Unternehmen von seiner Idee zu überzeugen und mit dieser Firma zusammenzuarbeiten. Es ist immer einfacher, ein Business mit Verbündeten zu führen, als sich ständig um alles selbst kümmern zu müssen.

Bei der Umsetzung einer vielversprechenden Geschäftsidee muss man mit vielen Hindernissen rechnen. Man sollte auf jeden Fall über ein kleines Geldpolster verfügen, um nicht direkt von nicht eingeplanten Stolpersteinen aus dem Weg geworfen zu werden. Die Einzelheiten können in ihren Kosten stark abhängig von dem Geschäftsmodell variieren. Wenn ein Unternehmen in einem großen Teil seiner Tätigkeiten von dem Internet abhängt, dann ist es wichtig, seine Daten zu sichern. Neben böswilligen Angriffen Dritter kann zum Beispiel ein einfacher Ausfall des Systems zu einer mehr oder weniger kurzfristigen Lahmlegung des Geschäftsverkehrs und somit des ganzen Unternehmens führen. Im Ernstfall kann das zu nennenswerten Rückschritten führen. Es fallen Miet- und Lohnkosten an, die sich keineswegs rentieren. Zusätzlich müssen Reparaturarbeiten vorgenommen werden. Richtig ärgerlich wird es, wenn man es aus diesen Gründen nicht schafft, die Bedürfnisse seiner Kunden erfüllen zu können. Es könnte passieren, dass einige Kunden abspringen oder einem sogar Vertragsstrafen auferlegen. Aus diesen Gründen sollten alle Firmendaten auf einem gut gewarteten Server zwischengelagert werden. Die Ansprüche an einen Server hängen individuell von den eigenen Tätigkeiten ab.

Server für Selbstständige

Wenn man seine Firmendaten sicher lagern und speichern möchte, dann benötigt man einen überwachten Server, der ständig mit dem Internet verbunden ist. Die einfachste Lösung wäre in diesem Fall das Webhosting. Man kann seine Daten auf einem Server eines dritten Unternehmens zwischenlagern. Selbstverständlich wird dafür eine Gebühr erwartet. Nur die wenigsten Firmen kommen mit einem kleinen Webhosting-Paket aus. Es stellt sich die Frage, ob man sich einen eigenen Server anschaffen sollte. Ein guter eigener Server ist der Regel nach sehr teuer und muss am laufenden Band gewartet werden. Es gibt die Möglichkeit, einen Server bei IT-Profis, die sämtliche Wartungsarbeiten übernehmen, zu mieten.

Shared Hosting und V-Server

Der Vorteil von dem Webhosting ist, dass man diese Angebote bereits für wenig Geld erhalten kann. Wenn man nicht ausschließlich eine einfache Webseite mit einem E-Mail-Account führt, dann sollte man mindestens auf ein Businesspaket zurückgreifen. Der Nachteil von solchen Angeboten ist, dass die eigene Webseite auf einem Server zwischengespeichert wird, auf dem sich bereits viele andere Seiten befinden. In erster Linie ergeben sich kleine Sicherheitslücken, die jedoch schnell behoben werden können. Ein gravierender Nachteil ist es, dass die Performance der eigenen Seite durch die Aktivität der Mitbenutzer eines Servers sehr benachteiligt werden kann. Wer für seine Webdaten spezifische Datenkonfigurationen benötigt, stoßt bei dem Shared Hosting bereits an seine Grenzen und wird eher einen virtuellen Server (V-Server) benötigen. Ein V-Server funktioniert wie ein richtiger eigener Server, verfügt jedoch über den Nachteil, dass er ebenfalls auf einer Maschine mit vielen weiteren Mitbenutzer, die die Performance negativ beeinflussen können, läuft.

Root- und Managed-Server

Unternehmen, die über eine eigene IT-Abteilung verfügen und einen Server mieten möchten, können getrost auf einen Root-Server zurückgreifen. Bei einem Root-Server bekommt der Besitzer einen uneingeschränkten Zugriff auf die Maschine. Im Endeffekt bedeutet das, dass man selbst über die nötigen IT-Kompetenzen verfügen muss, einen Server warten und schützen zu können. Der Mieter eines Root-Servers ist vollkommen selbst für die Sicherheit verantwortlich. Ohne fundiertes Know-How sollte man womöglich auf das Managed-Hosting zurückgreifen. Ein Managed-Server wird von dem Hoster betrieben, der für die Wartung und Sicherheit zuständig ist. Mit einem Managed-Server bekommt man fast wie bei einem Root-Server jegliche Freiheiten. Einige Konfigurationseinstellungen nimmt jedoch der Hoster vor. Sobald dieser Server von einem flotten Support-Team gewartet wird, kann ein Unternehmen fast ohne IT-Experten ein Business auf einem Managed-Server aufbauen.

Ein eigener physischer Server

Um einen Totalausfall zu vermeiden, sollten ausschließlich Firmen mit einer eigenen IT-Abteilung auf einen eigenen Server zurückgreifen. Bei der Wartung eines eigenen Servers fallen am laufenden Band neue Aufgaben an. Bei dem Kauf eines neuen Servers sollte man nicht versuchen Kleingeld einzusparen. Sollte der Server ausfallen, dann könnte es zu deutlich höheren Einbußen führen. Selbstverständlich muss sich ein Betreiber eines eigenen Servers vollkommen selbstständig um die Internet-Sicherheit kümmern. Aus diesen Gründen ist Firmen ohne fundierten IT-Kenntnissen vollkommen von einem eigenen Server abzuraten.